Wie schwerwiegend die Bedrohung ist, die von aktuellen Reformbestrebungen des sogenannten synodalen (Irr)Weges ausgeht, zeigt die Infragestellung des sakramentalen Priestertums. Die Handlung des Priesters „in persona Christi“ wird ausgelacht auf die „Initiative der Neoschädlinge“. Seit der Kreuzigung Jesu ist es immer das Opfer von Golgotha, das in der Heiligen Messe vergegenwärtigt wird durch den Priester, welcher in persona Christi handelt, bis zu Jesu Wiederkunft. Und die Sorge um dieses fortdauernde Kreuzesopfer Christi im Messopfer ist der Kirche Jesu Christi anvertraut. Er hat Seine Kirche auf dem Felsen Petri gebaut, die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Und diese Seine Kirche soll die Vergegenwärtigung und unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers gewährleisten.
Daher hat jeder Gläubige, jeder Getaufte und Gefirmte ein Recht auf eine gültige und vor allem ehrfürchtig vollzogene Liturgie. Wie wichtig das in unserer Zeit ist, wissen wir. Denn Satan hat nicht nur Jesus Christus, den Herrn, versucht. Der Teufel hat sich nicht nur bemüht, Jesus Christus von Seiner Sendung, von Seinem Auftrag abzubringen, sondern er versucht es auch heute in unserer Zeit. Er versucht auch den Papst, die Bischöfe, die Priester unserer Zeit, ja, jeden einzelnen Getauften, Gefirmten versucht er von seinem christlichen Weg abzubringen. Die Versuchungen des Satans sind nicht abgeschlossen.
Wie sehr der „Synodale Weg“ die Kirche ins Verderben führt, zeigte sich im Oktober 2021. Auf der ersten Sitzung der Synodalversammlung nach der Corona-Pause ging es nicht nur darum, die Sexualität nicht-heterosexueller Paare zu einem Sakrament zu machen, sondern es wurde auch darüber abgestimmt, ob die Kirche überhaupt das sakramentale Priestertum brauche. (…)
Es wurde dann abgestimmt: 95 zu 94 Stimmen waren dafür, dass diskutiert werden soll, ob die Kirche das sakramentale Priestertum braucht oder nicht! Das zeigt den Verwirrer, der bis heute nicht nur in die Kirche Deutschlands hineinwirkt – sondern in die gesamte Kirche. Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Priesters, der sich trotz aller Schwächen sein Leben lang bemüht, im Dienst an der Wahrheit Jesu Christi sein Leben hinzugeben.
Ist es nicht so, dass die Kirche aus der Eucharistie heraus lebt? Die Kirche macht die Eucharistie, sagt der heilige Augustinus. Aber umgekehrt gilt genauso: Die Eucharistie macht die Kirche. In jedem Messopfer wird die Kirche neu geboren. Wenn es keine Eucharistie gibt, gibt es auch keine Kirche. Ohne Priester gibt es aber auch keine Eucharistie. Nur der geweihte Priester kann Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi wandeln. Eine Kirche ohne Priester ist somit eine Kirche ohne Realpräsenz, ohne wahrhafte, wirkliche und wesenhafte Gegenwart Christi im Sakrament des Altares.
Was ist eine Kirche ohne Christus? Das ist höchstens eine Wohltätigkeitsorganisation. In ihr gäbe es nur mehr leere Tabernakel und Kekse statt dem Leib Christi. Eine Kirche ohne Sakrament ist eine Kirche ohne Heil, eine tote Kirche, sturmreif geschossen. Das will der böse Feind. Er kann Jesus Christus nicht mehr direkt angreifen. Deswegen greift er Ihn in Seinem mystischen Leib an.(…)
Heute müssen wir dafür sorgen, dass diese Angriffe Satans nicht siegreich sind: durch unser Beten und Eucharistiefeier sooft es geht, uberall wo es geht. Sie alle dürfen da mittun: beten, fasten und Gutes tun. Es sind die drei Werke, die treiben die Dämonen und den Satan aus. Böse Geister können nur durch Gebet und Fasten ausgetrieben werden, sagt Jesus Christus, der Herr, selbst.
