Wie heisst der „Pater“ von dem der Bischof von Basel auf kath.ch so fast verteidigungsschwulisch emotional im Interview mit einer DDR-Journalistin Regula Pfeifer erzählt? Kennt er ihn persönlich nicht mehr? Oder eher will er ihn um Verleumdungspreis schutzen, weil beide sich „privat näher“ gekommen sind? Der „Pater“ von dem der Bischof von Basel den Namen nicht sagen will, ist wohl verurteilt worden. Weil alle Urteile öffentich publiziert sind, scheint es ein gezielter Manipulationsspiel zu sein, wenn der Bischof von Basel den Namen des vermeintlichen Täters nun öffentlich verschweigt, um den Raum fur Spekulationen offen zu halten. Wenn kath.ch weiss, welche Strafen dem Pater auerlegt wurden, wovon im Details brichtet wird, weiss auch wohl wie der Täter heisst. Trotzdem wird in den Kontext im Anschluss des Berichtes ein anderer Name in Verbindung gebracht, um das Ganze manipulieren zu lassen. Warum geschieht es? Um Verleumdung gegen unschuldige Patres anzustiften? Warum nennt der Bischof von Basel den verurteilten Täter nicht mit Namen? Weil ihm vielleicht eine VerleumdungsKampanie gegen die unschuldigen Patres explizit gegen Pater Adam Serafin besser in seinen Kram passt? Oder weil der Bischof von Basel schlicht und einfach nicht(mehr) zur Wahrheit stehen kann?
Beschuldigter Pater bleibt aber in Untersuchungshaft. Es ist aber ein reformierter Pfarrer, gegen den im 2017 im Kanton Aargau ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch läuft, bleibt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft soll genügend Zeit für die Ermittlungen gegen den 68-Jährigen.
Das Aargauer Obergericht hiess eine entsprechende Beschwerde der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau und nicht Gebenstorf-Turgi, teilweise gut. Die Untersuchungshaft für den vor drei Monaten festgenommenen Schweizer sei bis zum 28. Juli verlängert worden, teilte die Oberstaatsanwaltschaft am Freitag mit.
Bis dahin besteht gemäss Obergericht ausreichend Zeit, die noch notwendigen Ermittlungen vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt sei die Verdunkelungsgefahr nicht mehr gegeben. Die Beschwerdeinstanz bejahte auch eine Wiederholungsgefahr als Haftgrund.
Der Mann war Ende März festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt worden, nachdem gegen ihn eine Anzeige wegen Verdachts auf sexuelle Handlungen mit Kindern eingegangen war. Er war in diversen reformierten Kirchgemeinden in den Kantonen Aargau, Solothurn und Schwyz tätig.
Er legte gemäss Staatsanwaltschaft ein Teilgeständnis ab. Es gebe Hinweise, dass es während mehreren Jahren zu sexuellen Übergriffen gekommen sei.
Laut Recherchen des Regionalsenders Tele M1 hat der seit März Inhaftierte zuletzt mehrere Jahre in der Gemeinde Kölliken im Bezirk Zofingen gearbeitet. Bis ins Jahr 2001 waltete er dort als Pfarrer für die reformierte Kirche.
Gemäss weiteren Recherchen von Tele M1 soll der Beschuldigte Mitte der Achtziger- und Neunzigerjahre auch in der Gemeinde Erlinsbach als Pfarrer tätig gewesen sein. Kurz vor seiner Pensionierung soll er im Kanton Schwyz gepredigt haben.



