Mittwoch, Oktober 21, 2026
11.6 C
Zürich
Start Blog Seite 144

Sturmgebet gegen das Corona-Virus am Sonntag der Barmherzigkeit | 19. April um 15.00 Uhr

0

Liebe Christinnen und Christen,
Kirchen und Schulen sind geschlossen, viele Orte stehen unter Quarantäne, wenn uns bei den notwendigen Besorgungen noch jemand über den Weg läuft, bekommen wir Angst…
Jesus aber sagte uns: „habt keine Angst, ich bin bei Euch“.
Um sich noch inniger mit Jesus zu verbinden, werden wir alle als Christen dazu gerufen, einen Sturmgebet gegen das Corona-Virus am Sonntag der Barmherzigkeit abzuhalten. Am Sonntag der Barmherzigkeit, 19. April 2020 um 15 Uhr soll der Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit gegen das Coronavirus gebetet werden, um mit Maria das Leben Jesu zu schauen und das barmherzige Antlitz Gottes zu betrachten.
„Wer nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil“. Aufgrund der Offenbarungen Jesu an die Hl. Sr. Faustyna Kowalska hatte im Jahr 2000 der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II., den Sonntag nach Ostern offiziell zum Barmherzigkeitssonntag erklärt. 
Am 19. April 2020, um 15. 00 Uhr – Sie können den barmherzigen Rosenkranz gegen den Coronapandemie via Livestream mitbeten.
Jesus wir vertrauen auf Dich.

Papst Franziskus warnt vor Folgen von Gottesdienstverboten

0

Eine Gottesbeziehung ohne Kirche, ohne Gemeinschaft der Glaubenden und ohne Sakramente sei „gefährlich“: Papst Franziskus warnt eindringlich vor den Folgen der Corona-bedingten Gottesdienstverbote. Er spricht von einer Virtualisierung der Religion.

In medialen Gottesdiensten seien die Menschen „zusammen und doch nicht zusammen“, sagte das Kirchenoberhaupt am Freitag im Vatikan. Zur Kirche gehörten die Gemeinschaft und die Sakramente. Wörtlich sprach Franziskus von einer „Gefahr“, wenn religiöse Kommunikation nur über Medien stattfinde.

Im Zuge der Massnahmen gegen eine Ausbreitung der Corona-Pandemie sind auch Gottesdienste mit Beteiligung von Gläubigen verboten. In einzelnen Ländern wird jetzt über eine schrittweise Aufhebung der Beschränkungen diskutiert.

„Das ist nicht die Kirche“

Eine Gottesbeziehung ohne Kirche, ohne Gemeinschaft der Glaubenden und ohne Sakramente sei „gefährlich“. Auf diese Weise könne sie sich vom Gottesvolk abkoppeln und „gnostisch“ werden, also zu einem privaten Heilsweg. Zu einer vertrauten Beziehung zu Christus gehöre auch immer die Tischgemeinschaft. Franziskus bezeichnete es als eine schwierige Situation, wenn katholische Gläubige nur eine „geistige Kommunion“ empfangen könnten. „Das ist nicht die Kirche“.

Zuletzt waren die Rufe nach einem Ende des Gottesdienstverbots lauter geworden, auch in Deutschland. Vertreter des Bundesinnenministeriums treffen sich am 17.04.2020 (Freitag) mit Religionsvertretern zum Austausch über Beschränkungen in der Corona-Krise. Staatssekretär Markus Kerber hat dazu Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche, des Zentralrats der Juden, der orthodoxen Kirche sowie des Koordinierungsrats der Muslime eingeladen. Vor allem die katholische Kirche drängt auf Lockerungen. Sie kündigte an, konkrete Vorschläge vorzulegen, wie Gottesdienste unter Einhaltung der Abstandsregeln und der Hygienestandards möglich sein könnten.
In anderen Ländern bleibt ähnliches Erwarten ungehört, wohl aber im Namen der falsch verstandenen Demokratie, in der plötzlich die Trennung zwischen Kirche und Staat keine Rolle mehr zu spielen scheint. Dies wird auch wohl die Stimme der Mehrheit der Katholiken „demokratisch“ verstummen lassen. (vaticannews)

