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130 Priesterweihen in Frankreich 2021 / Null im grössten Bistum der Schweiz!

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Offenbar empfinden viele junge Männer die Feier der Eucharistie sowie die Orientierung an klassisch christlichen Idealen und Werten als hochattraktiv. Die Zahl der Priesterberufungen ist 2021 leicht gestiegen…in Frankreich! 79 Kandidaten kommen aus den Diözesen, 12 Kandidaten aus klassischen Ordensgemeinschaften (darunter Johannesgemeinschaft, Zisterzienser, Dominikaner, Benediktiner, Prämonstratenser). 41 Kandidaten haben ihre Wurzeln in den neuen geistlichen Bewegungen. So unglaublich es klingen mag, scheint der Weg der Erneuerung der Kirche durch Wiederbesinnung an die klassisch christliche Werte und Ideale (Sakramente!) als überlebenswichtig – auch in der Schweiz.

Die Bischöfe verpflichten sich bei ihrer Weihe, am Glaubensgut in seiner Gesamtheit festzuhalten.

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anderswo gelesen…
„Wir müssen für alle Bischöfe beten, damit sie den Mut haben ihren heiligen Eid zu erfüllen“, schrieb der Bischof der Diözese Springfield wörtlich in einem offenen Brief, der in der Catholic Times, der Zeitung der Diözese Springfield, veröffentlicht ist. Die Bischöfe legen nämlich bei ihrer Weihe den Eid ab und verpflichten sich, am Glaubensgut in seiner Gesamtheit festzuhalten und die Einhaltung aller kirchlichen Gebote zu beachten, insbesondere der im Kirchenrecht festgelegten…

Eine Einheit gibt es nur, wenn sie von der „theologisch-spirituellen Verwurzelung in Gott“ abhängt

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Der „zweite Mann“ im Vatikan nach Papst Franziskus mahnte, „sich wieder auf eine Einheit zu besinnen, die nicht von der Zustimmung zu gemeinsamen Visionen und Orientierungen abhängt, wie in der Politik üblich, sondern von der theologisch-spirituellen Verwurzelung in Gott“. weiterlesen…

Ist das Schicksal in Gebenstorf-Turgi vorprogrammiert gewesen?

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Eine im vergangenen August abgehaltene Gemeindeversammlung, welche gegen den reformierten Biel-Benkemer Pfarrer „inszeniert“ wurde, erinnert an einen Schauprozess. War es auch der Plan der Landeskirche für Gebenstorf-Turgi, denn der gleiche Mediator wurde auch hier der Kirchenpflege „aufgezwungen“. Die zahlreichen Parallelen lassen keine Zweifel aufkommen….weiter lesen…

Keine Einschränkungen mehr

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Kurz vor der Sommerpause lockert der Bund die Corona-Regeln. Aus kirchlicher Sicht lautet die wichtigste Neuerung: von Samstag, 26. Juni an sind Gottesdienste mit bis zu 1000 Menschen möglich. (LINK) Wo der Abstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann, solle weiterhin Maske getragen werden. Die Maskenpflicht entfällt im Freien.

Laienvertreterin fordert Mitspracherecht bei Bischofsrücktritten

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Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Claudia Lücking-Michel, fordert ein Mitspracherecht der Gläubigen bei der Einsetzung und Absetzung von Bischöfen. Derzeit entscheidet der Papst über den Rücktritt eines Bischofs…weiter lesen….

Bischof Franjo Komarica aus Banja Luka in Gebenstorf am 26. – 27. Juni 2021

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Firmung in Gebenstorf am 26. Juni 2021 um 16.00 Uhr.

In diesem Jahr wird mit unserer Kirchgemeinde ein ganz besonderer Bischof die Firmung feiern: Bischof Franjo Komarica aus dem Bistum Banja Luka in Bosnien-Herzegowina. Auch am Sonntag, 27. Juni um 9h und um 10.30h feiern wir in Gebenstorf die Sonntagsmessen mit dem Bischof aus Bosnien. Herzliche Einladung an Alle Pfarreibürgerinnen und Pfarreibürger. Wir freuen wir uns über die Beteiligung der zahlreicher Mitglieder unserer Pfarrei und Umgebung. Nach der Firmfeier sind alle Gottesdienstteilnehmer zu einem Apero vor der St. Blasius-Kirche eingeladen. Dort wollen wir Bischof Komarica auch ganz persönlich begrüssen.

Bischof Komarica studierte in Innsbruck Theologie und Kirchenmusik. Seit 1972 ist der Priester. Ebenfalls in Innsbruck promovierte er 1978 im Fach Liturgiewissenschaft. 1986 wurde er von Papst Johannes Paul II. in Rom zum Bischof geweiht. Seit 1989 steht Franjo Komarica der Diözese Banja Luka in Bosnien-Herzegowina als Diözesanbischof vor. Seit 2010 ist der zugleich Präsident der Bischofskonferenz für Bosnien und Herzegowina.

In der schrecklichen Zeit des jugoslawischen Bürgerkriegs wurde Bischof Komarica weltweit bekannt durch seinen unermüdlichen Einsatz für die Achtung der Menschenrechte – und zwar ohne Unterschied der ethnischen Zugehörigkeit oder der Religion. Dafür wurde er unter anderem zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert.

Zahlreiche weitere Preise und Auszeichnungen zeugen von seiner Tätigkeit im Dienst der notleidenden Menschen in seiner Diözese und weltweit. Er gilt kirchlich, aber auch weit darüber hinaus, als einer der überzeugendsten und glaubwürdigsten Anwälte für Menschenwürde und Menschenrechte.
Wir sind stolz und dankbar, dass uns dieser aussergewöhnliche Vertreter des weltweiten Episkopats zugesagt hat, in und mit unserer Gemeinde die Firmung und Sonntagsmessen zu feiern.

40. Jahrestag der Erscheinung in Medjugorje

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medjuÜber Marienvisionen wird in Medjugorje seit dem 24. Juni 1981 berichtet, als Kinder des Ortes erklärten, sie hätten auf dem Podbrdo die Gottesmutter gesehen. Als „Jahrestag“ gilt aber der 25. Juni, als Maria erneut gesichtet wurde und mit den „Seherkindern“ auch gesprochen haben soll. Mit zahlreichen Veranstaltungen begeht Medjugorje in diesem Jahr den 40. Jahrestag des ersten Berichts über dortige Marienerscheinungen. Die von der Kirche bislang nicht anerkannten Erscheinungen dauern nach Angaben der inzwischen erwachsenen Seherinnen und Seher mit grosser Häufigkeit an…mehr lesen oder eine Pilgerreise buchen.