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NZZ: Der widerspenstige Bischof Felix Gmür von Basel mit der Missbrauchsvergangenheit

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Der widerspenstige Bischof von Basel tut sich schwer mit der Missbrauchsvergangenheit. Der Basler Bischof Felix Gmür steht bei der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle schon länger in der Kritik. Nun zeigt ein neues Gutachten weitere Verfehlungen auf. Er riet dem Vatikan in einem prominenten Fall gar von einem Verfahren ab.
Bischof Felix Gmür wurde vom Vatikan für seinen Umgang mit einem Missbrauchsfall gerügt. Für die widerrechtliche Missioentzug gegenüber Pater Adam – durch Kleruskongregation ebenso gerügt. Weiteres Verfahren läuft noch. Felix Gmür aber denkt nicht mal darüber nach, auf das Bischofsamt zu verzichten, dem er immer mehr unwiederrufliche Schaden hinzufügt.

Über der katholischen Kirche liegt ein dunkler Schatten: Ihre lange Geschichte der Missbräuche durch ihre Kleriker. Allein in der Schweiz gab es mehr als tausend solcher Fälle, wie 2023 eine Vorstudie der Universität Zürich zeigte. Die Verantwortlichen versprechen: Wir wollen aufräumen mit der Vergangenheit. Sie verpflichteten sich, ihre Akten herauszugeben, damit die Forschenden die Geschichte lückenlos aufarbeiten können.

Karl Lwanga und Gefährten: LGBT-Märtyrer

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Am 3. Juni feierten wir das Gedenken an Karl Lwanga und seine Gefährten. Nur wenige Menschen erinnern sich daran, dass diese Heiligen den Märtyrertod erlitten, weil sie den Forderungen eines homosexuellen Königs nicht nachkamen. Es lohnt sich, daran zu erinnern, insbesondere in einer Zeit, in der die LGBT-Lobby besonders aufdringlich und eindringlich ist.

Ich bin im letzten Jahr meines Gymnasiums. Ich fahre mit einem überfüllten Bus von der Schule zu meiner Siedlung. Ich trage Shorts, als ich plötzlich Hände auf meinen Oberschenkeln spüre. Das ist eine ziemliche Überraschung, denn obwohl ich ein hübscher und netter Junge bin und Mädchen in mich verknallt sind, habe ich noch nie solche Bewunderungsbekundungen erfahren. Ich schaue mich um, sehe aber niemanden, der mir solche Avancen machen könnte. Denn es ist nicht die alte Dame, die von der Menge so an mich gedrängt wurde, dass sie stöhnt. Ich greife nach der aufdringlichen Hand und verdrehe meine Finger mit aller Kraft. In den Gesichtern um mich herum ist keine Reaktion zu sehen, und wenn es ein Mädchen wäre, müsste sie ja irgendwie reagieren.

Damals gab es ein Unterrichtsfach mit dem Titel „Vorbereitung auf das Leben in einer sozialistischen Familie“, und eines Tages gaben wir unserem nicht ganz so flinken Lehrer ein Unterrichtsthema: „Der Einfluss überfüllter öffentlicher Verkehrsmittel auf die Entwicklung von Perversionen in der Gesellschaft.“

Es ist einige Zeit vergangen. Ich fahre spät abends mit Bus. Wir sind nur zu zweit. Plötzlich erkenne ich, dass mein Mitreisender das Gesicht eines meiner Sitznachbarn hat, als er meine Schenkel streichelte. Ich springe unerwartet aus dem Bus zur Haltestelle und … sehe, dass auch er herausgesprungen ist. Die Situation ist nicht gerade heiter, aber Gott schickt mir ein Taxi. Ich halte an, steige ein und fahre nach Hause, während ich triumphierend auf den enttäuschten Schwulen zurückblicke.

Keuschheit ist nicht der Feind der Sexualität, sondern ermöglicht uns einen reifen Umgang mit der Sexualität und stellt sicher, dass die sexuelle Sphäre ihren angemessenen Platz in unserem Leben hat. Was kann uns die Weisheit der Kirchenväter in dieser Hinsicht lehren?
Kurz darauf, mitten in der Nacht, gehe ich durch den Hauptbahnhof, und ein netter alter Mann kommt auf mich zu und lädt mich zu einer kleinen Auszeit und einem Tee bei sich zu Hause ein. Ich stamme aus einer intelligenten Familie, kenne daher die Gepflogenheiten der höheren Künstler- und Literaturkreise und weiß genau, welche Art von Tee er meint. Langsam gehe ich auf die Polizeistreife zu, und der nette Mann versteckt sich in der Dunkelheit.

