Über liturgische Missbräuche im Bistum Chur wurde in den letzten Wochen viel berichtet. Aber auch im Bistum Basel kommen solche Missbräuche sehr häufig vor. Es finden oft Simulationen von Messen statt, bei denen Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten am Altar Handlungen vornehmen, welche zur Verwirrung der Gläubigen führen. Auch Texte der Liturgie werden teilweise vollständig abgeändert. Ganz extrem wird dies in einem Nachbarspastoralraum der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi betrieben. Neulich geschah es am Sonntag 18. September 2022, wo Frau Pastoralassistentin, dem Priester vorbehaltene Handlungen am Altar zu simulieren versuchte. Eine Videoaufnahme existiert und weitere Aufnahmen folgen.
Denn auch dort wurde auch das Glaubensbekenntnis der kath. Kirche durch den Gemeindeleiter abgeändert. Ein Artikel zu dieser Änderung wurde als Provokation im Pfarrblatt Horizonte abgedruckt. Die Gläubigen dürfen nicht mehr von der „Heiligen Katholischen Kirche“, sondern nur noch von der „christlichen Kirche“ beten.
Die Frage ist, wann Bischof Felix seiner Pflicht nachkommt und Untersuchungen gegen diese Missbräuche einleitet?



