Die Aufforderung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – in diesem Fall die Verkündigung des Glaubens und die Pflege von Beziehungen zu den Kirchemitgliedern – ist für viele Menschen ein zentraler Punkt der Aufgabe der Kirche. Aber nicht der Bischöfe, welche sich offensichtlich lieber mit Immoblilien beschäftigen auf Kosten der Evangelisierung. Eine Perversion der Kirche? Der Bischofsvikar Koledoye predigte beispielsweise schon in der letzten Sonntagsaushilfe vom Immobilienmarkt statt vom Glauben.
Viele glauben, dass die Kirche ihre spirituelle und moralische Autorität am besten durch Predigt, Seelsorge und gemeindebasierte Aktivitäten stärken kann. Indem die Bischöfe und andere Kirchenvertreter sich auf ihre primäre Mission konzentrieren, könnten sie nicht nur das Vertrauen der Gläubigen stärken, sondern auch die Relevanz der Kirche in einer zunehmend säkularen Welt bewahren.
Es gibt sicherlich viele, die die Meinung vertreten, dass die Kirche sich weniger mit wirtschaftlichen Angelegenheiten oder dem Immobilienmarkt auseinandersetzen sollte, und stattdessen ihre Energie in die Botschaft der Liebe und des Glaubens investieren sollte.
Diese Perspektive betont die Wichtigkeit von Gemeinschaft, Nächstenliebe und einer persönlichen Beziehung zu Gott.