Homosexuelle Sexualstraftäter – ist das etwas, worüber wir nicht sprechen dürfen?

Derzeit haben laut Studien 20% der jungen Männer Probleme mit ihrer sexuellen Identifikation. Das bedeutet nicht, dass sie homosexuell sind oder ihr Geschlecht ändern sollten, sondern nur, dass sie sich sexuell nicht eindeutig bestimmt fühlen. Und genau auf solche Jungen haben es die alten Schwulen abgesehen. Sie spüren sie in einer Menschenmenge wie ein Hund eine Wurst, und ihnen läuft das Wasser im Mund zusammen. Es braucht nur eine Vergewaltigung, einen Missbrauch, um einen Jungen für den Rest seines Lebens zu programmieren, und eines Tages wird auch er nachts als alter Schwuler an Bahnhöfen herumstreifen.

Am 3. Juni gedachten wir Karl Lwanga und seinen Mitmärtyrern. Es handelte sich um mehrere Dutzend junge Männer im Teenageralter, die Ende des 19. Jahrhunderts in Uganda unter dem Einfluss katholischer und anglikanischer Missionare zum Christentum konvertierten. Sie waren Pagen von König Mwanga, und Charles war ihr Vorgesetzter. Und wofür starben sie? Nun, König Mwanga – ich entschuldige den Ausdruck – wollte sie vögeln. Da sie als frisch bekehrte Christen wussten, dass es eine Sünde war, waren sie damit nicht einverstanden. Deshalb verbrannte König Mwanga sie auf dem Scheiterhaufen. Der Jüngste von ihnen war 13 Jahre alt und wurde von Charles noch im Gefängnis getauft. König Mwangas Neigung war damals in Afrika eine gängige Praxis.

Nihil novi sub sole

Wie wir sehen, ist eine aggressive LGBT-Community nichts Neues. Im antiken Griechenland war es sogar so, dass erwachsenen Männern der Schulbesuch unter Todesstrafe verboten wurde (Schulen waren nur für Jungen), weil Schwule so aggressiv waren. Lesen wir im Buch Genesis, wie Schwule in Sodom Engel vergewaltigen wollten, die Lot besuchten. Beachten wir, dass König Mwanga nicht nur einen Karl, sondern mehrere Dutzend Jungen vögeln wollte – ein typisches Beispiel für Perversion und Moralverfall in diesem Umfeld.

Man könnte sagen, dass mehrere meiner Klassenkameraden wahrscheinlich ein solches Abenteuer im Bus erlebt haben. Es ist möglich. Ich glaube, es stellte für sie keine Bedrohung hinsichtlich ihrer Geschlechtsidentität dar. Außerdem ist es für ein Mädchen einfacher, zu schreien, wenn jemand sie angreift, für einen Jungen schwieriger. Außerdem wird ein solches Verbrechen, wenn eine Frau einen Mann vergewaltigt, äußerst selten der Polizei gemeldet.

Am frühen Montagmorgen bemerkten zwei Arbeiter in einem Lastwagen nahe Burgos, Spanien, eine Leiche am Boden. Die Polizei identifizierte das Opfer schnell als die 22-jährige Marta Obregón, die seit sechs Tagen vermisst war. Der nackte Körper wies Spuren schwerer Schläge, Strangulation und Messerstiche auf. Doch Martas Gesicht war ruhig.

Mwangis Morde sind keine Ausnahme. Ich selbst habe in meinem Leben schon oft mit solchen Situationen zu tun gehabt. Tadschiken, die muslimischste Nation der ehemaligen UdSSR, sind gleichzeitig die homosexuellste, sodass selbst das Wort „Tadschike“ ein Synonym für Homosexuelle ist.

Noch vor 50 Jahren wurde Homosexualität in jedem medizinischen Lehrbuch als sexuelle Abweichung definiert. Heute ist es verboten, darüber zu sprechen. Es ist gut, dass wir zumindest auf Fakten verweisen können, wie den Fall der ugandischen Märtyrer. Der Unterschied zwischen sexuellen Problemen bei Heterosexuellen und Homosexuellen ist vergleichbar mit dem Unterschied zwischen dem Karneval in Rio und der Pride Parade. Ersterer ist voller Erotik, letzterer ist abstossend und grenzt sogar an Animalismus.

