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Star Wars – der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit. Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!

George Lucas, brachte 1977 mit „Star Wars“ einen filmtechnisch wegweisenden Film ins Kino, der Hollywood in vielerlei Hinsicht revolutionierte. Inszeniert wurde der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, bereichert durch jede Menge Action in einer „neuen Welt“ und einer schablonenartigen Zeichnung von guten und schlechten Charakteren. George Lucas griff insbesondere Elemente aus dem Christentum auf. Das beginnt mit dem Namen Skywalker, der sich auf den „Aufstieg“ bezieht, die Waffe eines Jedi ist das „Lichtschwert“, Apostel Paulus sprach von „Waffen des Lichts“. Beim Anschauen der Star Wars-Filme kann man jede Minute Parallelen zur christlichen Religion entdecken. „Möge die Macht mit dir sein“ – ist ein oft gehörter „Segensspruch“ im Film. Ein Titel aus der Film-Reihe „Zurück in die Zukunft“ ist heute noch in gewissen Kreisen der Kirche als Kampfruf zu hören. Können aber die 70. Jahren der Aufklärung des vergangenen Jahrhunderts eine Zukunft für uns heute bedeuten? Auf keinen Fall. Es ist uns ja klar.
Für eine Generation der Aufklärung aber, sind die 70. Jahre des vergangenen Jahrhundets immer noch zukunftweisend, was für den heutigen Menschen nur noch die Vergngenheit bedeutet. Denn die Generation der Aufklärung, die damals ihr Pubertätsalter erlebte, meinte damit eine Welt für immer zu erobern und zu revolutionieren. Ihre eigene, kleine Welt aber. Wer sich also selbst mit dem Spruch „zurück in die Zukunft“ bezeichnet, lebt de facto in der Vergangenheit, ist ein Mensch von gestern.
Die Kirche von heute braucht keinen „Schnee von gestern“ oder sogenannte „junggebliebene Aufklärungskinder“ die ihr die Zukunftspläne vorlegen soll. Angeblich von dieser Erfahrung der 70. Jahre des letzten Jahrhunderts lassen sich noch viele „junggebliebene Aufklärungskinder“ in ihrer Umgebung inspirieren. Die Kirche ist jedoch kein Ort des Macht- oder Kultur-kampfes. Mit Goebels‘ Ideologie hat die Kirche in der Vergangenheit gerade in Deutschland genug gelitten. Die Kirche von heute, braucht wie immer, gläubige Menschen, die den Glauben ernst nehmen und eine Neuevangelisierung beginnen. Lassen wir uns also nicht noch Mal verwirren (Joh 14,1).

Eine Rebellentruppe der Neuzeit, die unsere kath. Kirche spaltet; eine rebellische Kraft, die den Glauben an die heiligen Sakramente klar ablehnt; eine Truppe von Rebellen, die das Priestertum und die Tradition der Kirche mit den Füssen zermalmt; eine rebellische Kraft, die die Macht der Kirche „zurückerobern“ will, um die Kirche von innen heraus zu schwächen; eine rebellische Kraft, die das Gesetz zu ihren eigenen Gunsten auslegt und die Fakten manipuliert; Eine solche Gruppe ist für Christen von heute weder eine Initiative noch eine Alternative. Die Rebellenkraft ist die Macht der Dunkelheit. Lassen wir uns nicht verwirren. Lasst uns zu Christus dem König stehen. Er hat die Macht der Finsternis besiegt. Er hat das Priestertum und andere Sakramente der Kirche eingesetzt. Wer gegen Christus, den Retter der Welt, kämpft, hat sich klar gegen Gott, gegen die Kirche und gegen die Gemeinde gestellt. Lassen sie uns nicht verwirren. Wir machen gerade eine schwere Phase durch, aber wir werden das durchstehen, vorausgesetzt, wir halten an den grundlegenden Lehren Christi fest. Christus vincit.

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