Unter diesem Titel steht eine Stadtrundgang, welche jene Menschen in Erinnerung ruft, die in Zürich über Jahrhunderte ausgegrenzt wurden: die jüdische Bevölkerung bereits im 14. Jahrhundert während der ersten Pestepidemie, die Täufergemeinden zur Zeit der Reformation, Hexen bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Auch Katholiken und Katholikinnen wurden nach der Reformation 300 Jahre ausgegrenzt, und ihre Rückkehr nach Zürich im 19. Jahrhundert war ein steiniger Weg. Und wie steht es heute mit den Menschen?
Treffpunkt: 15 Minuten vor Start, Dauer: 90 Minuten 21.05.2022 11:00 – 12:30
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