Niederlage für Bischof Felix Gmür: Pater Adam Serafin, dem er alle Ämter in den Pfarreien Gebenstorf-Turgi und Birmenstorf entzogen hatte, erhält aus Rom Rückendeckung… weiterlesen
Der Vatikan interveniert im Wasserschloss-Streit und hebt die bischöflichen Dekrete auf.
„Wegen rechtlicher und sachlicher Unbegründetheit“ wurden die Verordnungen von Bischof Felix Gmür aufgehoben. Andere Interpretationen dieser Tatsache sind eine Verwirrung. In einem Medieninfo vom 5. Juni 2021 soll der Basler Bischof Felix Gmür zwei Dekrete der Kleruskongregation kommentiert haben. Diese Aussage, die keinen offiziellen Charakter hat (da sie lediglich an die Medien ging) lässt unzählige Spekulationen aufkommen. Die Taktik ist, die Aussagen Roms zu entschärfen. Die Aufgabe der Kleruskongregation war es, festzustellen, ob die Handlungen des Bischofs rechtswidrig waren. Diese Rechtswidrigkeit wurde festgestellt und alle Dekrete samt Verboten sind aufgehoben worden. Wichtig ist nun, dieses Urteil zu akzeptieren. Andere Institutionen und Personen zu Sündenböcken zu machen, gehört nicht zu einem lösungsorientierten Kommunikationsstil, insbesondere nicht in diesem Fall. Wo Entscheide nicht auf der Basis von Recht geschehen, entsteht Raum für Willkür und Machtmissbrauch. Was die Dekrete aus Rom aussagen und was dies für die weitere Entwicklung der Situation in Birmenstorf, Gebenstorf und Turgi bedeutet, ist in den Worten des Vatikanbeschlusses klipp und klar gesagt: „Wegen rechtlicher und sachlicher Unbegründetheit“ sind die Dekrete des Bischofs aufgehoben worden, die mehr für Probleme gesorgt haben, als zur Lösungen beitragen haben. Das Grundproblem ist, dass viele Gläubige in ihren Pfarreien die Sakramente brauchen, aber keine Möglichkeit haben, sie zu empfangen, da Priestern der Sakramenten-Dienst erschwert oder gar verunmöglicht wird.
Keine Reservation für Gottesdienste
Es sind 100 Personen pro Gottesdienst erlaubt; eine Reservation ist jedoch nicht nötig.
News: 100 Menschen an einem Gottesdienst erlaubt
Von Montag 31. Mai an dürfen bis zu 100 Menschen an einem Gottesdienst teilnehmen – und 300 Menschen im Freien. Anders als bisher. Herzliche Einladung für Alle die mit uns z.B. Fronleichnam mit Prozession und Familienfest (Grillfest) am 3. Juni um 10.30 Uhr in Gebenstorf oder Antoniusfest am 12. Juni um 17.30 Uhr in Turgi feiern möchten.
30. Mai – HOCHFEST DER ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT
Eucharistiefeier zum Dreifaltigkeitssonntag:
Sa, 17.30h und So, 19h in Turgi u. So, 9h und 10.30h in Gebenstorf.
Die Dreifaltigkeit bekennen die Gläubigen z.B. beim Sprechen des Nikäno-Konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses, wo es heisst: „Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat … Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater … Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten …“ weiter lesen…
oder anschauen Dreifaltigkeit-Katholisch
Donnerstag, 3. Juni 2021 / Fronleichnam mit Prozession und Familienfest / Gebenstorf-Turgi
Liebe Kinder, liebe Eltern
Am Donnerstag, 3. Juni 2021, feiern wir in Gebenstorf Fronleichnam mit Eucharistiefeier und Familienfest. In der hl. Messe feiern wir mit der ganzen Pfarrei das Geheimniss des Leibes und Blutes Christi. Dieses Fest wird musikalisch speziell umrahmt. Die Eucharistie findet um 9.00 Uhr und um 10.30 Uhr in der Katholischen Kirche in Gebenstorf statt. Im Anschluss an die Messfeier um 10.30h wird eine Prozession zum Wegkreuz geben, welche mit dem eucharistischen Segen in der Kirche enden wird. Danach wird vor der Kirche noch grilliert, wie schon etliche Male bei Familienfesten vorgekommen war. Zu diesem Anlass sind Sie recht herzlich eingeladen.
Eucharistiefeier zu Fronleichnam:
in Turgi 2. Juni 2021, 17.30 Uhr.
in Gebenstorf 3. Juni um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr (mit Prozession und Familienfest).
in Turgi 3. Juni 2021, 19.00 Uhr.