Lockerung der Massnahmen ab 27.04.2020

0

Auf dem Hintergrund der gestrigen Medienkonferenz des Bundesrates sind dieser Nachricht die leicht angepassten Massnahmen des Bistums heute bekannt gegeben.
Insbesondere ist eine Lockerung der folgenden Massnahmen hervorzuheben:
– Unter strikter Einhaltung der Schutzmassnahmen kann die Krankenkommunion nach Hause gebracht werden. – Der Empfang des Beichtsakramentes ist im Rahmen der Einzelseelsorge möglich. – Der Besuch in Alters- und Pflegeheimen ist im Voraus mit der Hausleitung abzusprechen. – Zusammenkünfte bis fünf Personen sind möglich. Weiteres erfahren Sie auf der Webseite des Bistums.

Liebe Erstkommunikanten 2020

0

Wir hätten diesen Sonntag (19. April 2020) unsere Erstkommunion gefeiert.
Weil sie nun zu diesem Zeitpunkt nicht stattfinden kann, lade ich Euch alle ein, die geistige Kommunion an diesem Sonntag der Barmherzigkeit in Anspruch zu nehmen. „Wenn jemand ein Sakrament dem Verlangen nach empfängt, kann er die Wirkung des Sakramentes erfahren, selbst, wenn er das Sakrament nicht in Wirklichkeit empfängt.“ (Hl. Thomas von Aquin)

Es ist kein Zufall, dass traditionell die Erstkommunion am ersten Sonntag nach Ostern empfangen wird, dem sogenannten Weissen Sonntag. Seit dem Jahre 2000 wird dieser Sonntag auch als Barmherzigkeitssonntag bezeichnet.
 
Im Zentrum der Erstkommunionfeier steht also die Barmherzigkeit Gottes zu allen Menschen. Dieses Erbarmen wird allen Menschen zuteil.
Auf das Fest der Barmherzigkeit bereiten sich die Christen durch die sogenannte Novene, welche neun Tage lange gebetet wird und am Karfreitag beginnt. Wie bereits geschrieben, wird ab Karfreitag diese Novene per Livestream auf kathkitchegetu.ch jeden tag um 15.00h gebetet.

In Zeiten, wo es keine Möglichkeit gibt an öffentlichen Hl. Messen teilzunehmen, gibt es dafür die Möglichkeit, geistig zu kommunizieren. Die geistige Kommunion ist ein Mittel der Stärkung, wenn man – aus welchen Gründen auch immer – nicht die Möglichkeit hat, selbst zur Heiligen Messe zu gehen und dort die reale sakramentale Kommunion in der Eucharistie zu empfangen. Ein grosser Vorteil der geistigen Kommunion ist: Wir können sie in jedem Augenblick und an jedem Ort durch das Erwecken eines inneren Verlangen nach Jesus Christus empfangen. Hervorragend eignet sich dazu auch das Mitfeiern einer im Internet live übertragenen Eucharistiefeier. Mit der geistigen Kommunion können wir ebenfalls viele Gnaden erlangen und am kirchlichen Leben in dieser Form teilnehmen. 
 
Wie kann man die geistige Kommunion empfangen werden, schaue sie die Infos auf unserer Webseite kathkirchegetu.ch an.

Eucharistie bedeutet auf Griechisch Danksagung bzw. ich sage Dank. Durch den Empfang der Eucharistie erkennt der Christ, dass er alles Gott zu verdanken hat. Auch wenn wir momentan kein gemeinsames Fest feiern können, seid Ihr zu dieser Danksagung berufen.
In jeder hl. Messe  feiern wir die Auferstehung von Jesus Christus. Gott hat jede Angst und jede Furcht von uns genommen. Durch seinen Kreuzestod und seine Auferstehung hat er uns gezeigt, dass wir geliebte Kinder Gottes sind. Nichts kann uns von Gott trennen.
 
