Live-Events streamen. Was verstehen darunter die Menschen, die in der Gegenwart ein Amt antreten wollen, aber noch in der Welt der Vergangenheit feststecken? Es ist traurig, aber es muss klar gesagt werden: Sie verstehen die Prozesse der Gegenwart nicht. Wieso?
In einer Zeit, in der die Wirtschaft, andere Kirchengemeinden (bisher auch die von Herrn Ric geleitete Kirchengemeinde) erfolgreich das moderne Angebot von Livestream-Gottesdiensten nutzen, um das Kirchenleben wiederzubeleben, versucht die „Steinzeitkirchenpflege“ kurzerhand alles zu zerstören. Einige Männer und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 80 Jahren gehen in der Seelsorge bereits den Weg des Verderbens. Ihr neustes Ziel – den Livestream abbauen (eine Einstellung reicht evtl.!) Was bedeutet das?
Es entstehen zwangsläufig neue unzumutbare Ausgaben für den Abbau jetzt und neue Kosten für den Live-Stream Aufbau in der Zukunft, denen sie nicht mehr ausweichen können. Die Landeskirche lancierte bereits ein kostenpflichtiges Live-Stream-Angebot für alle Kirchengemeinden.
Dass steinzeitliches Denken nur destruktiv und vergänglich wirken kann, wurde bereits im Zusammenhang mit der Einstellung der alten Pfarrwebsite festgestellt, die kostenlos erstellt und aktualisiert wurde. Die geplante neue Website sollte 10’000 Franken kosten. Zum Beginn. Weitere Kosten des Webseite-Updates werden als unbekannt verschwiegen. Davon werden die Kirchensteuerzahler sicherlich bald mehr erfahren, aber sie werden es nicht verhindern können.
Aber zurück zur aktuell realisierten Livestream-Zerstörung…
„Streaming Ihres Events leicht gemacht. Auch wenn es technisch komplizierter ist, müssen Sie sich darum nicht kümmern. Das ist unser Service“ -so die Werbung eines günstigen Livestream-Anbieters in der Schweiz.
Es bietet zwei Pakete, um den Livestream-Einstieg zu erleichtern. Startkosten 1500 Franken pro Veranstaltung!!!
Diejenigen, die bisher in Gebenstorf-Turgi für den Livestream in der Seelsorge und der Kirchenpflege verantwortlich waren, konnten gleich zu Beginn der Pandemiezeit als erste Gemeinde im Kanton den Livestream in Betrieb nehmen und automatisch nutzen, Das alles für einen lächerlich geringen Preis von zwei Livestream-Kameras (2×200) und zwei Livestream-Mikrofonen (2×100) sowie zwei monatlichen mobilen Datenabonnements (2x40Sfr). Das Livestreaming funktionierte dank der Kompetenz der Seelsorge in Gebenstorf-Turgi und der Klugheit der damals zuständigen Kirchenpflegeverantwortlichen. Diese werden jetzt von den „Unwissenden“ angegriffen, denn das neue Ziel der Neuzeit lautet: Ruf schädigen und jede Verifizierung begraben. Alles soll zerstört werden. Unglaublich.
Gott vergebe ihnen, weil sie nicht wissen, was sie tun. (Lukas 23,34)
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