Das Schulamt des Bistums geht nun neue Wege, um dem Personalmangel entgegenzuwirken. Unter dem Motto „Zukunft prägen, Religionslehrer werden“ läuft seit dem 21. März mehrere Wochen lang eine Postkarten-Kampagne der Erzdiözese Wien. Vier Sujets mit starken Farbkontrasten und pointierten Aussagen sollen vor allem neugierig für das Thema machen. Die Kampagne baut daher auf Fragen auf. Insgesamt sechs Fragen stehen exemplarisch für all die Themen, die Kinder und Jugendlichen in ihrem Alltag immer wieder bewegen. Gibt es heute noch Wunder? Ist da etwas nach dem Tod? Hat das etwas mit mir zu tun? Auseinandersetzungen mit diesen und viele weiteren Fragen liefert diese Webseite. Religionsunterricht heisst auch, Spiritualität und den persönlichen Glauben erleben zu dürfen.
Ja. Gott mag mich immer. Weil er mich kennt und liebt – von Anfang an, als ich noch gar nichts wusste und konnte. Weil er wollte, dass es mich gibt.
Das Leben gibt uns immer wieder Grund zum Staunen. Vieles übersteigt unsere Vorstellungskraft – und lässt uns ahnen, dass da mehr ist als wir mit unseren Sinnen greifen können.
Ob ich an Gott glaube oder nicht – die grossen Fragen der Menschen nach Glück, Gemeinschaft, Verantwortung betreffen auch mich.
Eine der grössten und schmerzhaftesten Fragen. Auszuhalten eigentlich nur durch das Versprechen: Ja, da ist etwas .
Corona, Klimawandel, Flüchtlingskrise, Hunger – zum Verzweifeln! Und doch gibt es Hoffnung: Etwa Menschen, die sich dafür einsetzen, dass alles gut wird. .
Zweifel gehören zum Leben. Wesentlich ist, wie ich damit umgehe und wer in solchen Situationen für mich da ist.
Eine Kampagne, viele Fragen.