In unserem Seelsorgeverband werden die liturgischen Feiern am Sonntag der Barmherzigkeit, 19. April 2020, per Livestream aus unseren Kirchen übertragen. 
 
Vorabendmesse, am Samstag 18. April, 17.30 Uhr, via Livestream auf kathkirchegetu.ch
19. April,  Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, 
9.00h – Eucharistiefeier via Livestream auf kathkirchegetu.ch
10.30h – Eucharistiefeier via Livestream auf kathkirchegetu.ch

 
Mir ist es ein grosses Anliegen, dass Ihr diese Feiern mitverfolgt und die geistige Kommunion mit Euren Familien auch empfängt. Ich werde in den Messen Eure Vornamen nennen und speziell an Euch denken. 
 
Durch nichts lernt der Christ mehr über seinen Glauben, als wenn er ihn praktiziert. Auch wenn Ihr zu Hause seid, habt Ihr so die Möglichkeit, in die Schönheit der Sonntagsliturgie besonders am Barmherzigkeitssonntag einzutauchen. 
 
Sobald die weitere Planung möglich erscheint, werde ich dann einen neuen Termin eurer Erstkommunion festlegen. 
 
Bis dahin wünsche Euch allen eine schöne GEISTIGE KOMMUNION am SONNTAG DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT.
Möge Gott Euch und Eure Liebsten segnen und schützen.
 
P.S. Ebenfalls auf der Homepage ist ein Lernquiz, das Ihr spielen könnt.

Geistige Kommunion

0

„Wenn jemand ein Sakrament dem Verlangen nach empfängt, kann er die Wirkung des Sakramentes erfahren, selbst, wenn er das Sakrament nicht in Wirklichkeit empfängt.“ (Hl. Thomas von Aquin)
In Zeiten, wo es keine Möglichkeit gibt an öffentlichen Hl. Messen teilzunehmen, gibt es auch die Möglichkeit geistig zu kommunizieren.
Die geistige Kommunion ist ein Mittel der Stärkung, wenn man – aus welchen Gründen auch immer – nicht die Möglichkeit hat selbst zur Heiligen Messe gehen und dort die reale sakramentale Kommunion in der Eucharistie zu empfangen. Ein grosser Vorteil der geistige Kommunion ist: Wir können sie in jedem Augenblick und an jedem Ort durch das Erwecken eines inneren Verlangen nach Jesus Christus empfangen. Hervorragend eignet sich dazu bspw. auch das Mitfeiern einer im Internet live übertragenen Eucharistiefeier. Mit der geistigen Kommunion können wir ebenfalls viele Gnaden erlangen und am kirchlichen Leben teilnehmen.
Wie funktioniert die geistige Kommunion?
Um die geistige Kommunion zu empfangen, kannst Du nach folgender Anleitung vorgehen:
1. Innere Vorbereitung: Zur Vorbereitung gilt es das Herz entsprechend für die geistige Vereinigung mit Jesus Christus zu bereiten: Vorformuliertes Gebet zur Erweckung der Reue sprechen: Herr Jesus Christus, es tut mir von Herzen leid, dass ich Dich beleidigt und gegen Dich gesündigt habe! Verzeihe mir meine Sünden und Fehler! Hilf mir jetzt ein besserer Mensch zu werden und zukünftig alles zu meiden, was Dir missfällt. Amen.
2. Empfang der geistigen Kommunion: Zum eigentlichen Empfang der geistigen Kommunion empfiehlt es sich nun folgendes Gebet zu sprechen und Jesus Christus bitten in Dein Herz zu kommen: Mein Jesus, ich glaube, dass Du im Allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtig bist. Ich liebe Dich über alles, und meine Seele verlangt nach Dir. Da ich Dich jetzt nicht in der Heiligen Eucharistie empfangen kann, bitte ich Dich innig. Komme geistigerweise zu mir und nimm Wohnung in meinem Herzen. Ich umfange Dich, vereinige mich ganz mit Dir und bete ich dich an, mein Heiland und Erlöser. Lass nicht zu, dass ich mich je von Dir trenne. Amen. (nach Hl. Pater Pio)
3. Nach der geistigen Kommunion: Danke dem Herrn dafür, dass Du ihn empfangen durftest und fasse immer wieder neu den Vorsatz nach seinen Geboten zu leben und sich auf ihn hin auszurichten (z.B. mit diesem Gebet: Ich kann Dir Gott nie genug danken. Es soll Dir danken jeder Atemzug. Es soll Dir danken jeder Herzensschlag bis zum
letzten Schlag am letzten Tag. Es soll Dir danken jeder Gedanke: Nichts will ich denken als: „Ich danke, danke!“

