kathch propagiert homosexuelle Paare, diffamiert Priester, verbreitet Lügen statt Fakten und preist Apostasie als „cool“. Ein weiterer Schritt in der Selbstzerstörung der einst mächtigen Kirche durch kathch, obwohl es als Organ der Schweizer Bischofskonferenz ein Sprachrohr der Schweizer Katholiken sein sollte.
Wenn man sich fragt, warum niemand mehr an Gott glaubt, dann lautet die Antwort nicht, dass die Dogmatik, also die Glaubenslehre, grundsätzlich nicht mehr populär sei. Das war früher – wie heute – eine Frage des Glaubens, nach dem biblischen Sprichwort „wer es fassen kann, der greife es“. Aber die Menschen geben diesen Glauben auf, wenn sie keine Antworten auf ihre Fragen bekommen. Und kathch hat hier nichts mehr zu bieten. kathch grenzt Menschen aus, diffamiert Priester, verdreht Fakten und fesselt vernünftige Denker.
Darüber hinaus bewegt sich kathch zunehmend ausserhalb des Rahmens, den das Grundgesetz für religiöse Medien zulässt: Kann ein freier Mensch eine Institution mitfinanzieren, die die Würde aller Menschen und die daraus resultierenden Menschenrechte ablehnt?
Sicherlich nicht. Laut kathch sind Männer und Frauen gleichberechtigt, wenn sie liberal sind, ausserdem kommt es zu Diskriminierung aufgrund des Familienstands und der sexuellen Orientierung (Verunglimpfung des Zölibats, des religiösen Lebens, des christlichen Glaubens etc.). Zur Sekte geschrumpft, ist kathch keine Stichwortquelle mehr und Hilfe für kirchliche Autoritäten auf der Suche nach guten und nachhaltigen Antworten, sondern genau das Gegenteil.