Wenn die Kirche das Priestertum, die Eucharistie verliert, wird sie zu einem Wohlfühlclub des Zeitgeistes degenerieren. Dann wird sie die Sünde segnen, wie es jetzt schon landauf, landab passiert, und nur mehr über den Klimawandel predigen und nicht mehr über Jesus Christus und seinen Sakramenten.
Ohne Priester keine Kirche
ökumenische Glaubensabende – dienstags, ab 18.30 Uhr – in der Christkönigskirche Turgi
Jede Woche am Dienstag finden Glaubensabende in Turgi (unweit der Kirche) statt.
Der nächste Anlass ist am kommenden Dienstag.
18.30 Uhr Rosenkranz
19.00 Uhr Hl. Messe. Danach Vortrag zum Glaubensthema und Anbetung und Beichtgelegenheit. Abschliessend eucharistischer Segen.
Wir laden Alle herzlich ein.
Weitere Glaubensthemen sind:
29.03 Die Karwoche und das Mysterium Sacrum.
05.04 Die Novene zur göttlichen Barmherzigkeit
12.04 Die Passion Jesu in vier Evangelien.
19.04 Die göttliche Barmherzigkeit. Fest dr Barmherzigkeit.
26.04 Der Wettersegen und die vierzehn Nothelfer.
03.05 Maiandachten in der kirchlichen Tradition.
Horizonte-Aargau wieder Mal im Dienst der Manipulation und Diffamierung
Auch wenn schon seit längerger Zeit das Pfarrblatt Horizonte-Aargau immer wieder probierte, die Fakten im Bezug auf die Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi zu manipulieren und zu verdrehen, ist die letztlich erschienene Einführung zum Thema-Interview unverbesserlich, wieder der Serie von Fakenews zuzuordnen. Pater Adam wurde niemals den ihm anvertrauten Ämter enthoben, was Horizonte-Aargau endlich kapieren möge. Der Versuch der Amtsenthebung wurde zwar gestartet, scheiterte aber bitterlich dank dem klaren Entscheid des Vaticans. Pater Adam handelt weiter amtlich und korrekt. Könnte Mal die Redaktion von Horizonte-Aargau sich eines Besseren belehren lassen und ihre Arbeit dem Dienst der Fakten und der Wahrheit unterziehen, wäre es eine grosse Leistung. Sollte dies in der Tat geschehen, würden wir schon heute dafür danken können und müssten wir den Presserat nicht mehr wegen der Verletzung der journalistischen Prinzipien einschalten.
Jedem Katholiken und jeder Katholikin in der Schweiz ist denn seit immer klar, dass die miserablen Umstände in der Seelsorge des Bistums nicht von Einzelperson des Pater Adam, sondern eine Folge der jahrelanger katastrophalen Einmischung der Landeskirche in die in sich autonome Seelsorge der katholischen Kirche in der Schweiz sind, was endlich einer grudlegenden Reform des dualen Systems unterzogen werden muss.
Sa, 30. April / So, 1.Mai – 3. Ostersonntag 2022 / Outdoor-Feier – heilige Messe in der Halle
Die Eucharistie am Samstag/Sonntag fur Turgi und Gebenstorf wird als Outdoor-messe in der Nähe der Kirche in Turgi gefeiert. An gewohnter Uhrzeit am ungewohnten Ort, am 30. April 2022 um 17.30 Uhr und am 1. Mai um 10.30 Uhr und 19.00 Uhr. Jedem und jeder wird der Zugang zur heiligen Messe gewährt. Bei Outdoor-Gottesdiensten wird niemand ausgeschlossen. Jesus, wir vertrauen auf Dich. Herzliche Einladung. Wir beten um die Bekehrung der Feinde Gottes. Dank an Alle, die sich fur die Glaubensfreiheit, Bewegungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit und gegen Diskriminierung des katholischen Glaubens einsetzen.
Fast-Food-Kette missbraucht die Jesu Worte vom letzten Abendmahl
Blasphemische Kampagne von Burger King wurde erst nach Protesten zurückgezogen.
Die Fast-Food-Kette nahm auf Werbeplakaten in Spanien unter anderem auf Jesu Einsetzungsworte beim Letzten Abendmahl Bezug, um für vegetarische Produkte zu werben. Es ist empörend. Doch aber heftige Proteste zeigen Wirkung. Angeblich auch gegen die Missachtung der Glaubensfreiheit in der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi muss nun heftig protestiert werden? Die Ideen werden gesammelt.