In jeder hl. Messe feiern wir die Auferstehung von Jesus Christus. Gott hat jede Angst und jede Furcht von uns genommen. Durch seinen Kreuzestod und seine Auferstehung hat er uns gezeigt, dass wir geliebte Kinder Gottes sind. Nichts kann uns von Gott trennen.

Panne bei Gottesdienstübertragung der Horizonte

0

Leider gab es gestern eine Panne bei der von den Kirchgemeinden des Kanton Aargau finanzierten „Horizonte“. Die „Horizonte“ konnten leider den geplanten Gottesdienst nicht übertragen.
Der Seelsorgeverband Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi ist froh, dass das Livestreaming bei uns seit dem 19. März reibungslos funktioniert hat. Wir danken dem Team der Horizonte trotzdem für ihre Bemühungen. Es ist der Wille, der zählt. Frohe Ostern.

Kreuzwegandacht mit dem Papst am Karfreitag

0

Papst Franziskus hat den Karfreitag wegen der Corona-Krise komplett anders begangen, als es seit Jahrzehnten Tradition ist.
Die Zeremonie war vom antiken Colosseum in den abgesperrten Vatikan verlegt worden. Bei der Feier wurden traditionell das Leiden Jesus‘, sein Weg in den Tod am Kreuz und ins Grab in 14 Stationen nachstellt. Die Meditationstexte, die verlesen wurden, stammten diesmal unter anderem von Häftlingen des Gefängnisses „Due Palazzi“ aus dem norditalienischen Padua. Die Menschen berichteten von schwierigen Phasen ihres Lebens. Zwölf Menschen gingen mit vier Fackeln und einem Kreuz über den dunklen Petersplatz. Auch in der Gruppe befanden sich Menschen, die im Strafvollzug tätig sind.
Der Platz wurde von Kerzen am Boden beleuchtet. Das Gotteshaus und der Platz sind seit Wochen wegen der Corona-Krise abgesperrt. Alle Karfreitags- und Osterfestlichkeiten muss diesmal ohne Gläubige stattfinden. In anderen Jahren kommen die Pilger in Massen zu Ostern nach Rom. Es ist das wichtigste Fest gläubiger Christen.

Lernapp für Erwachsene | Kath-Osterquiz

0

Rechtzeitig zu Ostern, dem höchsten Fest der Katholischen Kirche, laden wir Sie ein, Ihr religiöses Wissen mit dem neuen LernAPP für Erwachsene zu testen. Viel Erfolg. | P. Adam

Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit – LIVE-STREAM

0

Die Novene beginnt am Karfreitag und dauert 9 Tage. Sie ist eine Vorbereitung auf das „Fest der göttlichen Barmherzigkeit“. Das Fest der göttlichen Barmherzigkeit ist immer am 1. Sonntag nach Ostern (Weisser Sonntag). In der Novene wird jeden Tag der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit und entsprechendes Gebet abgehalten. Diese Novene wie auch Barmherzigkeitsrosenkranz stellen wir täglich um 15h auf LIVE-Stream hier: kathkirchegetu.ch Am 16. September 2007 ermunterte Papst Benedikt XVI. alle Christen, zu Aposteln der göttlichen Barmherzigkeit zu werden, mit den Worten: „In unserer Zeit hat es die Menschheit nötig, dass die Barmherzigkeit Gottes kraftvoll verkündigt und bezeugt wird.“