Wie aus der jüngsten Entwicklung der „Kampfstrategie“ der Landeskirche hervorgeht, wird die „Hexenjagd“ unter der Leitung des Landeskirchenpräsidenten mit Kirchensteuergeldern organisiert. Die Landeskirche will mit den rechtswidrig eingesetzten „Neo-Kirchenfunktonäre“ von Gebenstorf-Turgi ein Amtsenthebungsverfahren gegen den zu Recht amtierenden katholischen Kirchenamtspräsidenten in Gebenstorf-Turgi einleiten, bevor die für den 17. Mai 2022 angesetzte Kirchgemeindeversammlung die Urnenabstimmung und Wahlurnenwahl anordnet. Ziel der Landeskirche ist angeblich, freie Entscheidungen der Versammlung zu beeinflussen oder gar unmöglich zu machen. Ein Schritt, der die Kirchgemeinde viel kosten soll. Denn wie aus gewissen Quellen bekannt ist, soll die ehemalige Sekretärin, welche vor Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten ist, wieder angestellt werden. Der Rachedurst soll sich ausbreiten, da die Entlassung unter der Präsidentschaft von Herrn Ric erfolgte, und unter einem Mentor der rechtmässig entlassener Sekretärin, der nun aber als „Neo-Mitglied“ in der Kirchenverwaltung den Einsitz erhalten haben soll. Ebenso sollten bestehenden Pfarrhäuser privatisiert werden. Die Hexenjagd geht also ohne Anstand und Respekt vor sich. Die Pfarrhausmieter sollten sogar nachts „gestört“ werden. Die gelähmte Gemeindearbeit zeigt, dass die Gegner ihren „Vorstand“ nicht mehr akzeptieren und überhaupt nicht unterstützen. Eine vermutete Unwissenheit macht sich breit, wenn Gläubige als „Fanclub“ bezeichnet werden, weil Fankriterien keine Begriffe sind, die für die katholische Kirche gelten. Diese Unkenntnis der Terminologie zeigt nur die Missachtung der Menschenwürde als Christen. Bekommt die Landeskirche die Steuergelder, kommt es nicht auf die Herkunft an, wird das Geld aber ausgegeben, dann wird das rassistische Kriterium der Herkunft der Gottesdienstbesucher herangezogen. Quo vadis „Nationalkirche“? Kirchgemeinde quo Vadis?



