Der Präsident der Landeskirche, Luc Humbel, hat im Horizonte einen Brief an die Gläubigen veröffentlichen lassen. In diesem Brief, der ebenfalls den Namen des Diözesanbischofs, Felix Gmür, enthält, jedoch von beiden nicht unterschrieben wurde, steht unter anderem, dass Pater Adam nicht verboten wurde, die Messe zu lesen und den Gläubigen die Sakramente zu spenden. Diese Aussage von Luc Humbel ist nachweislich falsch. Pater Adam und sieben weiteren Priestern wurde von Bischof Felix und Bischofsvikar Koledoye verboten, die Messe in den Pfarreien Gebenstorf und Turgi zu lesen und den Gläubigen die Sakramente zu spenden. Pater Adam hat sich als einziger dieser acht Priester an die Kleruskongregation gewandt. Diese hat die Dekrete von Bischof Felix aufgehoben. Die Frage der Pfarrwahl hingegen, die ebenfalls im Brief von Luc Humbel thematisiert wird und zu der sich die Kleruskongregation ebenfalls geäussert hat, stellt hingegen ein komlexeres Problem dar. Selbstverständlich hat ein Bischof das Recht zu entscheiden, welchen Priester er als Pfarrer einsetzen möchte. Jedoch ist es die gängige Praxis im Bistum Basel, in vielen Pfarreien überhaupt keine Priester als Pfarrer einzusetzen, sondern nur Laien und Diakone. Die Praxis des Bistums Basels, Nicht-Priester als Leiter von Pfarreien einzusetzen, wurde von der Kleruskongregation im Sommer 2020 durch die Instruktion „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ verboten.
Pater Adam hat sich an das Dekret des Bischofs gehalten, bevor die Kleruskongregation zugunsten von ihm entschieden hat. Immer noch werden jedoch sieben weitere Priester, von denen einige im Bistum Basel inkardiniert sind, daran gehindert, den Gläubigen in Gebenstorf und Turgi die Sakramente zu spenden. Die Aufforderung von Luc Humbel an die Gläubigen, die er bereits Anfang des Jahres geäussert hat, nach Birmenstorf zu gehen, um dort die Sakramente zu empfangen, ist völlig unzumutbar. Zudem hat sich in den letzten acht Monaten gezeigt, dass die überwiegende Mehrheit der aktiven Gläubigen weiterhin nach Gebenstorf und Turgi in die Messen gehen möchte. Die Pfarrei Birmenstorf musste von anfänglich fünf Messfeiern, die wöchentlich angeboten wurden, auf zwei reduzieren, da die Anzahl Messbesucher so gering war.
Wir bitten alle Gläubigen, die sich an die Vorgaben der Weltkirche halten wollen, Geduld zu haben. Im November wird Kardinalstaatssekretär Parolin der Schweiz einen Besuch abstatten. Die Klagen über die Praxis im Bistum Basel sind so zahlreich, dass alle romtreuen Katholiken darauf hoffen können, bald wichtige Entscheide zugunsten einer authentischen Kirche erleben zu dürfen.
Schreiben in Horizonte – die Unterschriften bloss vergessen?
Das Bistum und die Landeskirche planen gemeinsame Verwirrung der Gläubigen
Trotz Warnung der Anwälte und der klaren Gefahr der Willkür versucht die Landeskirche des Kantons Aargau mit dem Bistums Basel erneut eine rechtswidrige Veröffentlichung vorzunehmen, wie aus gewissen Kreisen zu hören ist, um die Ohrfeige der vatikanischen Kongregation an Bischof Felix Gmür, d.h. die Aufhebung der bischöflichen Dekrete (Verordnungen) zu vertuschen, die Pater Adam Serafin zeitweise an seiner Arbeit gehindert hatten. Wie zu hören ist, soll ein neuer Brief an die Gläubigen veröffentlicht werden, um die Aufarbeitung des Sachverhalts und das laufende Verfahren vor dem Verwaltungsgericht und der Apostolischen Signatur durch Diffamierung zu erschweren. Dabei darf die Verletzung des Arbeitsrechts, des Kirchenrechts oder der Kantonsverfassung kein Hindernis darstellen. In welcher Welt und Kirche leben wir, fragen manche Leute, wenn sie die Willkür Ihrer Autoritäten sehen. Ist es ein Aufruf zum Widerstand oder zur Revolution? Diese Frage wird bald geklärt sein.