In Gebenstorf-Turgi ähnlich wie in komunistischem Vietnam?
Die Störung stellt eine neue Stufe der Missachtung von Religion im Einparteienstaat dar, der auf dem Weltindex für Christenverfolgung weit oben steht…https://kath.net/news/78173
Talk-Aktuell mit Pater Adam macht Schlagzeilen
Endlich wurde das Problem der Kirche Schweiz genannt, ohne wenn und aber. Es ist unglaublich, dass Priester in vielen Pastoralräumen abgehalten werden, Messen zu feiern. Bei uns ist es natürlich ganz extrem, aber das zeigt auch, wie weit die Feinde der Kirche gehen, um die Menschen von den Sakramenten fernzuhalten.
Link zum Interview auf TeleM1
Das duale System verkehrt verstanden
In einem neuen Interview bringt das Bistum Basel ihr Verständnis des dualen Systems der Schweizer Kirchenstruktur auf den Punkt:
„Welchen Vorteil hat das duale System…“ – „in der Regel akzeptieren die Anstellungsbehörden samt Angestellte, den Bischof“ bzw. die Bischofsentscheide oder sie akzeptieren sie. Was denn, wenn solche Bischofsentscheide als inakzeptabell von Rom aufgehoben wurden? Eine Alternative wird nicht erläutert, denn die Autokratie im dualen System nur neu beschrieben werden will, aber keine Alternative sein darf. Es koste was es wolle. Die Erleuterung endet dann in der Aussage: „die Freiheit gibt es im Martyrium“ und eben nicht im dualen System. Trotzdem wird wieder im Fazit behauptet, das duale System sei besser. Warum denn? Eine gute Mine zum bösen Spiel der verkehrten Aussagen.
Eine anonime Stellungnahme bestückt mit Unwahrheiten und Verleumdungen wird verbreitet
Ausgerechnet am Osterfest wird eine Stellungsnahme im Internet verbreitet, welche die gewählten Gremien (Kirchenpflege) und Amtsinhaber (pfarrverantwortlichen Priester) verachtet und Unwahrheiten verbreitet. Dahinter steht die sich selbst als Initiativgruppe bezeichnende Gemeinschaft von Gebenstorf und Turgi, wobei niemand den Mut hat, mit Namen zu unterschreiben. Statt selbst der Messe beizuwohnen (Messen von Pfarrer Schmidt werden mangels Anwesender abgesagt), versuchen diese Menschen das zu zerstören, was in den vergangenen fünf Jahren an Pfarreileben aufgebaut wurde. 300 Menschen haben sich solidarisiert, so viele wie noch nie, und haben für ein Referendum unterschrieben, damit die Wahl der Kirchenpflege an der Urne erfolgen kann. Dies sind dreimal so viele wie diejenigen, die an der Kirchgemeindeversammlung im November anwesend waren. Auch darf nicht vernachlässigt werden, dass die Pfarrwahl im Januar 2021 zugunsten von Pater Adam erfolgte. Es ist falsch, vom Mehrheitswillen zu sprechen, wenn man gleichzeitig Angst hat, sich dem demokratischen Votum der Kirchgemeindemitglieder zu stellen.
Ganz traurig ist, dass nun angefangen wird, Heilige Bilder und Statuen aus der Kirche zu entfernen. Damit zeigt sich, dass es den Menschen, welche die Pfarreileitung kritisieren, nicht um einzelne Personen geht, sondern um das Wesen der Kirche. Es ist ein Angriff auf die Kirche und nicht auf einzelne Personen. Wir dürfen nicht zulassen, dass den Menschen der Zugang zu den Sakramenten verwehrt wird, weil einige Menschen selbst ein Problem mit der katholischen Lehre haben.
Osterfest 2022 als Outdoor-Feier in Turgi
Osterfest in Turgi und Gebenstorf wird als Outdoor-messe vor der Kirche in Turgi gefeiert. Beginn am 17. April 2022 um 11.00 Uhr in Turgi. Jedem und jeder wird der Zugang zur heiligen Messe gewährt. Bei Outdoor-Gottesdiensten wird niemand ausgeschlossen. Frohe Ostern 2022. Herzliche Einladung zum Fest.

