Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in London, um mit führenden europäischen Politikern über den US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Konflikts zu diskutieren. Die Gespräche mit den Vereinigten Staaten wurden als herausfordernd, aber produktiv beschrieben.
Der ukrainische Präsident trifft in London auf den britischen Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz und den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Das Hauptthema ist die Umsetzung eines durch die USA vorgeschlagenen Plans zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Macron betonte, dass Europa entscheidend für eine gerechte und langfristige Lösung sei und forderte weitere Anstrengungen, um Russland zu einem Friedensschluss zu bewegen.
Trotz der diplomatischen Bemühungen setzen sich die Angriffe Russlands auf die Ukraine fort. Der US-Plan, ursprünglich als zu Moskau-freundlich kritisiert, wurde auf Druck der Ukraine und ihrer europäischen Partner überarbeitet. Die genauen Änderungen des Plans, der vor kurzem öffentlich gemacht wurde, sind jedoch bislang nicht detailliert bekannt.
US-Präsident Donald Trump äußerte Kritik an Selenskyj, indem er ihm vorwarf, nicht ausreichend mit dem Plan vertraut zu sein. Laut Trump fanden Gespräche sowohl mit dem Kreml als auch mit ukrainischen Vertretern statt, um eine Lösung zu finden. Wie die Verhandlungen weitergehen werden, bleibt abzuwarten, während die internationale Gemeinschaft auf eine baldige Beendigung der Gewalt hofft.