Die Kirche muss die Wahrheit über die menschliche Sexualität darlegen

Abschließend eine traurige Betrachtung unserer aktuellen Realität. Heute würde so mancher anglikanische Bischof die Haltung von Charles Lwanga und seinen Gefährten nicht gutheißen und sie sogar am liebsten selbst vögeln, während König Mwanga in der katholischen Kirche die Pagen zum nächsten Pfarrer bringen und segnen könnte. Man muss jedoch zugeben, dass dies in Afrika nicht möglich wäre, da der afrikanische Episkopat einstimmig „Nein“ zur Erklärung „Fiducia supplicans“ sagte, die eine unkluge Zustimmung zur Segnung „gleichgeschlechtlicher Paare“ enthielt. Vielleicht beschlossen die afrikanischen Bischöfe, dem Papst eine solche Beleidigung zuzufügen, wegen der ugandischen Märtyrer, die zu den ersten afrikanischen Heiligen zählten? Beten wir durch die Fürsprache der ugandischen Märtyrer für die Heiligkeit und gesunde Sexualität unserer Jugend.

Heilige Messe mit Priesterweihen im Petersdom. Predigt von Papst Leo XIV. am Fest Mariä Heimsuchung – 31. Mai 2025.

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Liebe Brüder und Schwestern! Heute ist ein Tag grosser Freude für die Kirche und für jeden einzelnen von euch, die ihr zusammen mit euren Familien, Freunden und Mitpilgern während eurer Ausbildungsjahre zu Priestern geweiht werdet. Wie der Ritus der Priesterweihe an mehreren Stellen hervorhebt, ist die Beziehung zwischen dem, was wir heute feiern, und dem Volk Gottes grundlegend. Die Tiefe, die Weite und auch die Dauer der göttlichen Freude, die wir jetzt miteinander teilen, stehen in direktem Verhältnis zu den Bindungen, die zwischen Ihnen, den Weihekandidaten, und dem Volk, aus dem Sie kommen, dem Sie angehören und zu dem Sie gesandt sind, bestehen und wachsen werden. Ich werde auf diesen Aspekt eingehen und dabei stets bedenken, daß die Identität des Priesters von der Vereinigung mit Christus, dem Hohen und ewigen Priester, abhängt.
Wir sind das Volk Gottes. Das Zweite Vatikanische Konzil hat dieses Bewußtsein gestärkt, indem es eine Zeit vorwegnahm, in der die Zugehörigkeit zum Volk schwächer und der Sinn für Gott seltener werden würde. Sie bezeugen, daß Gott nicht müde geworden ist, seine Kinder, so unterschiedlich sie auch sein mögen, zu sammeln und sie zu einer dynamischen Einheit zu formen. Es ist kein ungestümes Handeln, sondern jener sanfte Wind, der dem Propheten Elija in der Stunde der Entmutigung wieder Hoffnung gab (vgl. 1 Könige 19,12). Die Freude Gottes ist nicht laut, aber sie verändert wirklich die Geschichte und bringt uns einander näher. Ein Symbol dafür ist das Geheimnis der Heimsuchung, das die Kirche am letzten Tag des Monats Mai betrachtet. Aus der Begegnung zwischen der Jungfrau Maria und ihrer Kusine Elisabeth entsteht das Magnificat, der Gesang eines von der Gnade besuchten Volkes.
Die soeben verkündeten Lesungen helfen uns zu deuten, was auch unter uns geschieht. Jesus erscheint uns vor allem im Evangelium nicht als jemand, der durch den bevorstehenden Tod oder durch die Enttäuschung über zerbrochene oder unvollendete Bindungen niedergeschlagen ist. Der Heilige Geist intensiviert im Gegenteil diese bedrohten Bindungen. Im Gebet werden sie stärker als der Tod. Anstatt an sein persönliches Schicksal zu denken, legt Jesus die Bande, die er hier unten geknüpft hat, in die Hände des Vaters. Wir sind Teil davon! Denn das Evangelium ist durch Bande zu uns gekommen, die die Welt abnutzen, aber nicht zerstören kann.
Liebe Weihekandidaten, stellt euch also auf den Weg Jesu! Das Sein Gottes – Diener Gottes, Volk Gottes – bindet uns an die Erde: nicht an eine ideale Welt, sondern an die reale. Wie Jesus sind es Menschen aus Fleisch und Blut, die der Vater euch auf den Weg stellt. Ihnen weiht ihr euch, ohne euch von ihnen zu trennen, ohne euch zu isolieren, ohne aus dem empfangenen Geschenk eine Art Privileg zu machen. Papst Franziskus hat uns immer wieder davor gewarnt, denn Selbstbezogenheit löscht das Feuer des missionarischen Geistes.
