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Osterwünsche der Kirchenpflege

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Die Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi wünscht allen Kirchgemeindeangehörigen frohe Ostern. Geniessen Sie diesen wunderschönen Ostertag. Die Kirchenpflege wird sich weiterhin für eine authentische Kirche einsetzen. Unterstützen Sie uns ebenfalls mit Ihrem Gebet und Ihrem Einsatz für die Kirche. Christus ist auferstanden, Er ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!

Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi

Hochfest der Auferstehung des Herrn – Ostersonntag

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„Unser Osterlamm ist geopfert, Christus, der Herr. Halleluja.
Wir sind befreit von Sünde und Schuld.
So lasst uns Festmahl halten in Freude. Halleluja!“.


1. Lesung: Apg 10, 34a.37-43
Antwortpsalm: Ps 118 (117), 1-2.16-17.22-23
2. Lesung: Kol 3, 1-4
Sequenz: „Singt das Lob dem Osterlamme“
Evangelium: Joh 20, 1-9

Karfreitag (auch Hoher Freitag)

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Am gestrigen Karfreitag fand auch die Karfreitagsliturgie mit dem Papst statt. Die Predigt hielt Kardinal Raniero Cantalamessa (Karfreitagsliturgie-Papst-Franziskus).
Er betonte in seiner Predigt, dass die Einheit der Kirche nicht durch die Dogmen, die Ämter (Priestertum) und die Sakramente bedroht sei, sondern dass jene die Einheit fördern. Es sei unsere Aufgaben als Katholiken, die kirchliche Lehre und Tradition zu bewahren.
Die Einheit ist hingegen durch politische und gesellschaftliche Ideologien bedroht, die nicht das Reich Gottes ins Zentrum stellen. Alle Priester und Bischöfe rief er auf, sich selbst zu fragen, ob sie die Menschen auf die Seite Jesu oder ihre eigene Seite ziehen wollen.
Auch für den erhofften Neuanfang im Bistum Basel ist es wichtig, sich diese Predigt immer wieder anzuhören. Nicht die Reform der Ämter und der Dogmen bringt die Einheit und die Fülle des Lebens, sondern die Ausrichtung auf Jesus Christus. Schritt für Schritt müssen wir als Menschen uns ändern, Schritt für Schritt auf Gott zugehen. Der Versuch, die Kirche nach unseren Vorstellungen erneuern zu wollen, ist in den letzten Jahren gescheitert. Danken wir Gott für dieses Scheitern und bitten wir ihn, nun mit uns den Weg der wahren Erneuerung zu gehen.

Rücknahme der Kündigung

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Liebe Mitchristen
Als Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi haben wir indirekt erfahren, dass am 23. März 2021 die Kirchenpflege Birmenstorf ihre Kündigung an Pater Adam Serafin, die vor neun Monaten ausgesprochen wurde, zurückgenommen hat. Sie folgt einer Empfehlung der Schlichtungskommission der Landeskirche Aargau. Es ist nun zu hoffen, dass die rechtlichen Streitigkeiten bald ein Ende haben werden. Die Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi hat immer zu Recht behauptet, dass die ursprüngliche Kündigung von Birmenstorf, die nun zurückgenommen wurde, rechtswidrig ist, da sie sich erstens auf einen Vertrag beruft, der nichtig ist (Altbundesrichter_Bericht.) und zweitens gegen den demokratisch vom Volk beschlossenen Zusammenarbeitsvertrag der Kirchgemeinden verstösst.
Viele Gläubige erhoffen vom Vatikan, dass dieser, nachdem er sich in der Instruktion (hier Link) klar zur Pfarreileitung geäussert hat, für unsere Kirchgemeinde einschreitet. Pater Adam hat gegen alle Beschlüsse vom Bischof in Rom Einspruch erhoben. Das Problem ist, dass Bischof Felix mit Berufsbezeichnungen operiert, die im Kirchenrecht keine Entsprechung finden (mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung). Daher wird der Prozess in Rom länger dauern. Eine endgültige Klärung wird wohl das kantonale Verwaltungsgericht bringen, welche beurteilen wird, welche Rechtsgrundlagen der Kündigung von der Landeskirche gefehlt haben. Wir werden Sie weiterhin über den Verlauf informieren. Die Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi setzt sich für eine absolute Transparenz für die Gläubigen ein.

Abstimmung vom 2. Mai

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Liebe Kirchgemeindemitglieder

Hier könnten Sie das Protokoll, die Rechnung 2019 und den Voranschlag 2021 für die Abstimmung vom 2. Mai herunterladen.
Weiterhin gesegnete Osterzeit.

Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi

Johann Sebastian Bach | Markus – Passion (BWV 247)

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Markus – Passion zum Hören Die Markus-Passion, BWV 247, ist eine oratorische Passion von Johann Sebastian Bach, bzw. der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi nach dem Evangelium nach Markus.

Pfarrblatt «Horizonte» zensiert Oster-Bild

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Der Pfarrbrief ist ein Element der Öffentlichkeitsarbeit und der Seelsorge… Gottlob ist unsere Kirchgemeinde unbhängig von Horizonte-Zensur…

Klarstellung eines Kirchenrechtlers

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(aus dem Gastbeitrag von Gero P. Weishaupt)
Ein Priester stellte mir folgende Fragen, die ich wie folgt beantwortet habe:
1. Kann ein Diözesanbischof die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare anordnen und jeden Priester dazu verpflichten, der artige „Segnungen“ vorzunehmen?
Antwort: Eindeutig nein. Ein Bischof darf nicht anordnen, was mit der Lehre der Kirche bzw. römischen Vorgaben widerspricht. Der Papst hat über die Glaubenskongregation die Segnung verboten. Also kann ein Bischof das nicht zugestehen oder gar anordnen.
2. Kann ein Pfarrer, der sich weigert einer solchen Anordnung zu folgen, abgesetzt, suspendiert, strafversetzt werden?
Antwort: Das ergibt sich aus der 1. Antwort: nein.
3. Kann der kanonische Pfarrer derartige Segnungen in „seinen“ Kirchen grundsätzlich untersagen?
Antwort: Nicht nur ein kanonischer Pfarrer, alle Priester dürfen dem Bischof nicht folgen, wenn er päpstlichen Vorgaben zuwiderhandelt.
4. Was macht ein Priester, der vom Bischof wegen eines Widerstandes suspendiert oder gar seines Amtes enthoben wird:
Antwort: Widerspruch und hierarchischer Rekurs (Beschwerde in Rom).