Exponenten der Reproduktionsmedizin wollen ihr Geschäftsmodell ankurbeln. Zu diesem Zweck soll die In-vitro-Fertilisation (IFV, Reagenzglasbefruchtung) inskünftig von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bezahlt werden. Ein entsprechendes Gesuch ist zurzeit beim Bund hängig. Dies hätte jährlich Mehrkosten von ca. 64 Mio. Franken zur Folge – dies in einer Zeit von ohnehin massiv steigenden Krankenkassen-Prämien. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Allgemeinheit zu verhindern, startet Human Life International – Schweiz eine Petition zuhanden der zuständigen Bundesbehörden. LINK ZUR PETITON