Die Kirche ist konstitutiv extrovertiert, so wie das Leben, das Leiden, der Tod und die Auferstehung Jesu extrovertiert sind. In jeder Eucharistie macht ihr euch seine Worte zu eigen: Er ist „für euch und für alle“. Gott, den niemand je gesehen hat. Er hat sich uns zugewandt, er ist aus sich selbst herausgekommen. Der Sohn ist die Exegese, die lebendige Geschichte geworden. Und er hat uns die Macht gegeben, Kinder Gottes zu werden. Suchet keine Macht mehr!
Möge die Geste des Handauflegens, mit der Jesus die Kinder aufnahm und die Kranken heilte, in euch die befreiende Kraft seines messianischen Dienstes erneuern. In der Apostelgeschichte ist diese Geste, die wir gleich wiederholen werden, die Übertragung des schöpferischen Geistes. So bringt das Reich Gottes nun eure persönlichen Freiheiten in die Gemeinschaft ein, die bereit sind, aus sich selbst herauszugehen, indem sie eure Intelligenz und eure jungen Kräfte in die Jubelmission einpfropfen, die Jesus seiner Kirche übertragen hat.
In seinem Gruß an die Ältesten der Gemeinde von Ephesus, von dem wir in der ersten Lesung einige Fragmente gehört haben, teilt Paulus ihnen das Geheimnis jeder Mission mit: „Der Heilige Geist hat euch als Hüter eingesetzt“ (Apg 20,28). Nicht als Herren, sondern als Hüter. Die Mission ist die von Jesus. Er ist auferstanden, deshalb lebt er und geht uns voraus. Niemand von uns ist berufen, ihn zu ersetzen. Der Tag der Himmelfahrt schult uns in seiner unsichtbaren Gegenwart. Er vertraut uns, er macht Platz für uns; er geht sogar so weit zu sagen: „Es ist gut für euch, dass ich weggehe“ (Joh 16,7). Wir Bischöfe, liebe Weihekandidaten, indem wir euch heute in die Mission einbeziehen, schafft ihr auch Raum für euch. Und ihr macht Platz für die Gläubigen und für alle Geschöpfe, denen der Auferstandene nahe ist und in denen er uns gerne besucht und zum Staunen bringt. Das Volk Gottes ist zahlreicher, als wir es sehen. Wir sollten seine Grenzen nicht festlegen.
Vom heiligen Paulus, von seiner bewegenden Abschiedsrede, möchte ich ein zweites Wort hervorheben. Es geht eigentlich allen anderen voraus. Er kann sagen: „Ihr wisst, wie ich die ganze Zeit mit euch umgegangen bin“ (Apg 20,18). Behalten wir diesen Satz fest in unseren Herzen und Gedanken! „Ihr wißt, wie ich mich verhalten habe“: die Transparenz des Lebens. Bekanntes Leben, lesbares Leben, glaubwürdiges Leben! Wir sind im Inneren des Volkes Gottes, um mit einem glaubwürdigen Zeugnis vor ihm zu stehen.
Gemeinsam werden wir also die Glaubwürdigkeit einer verwundeten Kirche wiederherstellen, die zu einer verwundeten Menschheit in einer verwundeten Schöpfung gesandt wurde. Wir sind noch nicht perfekt, aber es ist notwendig, glaubwürdig zu sein.
Der auferstandene Jesus zeigt uns seine Wunden, und obwohl sie ein Zeichen der Ablehnung durch die Menschheit sind, vergibt er uns und sendet uns aus. Das sollten wir nicht vergessen! Auch heute bläst er uns an (vgl. Joh 20,22) und macht uns zu Dienern der Hoffnung. „Damit wir niemanden mehr nur nach meenschlichen Maßstäben ansehen“ (2 Kor 5,16): Alles, was in unseren Augen zerbrochen und verloren ist, erscheint uns nun im Zeichen der Versöhnung.
„Denn die Liebe Christi besitzt uns“, liebe Brüder und Schwestern! Es ist ein Besitz, der uns befreit und uns befähigt, niemanden zu besitzen. Befreien, nicht besitzen. Wir sind Gottes Eigentum: Es gibt keinen größeren Reichtum, den man schätzen und teilen kann. Es ist der einzige Reichtum, der sich, wenn er geteilt wird, vervielfältigt. Gemeinsam wollen wir es der Welt bringen, dass Gott sie so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn gab (vgl. Joh 3,16).
So ist das Leben, das diese Brüder, die bald zu Priestern geweiht werden, geschenkt haben, voll von Bedeutung. Wir danken ihnen und wir danken Gott, der sie zum Dienst an einem ganz und gar priesterlichen Volk berufen hat. Gemeinsam vereinen wir Himmel und Erde. In Maria, der Mutter der Kirche, leuchtet dieses gemeinsame Priestertum auf, das die Niedrigen erhebt, die Generationen verbindet und uns selig macht (vgl. Lk 1,48.52). Möge sie, Unsere Liebe Frau des Vertrauens und Mutter der Hoffnung, für uns Fürsprache einlegen.

