Im Februar reist der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Felix Gmür, mit drei Frauen nach Prag. Ziel ist es, Schweizer Anliegen im synodalen Prozess auf Europa-Ebene zu vertreten und den Verschwôrungskreis von St. Gallen aufrecht zu erhalten. Deshalb ruft nun das Bistum St. Gallen in Panikhandlung seine Gläubigen auf, bis zum 9. Januar Feedback zu geben.
«Mach den Raum deines Zeltes weit» (Jes 54,2): Das ist das Motto und der Titel des Arbeitsdokuments für die kontinentale Etappe des synodalen Prozesses. Es ist online einzusehen – etwa auf der Webseite des Bistums St. Gallen und der Schweizer Bischofskonferenz. Vemerkenswerk ist aber, dass andere Diözesen eer Schweiz distanzieren sich davon und machen nicht mit. Ein sichtbaes Zeichen, dass nur St.Gallen und Basel „synodale Zerstörung“ vorantreiben.



