Trotz der Mahnung der Rechtler und klarer Gefahr der Willkür, versucht die Kirchgemeinde Birmenstorf eine rechtswidrige Anstellung vorzunehmen, wie aus den Kreisen der verantwortlichen Gremien zu hören war, um die rechtswidrige und zurückgenommene Kündigung von Pater Adam Serafin zu vertuschen. Wie zu vernehmen war, soll die Stelle rechtswidrig besetzt werden, um den Weg zur Einführung der vor einigen Jahren abgeschaffenen Wortgottesdienste wieder Raum zu machen. Ein pensionierter Pfarrer und ein pensionierter Diakon sollen den Weg für die Gemeindeleiterstelle in Birmenstorf bahnen. Dies trotz der aufgeflogenen rechtswidrigen Handlungen der dazu werbenden Gremien. Im Wege soll nicht Mal die Verletzung des Arbeitsrechtes noch Verletzung des Kirchenrechtes noch Verletzung der Kantonsverfassung ein Hindernis darstellen. In welcher Welt und Kirche leben wir, fragen Manche Pfarreiangehörige, wenn sie die Wilkür Ihrer Behörden sehen. Ist es ein Aufruf zum Wiederstand oder zur Revolution? Diese Frage wird sich bald klären.