Elf Diakone wurden heute von Papst Leo XIV. für die Diözese Rom zum Priester geweiht.

Wie viel Minderheitendiktat verträgt eine Gesellschaft?

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Widerspruch und Aversion gegenüber dem Regenbogen, Jubel für Gender-Irrsinn beim ESC: Wer sich nicht zur Queer-Religion bekehrt, gilt als Gefahr. Was einst privat war, wird zur Staatsräson. Widerspruch unerwünscht. Wie viel Minderheitendiktat verträgt eine Gesellschaft?

Eine Regenbogenfahne auf dem Reichstagsgebäude, ein Musikwettbewerb in bunter Vielfalt. Die vergangenen Tage haben wieder einmal bewiesen, dass wir nicht nur in Deutschland unter einem Diktat von Minderheiten leiden. Und diese Feststellung geht mir gerade auch als schwulem Mann relativ leicht über die Lippen, mangelt es mir doch an jeglicher Ambition, meine sexuelle Orientierung in den Rang einer Ideologie zu erheben. Während also in Basel frenetisch für nonbinäre Personen gejubelt wurde, hatte es sich die neue Bundestagspräsidentin nicht nehmen lassen, eine mittlerweile zur Tradition gewordene Praxis fortzuführen, die all jenen sauer aufstoßen muss, welche es in ihrer Verstandesmäßigkeit als Unmöglichkeit betrachten, dass Schwarz-Rot-Gold auf unserem Parlament einem Symbol für vermeintliche Weltoffenheit und eine überstrapazierte Toleranz weichen muss.

Durch die Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch durch eine weisungsgebundene Behörde zu Köln wissen wir allerdings, dass es im Zweifel als gemeinwohlgefährdend gilt, sich nicht in den Reigen derjenigen zu stellen, die sogenannte „Queerness“ als das Ultimum der Schöpfung betrachten, sondern auf das Konzept der unteilbaren, weil natürlichen Zweigliedrigkeit verweisen.

Biologische Realität und entgrenzte Selbstbestimmung
Heutzutage scheint es mit unserer Verfassung nicht mehr vereinbar, die Regelhaftigkeit von Evolution und Biologie als unverrückbare Normalität anzusehen, wonach Diversität keine Alternative zu Mann oder Frau ist. Und während man in einer plakativen Mahnung vor einem Vordringen konservativer Werte in die Mitte unserer Gesellschaft warnt – die noch vor ein oder zwei Dekaden als eine hehre Tugend galten, nunmehr aber als anrüchig und verpönt deklariert werden –, verstößt es doch angeblich gegen die Menschenwürde, gesteht man dem Einzelnen keine bis in den Exzess getriebene Selbstbestimmung zu.

Kreischen jene Zeter und Mordio, die eine wegbrechende Förderung für den CSD fürchten, wäre es doch nur allzu sinnstiftend und ein Ausdruck von Pragmatismus, das Schaulaufen gescheiterter Existenzen in Lack, Leder und Windeln nicht länger mit öffentlichen oder privatwirtschaftlichen Geldern zu unterstützen. Denn mit einer Demonstration für mehr Gleichberechtigung und weniger Diskriminierung hat all das nichts mehr zu tun, was in Sachen Obszönität und Skurrilität kaum zu überbieten ist. Stattdessen scheint es mindestens eine geschmackliche, wohl aber auch eine geistige Verirrung, was da auf unseren Straßen an Extrovertiertheit getrieben wird.

Privatsache oder öffentliche Tyrannei
Es kann einem Kollektiv nicht abverlangt werden, sämtliche Verstöße gegen Sitten, Normen, Werte und Ordnungen als eine Zumutung für jegliche Vernunft hinzunehmen, weil Lobbyisten mit der Moralkeule hinter Politik und Medien stehen, aber auch ganze NGOs für sich vereinnahmen, um letztlich auch diejenigen zu instrumentalisieren, welche zwar eine Liebe für ihresgleichen verspüren, diesen Uranismus aber allenfalls im Schlafzimmer praktizieren.

