Auch wenn schon seit längerger Zeit das Pfarrblatt Horizonte-Aargau immer wieder probierte, die Fakten im Bezug auf die Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi zu manipulieren und zu verdrehen, ist die letztlich erschienene Einführung zum Thema-Interview unverbesserlich, wieder der Serie von Fakenews zuzuordnen. Pater Adam wurde niemals den ihm anvertrauten Ämter enthoben, was Horizonte-Aargau endlich kapieren möge. Der Versuch der Amtsenthebung wurde zwar gestartet, scheiterte aber bitterlich dank dem klaren Entscheid des Vaticans. Pater Adam handelt weiter amtlich und korrekt. Könnte Mal die Redaktion von Horizonte-Aargau sich eines Besseren belehren lassen und ihre Arbeit dem Dienst der Fakten und der Wahrheit unterziehen, wäre es eine grosse Leistung. Sollte dies in der Tat geschehen, würden wir schon heute dafür danken können und müssten wir den Presserat nicht mehr wegen der Verletzung der journalistischen Prinzipien einschalten.
Jedem Katholiken und jeder Katholikin in der Schweiz ist denn seit immer klar, dass die miserablen Umstände in der Seelsorge des Bistums nicht von Einzelperson des Pater Adam, sondern eine Folge der jahrelanger katastrophalen Einmischung der Landeskirche in die in sich autonome Seelsorge der katholischen Kirche in der Schweiz sind, was endlich einer grudlegenden Reform des dualen Systems unterzogen werden muss.



