In ihrer Medienmitteilung zur 340. ordentlichen Versammlung teilte die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) mit, dass sie die Zusammenarbeit mit dem «Katholischen Medienzentrum» (kath.ch) allenfalls aufkündigen will.
«Auf Krawall gebürstet»: So bezeichnet die «Neue Zürcher Zeitung» die Berichterstattung von «kath.ch». Nun scheinen die Schweizer Bischöfe von der Krawall-Berichterstattung des in ihrem Auftrag tätigen Mediums «kath.ch» genug zu haben.
In der Medienmitteilung geben sie ihrem Frust die Luft.
«kath.ch» hat vor Kurzem Skandalöse Fakes über Pater Adam Serafin vrbreitet.
Unter dem Titel „Nachfrage nach Infos über Sekten bleibt ungebrochen“ publizierte „kath.ch“ faktenwidrige und persönlichkeitsverletzende Fakes über den Salvatorianerpater Adam Serafin. Eine gerichtliche Sanktionierung dieser Falschbehauptungen ist angezeigt.
Ob es einen Einfluss auf die Frust dr Bischofskonferenz hatte bleibt unklar. Offenes Geheimniss bleibt, dass Bischof Felix will sich die Finger nicht weiter verbrennen, wenn er kath.ch von SBK mitfinanziert und kath.ch antikirchlich agiert und Fake verbreitet.