Privatsachen gehören nicht in die Öffentlichkeit
Sie taugen auch wahrlich nicht als Richtschnur für ein Gefüge. Ein Gefüge, das ohnehin schon aus dem Trott gekommen ist, erklärten Grüne und Linke Willkür oder Beliebigkeit zum Maßstab. Die Märchenerzählung von einer Feindseligkeit gegenüber bestimmten Lebensentwürfen ist einigermaßen grotesk, dürfte es eine zu vernachlässigende Zahl an aufgeklärten Bürgern sein, die irgendein Problem damit hätten, wenn Maskulinität zu Maskulinität und Femininität zu Femininität finden. Argwohn regt sich allein gegen die Perversion sämtlicher Konventionen, mit der eine Randgruppe den Rest tyrannisiert. Und so etwas muss sich niemand bieten lassen, der auf den Minimalkonsens pocht, wonach die Ratio das einzig verlässliche Leitmotiv jeder Gemeinschaft ist.

Swiss Miniatur – Ein Sakralraum auf kleinstem Gebiet

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Auf keinem anderen so kleinen Raum finden sich in der Schweiz so viele klösterliche Oasen und spirituelle Kontrapunkte wie auf Zuger Gebiet. Der Mensch ist ein Entweder-oder-Wesen. Obwohl er das Eindeutige und Klare stets aufs Neue herbeisehnt. Er ist immer ein spirituelles Wesen. Er ist zwei in einem: Goethes «zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust». Manchmal droht uns das zu zerreissen. Doch dieses Ambiguitätsgefühl gehört zum Menschen, das Fernweh wie das Heimweh beispielsweise oder das Aktive und das Kontemplative. Er ist, nach Odo Marquard: Das eine ist immer des anderen Korrektur.

Stadt Zug: im hektisch-dynamischen Getriebe dieses internationalen Finanz- und Handelsplatzes, dieses schweizerischen Abu Dhabi, wenn wir dem Zuger Schriftsteller Thomas Hürlimann folgen. Dort, wo das Kapital ruht, ruht auch ein spiritueller Kontrapunkt.

Nach dem vollen Arbeitstag empfindet man nur eines: das Verlangen nach Stille; es ist die körperlich spürbare Sehnsucht nach Ruhe. 15 Minuten Fahrt Richtung Cham, dann nach Hagendorn und weiter in die weitläufige Reussebene. Und schon taucht man in eine ganz andere Welt ein, in den friedlichen Mikrokosmos des Zisterzienserinnen-Klosters Frauenthal.
Der kleine Konvent geht auf das Jahr 1231 zurück; er liegt auf einer Insel des Lorze-Flusses, fernab jeder grösseren Siedlung. Rundum Wald, Wiesen und weite Felder. Es ist das älteste Zisterzienserinnen-Kloster der Schweiz. Nur in der Reformationszeit nach 1500 war das monastische Leben kurz unterbrochen.

Welcher Kontrast! Dort das laute Treiben einer Mini-Metropole, hier das bedächtige Verweilen in einer abgeschiedenen Idylle, geprägt vom klösterlichen Wirken der Nonnen. Vielleicht so etwas wie ein spiritueller Kontrapunkt zum dynamischen Strom der boomenden Ökonomie und der globalen Finanzindustrie im Raum Zug.

Ein Sakralraum auf kleinstem Gebiet

Ganz allein sitzt man in der eindrücklichen Klosterkirche mit ihrem prächtigen Rokokoausbau. Ein kunsthistorisches Juwel! Auch hier die wohltuende Stille. Sie lässt die Gedanken schweifen. Da wird dem Menschen erstmals so richtig bewusst, wie viele klösterliche Inseln der kleine Kanton Zug umfasst.

Zug steht ja der katholischen Tradition der Innerschweiz nahe. Das hat den Kanton geprägt. Und das Geld steht in keinem Wiederspruch zum Glauben. Lange Zeit auch als eine Art Sakralraum. Auf keinem so kleinen Raum finden sich in der Schweiz so viele Klöster wie auf Zuger Gebiet. Vom Zisterzienserinnenkloster Frauenthal bei Hagendorn, über das Frauenkloster und ehemalige Lehrerinnenseminar Heiligkreuz bei Cham hinauf zum eindrücklichen Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf auf dem Gubel.