Pfingstmontag neu gefeiert: Maria, Mutter der Kirche
Am Pfingstmontag hat die Weltkirche ein neues Fest.
Eucharistiefeier in Gebenstorf um 9.00 Uhr.
Neues Marienfest erinnert an gleiche Würde von Mann und Frau. Auf Anordnung von Papst Franziskus hat die Liturgiekongregation mit Datum vom 11. Februar 2017 den neuen gebotenen Gedenktag in den Römischen Generalkalender eingefügt: „Maria, Mutter der Kirche“ (memoria B. Mariae Virginis Ecclesiae Matris). Der bewegliche Gedenktag wird am Montag nach Pfingsten gefeiert. Die Entscheidung, dieses besondere Mariengedächtnis auf den Pfingstmontag zu legen, betone die geistliche Mutterschaft Mariens. Als Trösterin und Lehrerin der werdenden Kirche übernahm Maria ihre mütterliche Sendung im Abendmahlssaal, indem sie mit den Aposteln betete, die das Kommen des Heiligen Geistes erwarteten (vgl. Apg 1,14).
Der Marientitel „Mater Ecclesiae“ ist bereits beim Kirchenvater Ambrosius (339-397) nachgewiesen; er fand seit dem Hochmittelalter breiten Eingang in Theologie und Volksfrömmigkeit. In manchen Diözesen, z. B. in Argentinien oder Polen, sowie in mehreren Ordensfamilien begeht man die Feier Mariens als Mutter der Kirche schon seit einigen Jahrzehnten. An besonderen Orten wie etwa der Petersbasilika, wo die offizielle Ausrufung des Marientitels 1964 durch Papst Paul VI. erfolgte (vgl. Lumen gentium, Art. 53), wird der Gedenktag ebenfalls seit längerem begangen.
Als Messformular für den neuen Gedenktag dient die Votivmesse „Maria, Mutter der Kirche“ im Messbuch (MB II, S. 1141 ff.). Die Texte für die Stundenliturgie liegen noch nicht in deutscher Übersetzung vor. Die Bischofskonferenzen sind nun dazu angehalten, die Texte zu übersetzen, zu approbieren und nach der Bestätigung durch den Vatikan in den liturgischen Büchern ihres Jurisdiktionsbereichs zu veröffentlichen.
In den Ländern, in denen der Pfingstmontag bislang als gebotener Feiertag gefeiert wird, bleibt es dabei, dass für die Eucharistiefeier das Messformular vom Pfingstmontag (MB II² 205) oder die Messe von Pfingsten (MB II² 201) oder eine Votivmesse vom Heiligen Geist (MB II² 1133-1141) mit den jeweiligen Perikopen genommen wird. Damit der neue Gedenktag jedoch auch in Deutschland ins Bewusstsein der Gläubigen gelangen kann, besteht die Möglichkeit, an einem Tag der Woche nach Pfingsten je nach pastoraler Situation eine Votivmesse zu „Maria, der Mutter der Kirche“, zu feiern, sofern der Tag nicht bereits durch einen gebotenen Gedenktag oder ein Gedenken höheren Ranges belegt ist, eventuell aber auch an einem gebotenen Gedenktag, sofern die pastorale Situation dies nach Meinung des Kirchenrektors oder des zelebrierenden Priesters erfordert.
Die Eigentexte sind: Gen 3,9-15.20 oder Apg 1,12-14; Ps 86 (87),1-2.3.5.6-7; Joh 19,25-34.
Neuer Seliger Franziskus Jordan aus Gurtweil wurde am 15. Mai 2021 selig gesprochen.
Die Seligsprechung von Pater Jordan gab es im Fernsehen und als Livestream unter EWTN (www.ewtn.de) oder Telepace News (https://telepacenews.it/diretta/) zu sehen. Interessierte können die Geschichte des Salvatorianerordensgründers Pater Franziskus Jordan als Podcast noch anschauen (Links oder Bild anklicken).
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– Seligsprechung von Pater Franziskus Jordan
– Dankgottesdienst für den neuen Seligen Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan
– Neuer Seliger Franziskus Jordan: „Apostel ohne Grenzen“ – Beitrag von RadioVatican
– „Seliger Jordan war ein unermüdlicher Evangeliums-Botschafter“ – Beitrag von RadioVatican
– Spiritualität hier zum Anhören – zur Seligsprechung von Pater Franziskus Jordan.
– Ein neuer Film über Pater Jordan: GROSS WERDEN VOR GOTT: hier anschauen
– Das Geistliche Tagebuch vom seligen P. Jordan



