Nach Missbrauchswahn und Kritik der Erstkommunion bei den Kindern durch die deutschen Kirchenfunktionäre und Synodenstifter, kommen nun auch Schweizer „Theologen“ auf die Sakramentenkritik. Ein teuflischer Vernichtungswahn geht weiter…. neulich versuch auch ein Schweizer Dominikaner, einer eigener Sichtweise mehr Emotionen zuzumessen als Logik: „Häufige Beichte hat das Sakrament der Versöhnung kaputt gemacht“ – meint p. spichtig OP in einem Interview.
Der „traditionelle“ Katholizismus wurde im 19. Jahrhundert erfunden – und damit auch die Erhöhung des Priesters, sagt Peter Spichtig – ehemaliger Leiter vom Liturgischen Institut Schweiz. Das hatte Auswirkungen auf die Beichte. Heute tendieren Pfarreien eher zum Versöhnungsweg. Spichtig kritisiert: „Die deutschsprachige Kirchenautoritäten haben es noch nicht gewagt eine verbindliche Form der Versöhnungsfeier zu definieren“. Mit solchen „ungereiften Aussagen“ wird die kath. Kirche in ihren Grundlagen kontinuierlich demontiert.