Ein frühes Lehrerinnenseminar

Ganz in der Nähe liegt das Institut der Menzinger Schwestern. 1844 kam Maria Bernarda Heimgartner mit zwei Mitschwestern nach Menzingen. Die drei Frauen eröffneten noch im gleichen Jahre eine Mädchenschule – in erbärmlichen materiellen und finanziellen Verhältnissen. Es gab «weder Schultafel noch Dinte». Gegen ein bescheidenes Entgelt unterrichteten sie fast hundert Mädchen; gleichzeitig bildeten sie neue Lehrschwestern aus. Daraus entwickelte sich das Lehrerinnenseminar «Bernarda» Menzingen; bis 2006 hatte die bekannte Schule Bestand. Die Schwestern bildeten gegen 7‘000 Lehrerinnen und Kindergärtnerinnen aus.

Von den beiden Klöstern auf Menzinger Boden geht es bei der Jesuiten-Kommunität von Bad Schönbrunn bei Edlibach, dem heutigen «Lassalle-Haus», vorbei und hinunter in die Stadt Zug zum ehemaligen Kapuzinerinnenkloster Maria Opferung und zum früheren Kapuzinerkloster – heute: katholische Gemeinschaft der Seligpreisungen. Nicht zu vergessen sind die Petrus-Claver-Schwestern mitten in der Stadt.

Alle diese Gemeinschaften bedeuten eine Art Ruhepunkte und auch Rückzugsorte inmitten einer hektischen Welt. Auch heute.

Papst Leo XIV.: Klare Ansage zur Familie und Ehe

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Papst Leo XIV. setzt Franziskus-Mann ab: Schlusspunkt für Paglia und die »neue Theologie« der Familie. Mit der Absetzung von Vincenzo Paglia vom Institut Johannes Paul II. markiert Papst Leo XIV. den Bruch mit einem Jahrzehnt pastoraler Verwässerung.

Am 19. Mai 2025 veröffentlichte der Vatikan die Entscheidung: Kardinal Baldassare Reina wird neuer Grosskanzler des Päpstlichen Theologischen Instituts „Johannes Paul II.“ für Ehe- und Familienwissenschaften. Damit ist Vincenzo Paglia, eine zentrale Figur der progressiven Umdeutung kirchlicher Lehre unter Papst Franziskus, entmachtet.

Paglia, langjähriger Vertrauter der umstrittenen Gemeinschaft Sant’Egidio, war 2016 durch eine persönliche Ausnahme von Papst Franziskus in das Amt gehievt worden – unter Missachtung der bisherigen institutionellen Ordnung. In der Folge wurde das Institut entkernt, traditionelle Lehrstühle abgeräumt und eine »pastorale Wende« eingeleitet, die katholische Positionen zu Sexualität, Familie und Lebensschutz relativierte.

Papst Leo XIV. geht diesen Kurs nicht mit. Ohne formale Statutenänderung, aber mit klarem institutionellen Signal stellt er die alte Ordnung wieder her: Der Großkanzler ist wieder der Vikar des Papstes für die Diözese Rom – in diesem Fall Kardinal Reina. Damit kehrt das Institut zurück zu seinem ursprünglichen Charakter als Hüter der von Johannes Paul II. vorgezeichneten Lehre über Ehe und Familie.

Paglias öffentliche Relativierungen zu Homosexualität, Abtreibung und künstlicher Reproduktion hatten in der Weltkirche immer wieder für Empörung gesorgt. Jetzt kommt die Reaktion: nicht durch laute Worte, sondern durch präzise Entscheidungen. Die Hoffnung vieler Gläubiger: Dass auf diese symbolträchtige Entmachtung bald weitere personelle Korrekturen folgen.

Leo XIV. macht Ernst – nicht durch große Gesten, sondern durch konsequente Kurskorrekturen im Hintergrund. So sieht Reform aus, wenn sie auf Wahrheit und Klarheit baut.

Bald beginnt der Verkauf der kirchlichen Immobilien. Der Anfang bald in Turgi?

