Weitere Priester, welche bereit sind den Menschen die Sakramente zu spenden, wurden durch das Bistum Basel mit einem Dienstverbot angedroht. Sei Januar 2021 wurden bereits acht Priester verhindert, ihren aus der Priesterweihe resultierenden Dienst der Spendung der Sakramnete in der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi auszuüben. Durch das Verbieten, etlicher Priester, die Messen in Gebenstorf und Turgi zu feiern, schafft Bistum Basel mit dem Bischof Felix Gmür weiterhin am hausgemachten Priestermangel, um eigene Laien als „Scheinpriester“ zu fördern und „priesterlich“ einzusetzen. In den letzen Monaten verlieh Bischof Gmür den Laien anstatt Priestern die missio cannonica laut eigenen Angaben etliche Male (vgl. SKZ-Druckausgabe(n)). Die Bistumsseite hat inzwischen aufgehört, ihre Ernennungen in der Seelsorge eigens online zu publizieren, damit es weniger der Offentlichkeit ins Auge fallen kann. Was für ein Desaster? Ringt der Bischof Gmür um seinen Posten und wurde ins Visier genommen? Falls nicht, dann pocht er doch auf die Einhaltung seiner Weisungen, welche der Welkirche abweichen, das duale System missachten und die demokratisch gewählten Kirchenpflegen oder Mitarbeiter ignorieren. Solches Vorgehen ist zwar bis annhin in nicht demokratischen Ländern zwar Gang und Gäbe, in der westlichen Welt aber, war dies bis anhin inakzeptabel. Dazu kommt noch die „Fake-News-Taktik“, Begriffsverwechslung, rechtsferne Interpretationen der Entscheide oder das Aushebeln des Unterschiedes zwischen den von Bischof beauftragten Aufgaben (Ämter im pastoralen Dienst) und den aus der Priesterweihe resultierenden, den leibhaft gebundenen Aufgaben des Priesters (Spenden der Sakramente), welche kein Bischof weder bevollmächtigen noch verbieten kann, da diese Macht von Gott durch die Priesterweihe selbst gegeben wird. Dagegen soll sich auch im dualen System die Landeskirche einsetzen, die Staatsrechte punkto Arbeitsverträge zu respektieren. Aller Augen schauen auf Rom, wenn aber ein Entscheid von Rom kommt, wird er abgeschächt. Man baut weiterhin auf „Fake-News“.