Keine Schrägstriche, keine Sternchen: Im Bistum Augsburg sollen solche Zeichen fürs Gendern nicht verwendet werden. Keine Genderideologieförderung – klare Botschaft. Trotzdem wolle man unterschiedliche Geschlechter sprachlich sichtbar machen.
Schrägstriche, Klammern, Binnen-I und Gender-Sternchen sind im Bistum „grundsätzlich nicht zu verwenden“. Das hat das Bistum Augsburg nun im aktuellen Amtsblatt bekannt gegeben und verbietet damit den hochumstrittenen und oft diskutierten Gender-Stern. Nur um etwa in Stellenanzeigen, Berufsbezeichnungen und Formularen Platz zu sparen, dürfe der Schrägstrich genutzt werden. Wann darf im Bistum Basel solche Gender-Ideologie katholisch werden?



