Eine Million fehlt: Eine Finanzlücke zwingt die Aargauer Landeskirche der Römisch-Katholischen Kirche zu enormen Einsparungen. Doch zuletzt täuschte man der Öffentlichkeit vor, die Jahresrechnung 2024 sei so gut wie nie. Nun muss die Aargauer Kirche den Gürtel enger schnallen. Warum ist es so schlecht, wenn anders behauptet? Bis 2027 müssen umfangreiche Sparmassnahmen umgesetzt werden. Die Geduld der Immobilienlobby ist am Ende. Nun müssen die Kirchenliegenschaften verkauft werden. Turgi steht dabei ganz oben auf der Prioritätenliste, denn im Pfarrgebiet gibt es „ungebrauchte“ Räume mit drei fast leeren Kirchen. weiterlesen…