Mitteilung der Kirchenpflege
Luc Humbel bedrängt unser Sekretariat, Mitteilungen von der Homepage zu löschen. An dieser Stelle war ein Artikel über die Briefe, die Herr Humbel im Namen des Bischofs schreibt und veröffentlicht. Da es unserer Kirchgemeinde ein Anliegen ist, die Hintergründe solcher Schreiben den Gläubigen zu vermitteln, wurde an dieser Stelle ein Kommentar hierzu geschrieben. Mit der Kraft seiner Autorität als Kirchenratspräsident verbietet er dies. Die Kirchgemeinde möchte weitere Streitigkeiten vermeiden und hat den Artikel daher gelöscht. Wir bitten die Gläubigen um Ihr Verständnis.
Traditionalisten bitten Bischöfe um Vermittlung
Angesichts der Entscheidung des Papstes vom 16. Juli zur Feier der alten Messe, rufen die Traditionalisten zu «einem menschlichen, persönlichen Dialog (=Konzil) in gegenseitigem Vertrauen, ohne Ideologien oder die Kälte von Verwaltungsdekreten» auf. Die Bischöfe sollten dafür einen Vermittler ernennen, der «das menschliche Gesicht des Dialogs zeigen solle…weiter lesen….
KINDERCHOR WASSERSCHLOSS
Schuljahr 2021/2022 – Start zum Kennelernen am Dienstag 7. September 2021, 17h in Turgi
Wir suchen Kinder, welche singen möchten im Kinderchor Wasserschloss.
JEDEN DIENSTAG (ausser Ferien)
im Unterbau der kath. Kirche Turgi
…voraussichtlich geplant…
5 Jahre – 2. Klasse: 17.00 Uhr bis 17.30 Uhr
ab 3. Klasse: 17.30 bis 18.15 Uhr
- für Kinder ab 5 Jahren
- offen und gratis für alle Konfessionen
- wir singen lustige, besinnliche, fetzige, traditionelle, ganz neue Lieder im Gottesdienst und an Anlässen
- regelmässige Teilnahme wird erwartet
Weitere Infos: kinderchorwasserschloss.ch
Wir brauchen dieses mission camp…wo christlicher Glaube sich verdichten kann…
Heute erleben wir den Tod des Christentums im Westen. „Es ist eine Notwendigkeit, Orte zu schaffen, wo der christliche Glaube in diesem Angegriffensein auch durch diese Ideologien des Genderismus und der Antifa und was wir alles haben, was gegen die Kirche und das Christentum aufgeboten wird“. „Wir brauchen dieses mission camp..wo christlicher Glaube sich verdichten kann, wo er wachsen kann und wo er andere wieder anzünden kann“.
| Prof. Dr. P. Karl Wallner | Predigt vom 18.08.2021
Pfarrei Birmenstorf will rechtswidrige Anstellung risikieren
Trotz der Mahnung der Rechtler und klarer Gefahr der Willkür, versucht die Kirchgemeinde Birmenstorf eine rechtswidrige Anstellung vorzunehmen, wie aus den Kreisen der verantwortlichen Gremien zu hören war, um die rechtswidrige und zurückgenommene Kündigung von Pater Adam Serafin zu vertuschen. Wie zu vernehmen war, soll die Stelle rechtswidrig besetzt werden, um den Weg zur Einführung der vor einigen Jahren abgeschaffenen Wortgottesdienste wieder Raum zu machen. Ein pensionierter Pfarrer und ein pensionierter Diakon sollen den Weg für die Gemeindeleiterstelle in Birmenstorf bahnen. Dies trotz der aufgeflogenen rechtswidrigen Handlungen der dazu werbenden Gremien. Im Wege soll nicht Mal die Verletzung des Arbeitsrechtes noch Verletzung des Kirchenrechtes noch Verletzung der Kantonsverfassung ein Hindernis darstellen. In welcher Welt und Kirche leben wir, fragen Manche Pfarreiangehörige, wenn sie die Wilkür Ihrer Behörden sehen. Ist es ein Aufruf zum Wiederstand oder zur Revolution? Diese Frage wird sich bald klären.
29. August 2021 um 10.30h in Gebenstorf – Familienfest mit Schülersegnung
Zum Schulbeginn laden wir alle Schülerinnen und Schüler ein, das neue Schuljahr mit einer speziellen Schülersegnung während der Eucharistiefeier zu beginnen. Familienfest mit Schülersegnung
am Sonntag 29. August, um 10.30 Uhr in der Pfarrei St. Blasius in Gebenstorf mit spezieller musikalischen Umrahmung.