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Eine Million fehlt: Eine Finanzlücke zwingt die Aargauer Landeskirche der Römisch-Katholischen Kirche zu enormen Einsparungen. Doch zuletzt täuschte man der Öffentlichkeit vor, die Jahresrechnung 2024 sei so gut wie nie. Nun muss die Aargauer Kirche den Gürtel enger schnallen. Warum ist es so schlecht, wenn anders behauptet? Bis 2027 müssen umfangreiche Sparmassnahmen umgesetzt werden. Die Geduld der Immobilienlobby ist am Ende. Nun müssen die Kirchenliegenschaften verkauft werden. Turgi steht dabei ganz oben auf der Prioritätenliste, denn im Pfarrgebiet gibt es „ungebrauchte“ Räume mit drei fast leeren Kirchen. weiterlesen…

Wer der Freimaurerei (=Lions Club) angehört, befindet sich in einem Zustand schwerer Sünde

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„Er stand im tiefen Einklang mit den Prinzipien der Freimaurerei.“ Italienische Freimaurer verabschiedeten sich von Franziskus. Die Grossloge von Italien drückte ihr Beileid zum Tod von Papst Franziskus aus. Die Freimaurer betonten, dass die in seiner Enzyklika Fratelii Tutti zum Ausdruck gebrachte Soziallehre „in tiefem Einklang mit den Prinzipien der Freimaurerei steht“.

„Die Grossloge von Italien (…) schloss sich der weltweiten Trauer über den Tod von Papst Franziskus an, einem Hirten, der durch seine Lehre und sein Leben die Freimaurerei und ihre Werte der Brüderlichkeit, der Freiheit (zuegellos) und das Streben nach einem universellen Humanismus (ohne Christus) verkörperte“, schrieb Luciano Romoli, Grossmeister der Grossloge von Italien ALAM (Antichi Liberi e Accettati Muratori) in einer veröffentlichten Erklärung.

Nach Romolis Meinung war es Jorge Mario Bergoglio, der „vom Ende der Welt“ kam, gelungen, die Kirche zu verändern, indem er „die revolutionären Lehren des Heiligen Franz von Assisi in die moderne Zeit zurückbrachte“. Romoli lobte die „Arbeit“ von Franziskus als „tief im Einklang mit den Prinzipien der Freimaurerei“. In diesem Zusammenhang erwähnte er den Einsatz für die „grundlegenden Ideale der Freimaurerei“ wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

Solche Prinzipien kommen nach Ansicht der Freimaurer in der Enzyklika von Francesco Fratelli Tutti zum Ausdruck, die sich mit der Frage der Brüderlichkeit und des Verständnisses zwischen den Nationen und Religionen der Welt befasst. Die italienischen Freimaurer versicherten, dass auch sie den im Dokument zum Ausdruck gebrachten Grundsätzen treu seien. „Spaltungen, Ideologien und Gruppendenken zu überwinden, um den Reichtum der Unterschiede anzuerkennen und eine in Vielfalt vereinte Menschheit aufzubauen: Dies war Franziskus‘ sehnlicher Wunsch, und dieses Ziel wird auch von der Großloge von Italien verfolgt“, fuhr Romoli fort.

Er erklärte weiter, dass Franziskus „einen Glauben angenommen habe, der in der Lage sei, sich selbst zu hinterfragen, Zweifel und Dialog zuzulassen, was wir auch in der freimaurerischen Initiationsmethode finden, die auf einem Weg beruht, der frei von Dogmen ist und von einer ständigen Suche nach der Wahrheit getragen wird.“

„In diesen Zeiten schwerer Krisen schliesst sich die Großloge von Italien dem Aufruf von Papst Franziskus zu einem „planetaren Gewissen“ an, das die Menschheit als Schicksalsgemeinschaft anerkennt. Wir ehren sein Andenken, indem wir uns weiterhin für die Ethik der Grenzen, den Respekt vor anderen und den Aufbau eines Tempels einsetzen, der auf Solidarität, Gedankenfreiheit und universeller Brüderlichkeit basiert“, schloss Romoli.

Die italienischen Freimaurer hießen Franziskus von Anfang an willkommen. Seine Wahl wurde sofort vom Großmeister Gustavo Raffi von der Loge des Großorients von Italien gelobt. „Brüderlichkeit und Dialog sind seine ersten konkreten Worte: Vielleicht wird in der Kirche nichts mehr so ​​sein wie zuvor“, sagte der Großmeister damals.

Die katholische Kirche hat im Laufe ihrer Geschichte wiederholt die Aktivitäten der Freimaurerei kritisiert und ihren antichristlichen und antikatholischen Charakter betont. Die Freimaurerei leugnet die Möglichkeit objektiver Wahrheitserkenntnis und lehnt den Glauben an die Dogmen der Kirche ab. Im Jahr 1738 verbot Papst Clemens XII. den Katholiken den Beitritt zur Freimaurerei, da die Kirche der Ansicht war, dass deren Aktivitäten im Geheimen stattfinden und eine Gefahr für den Glauben und die soziale Ordnung darstellen. Die Freimaurerei fördert den Relativismus sowie Elemente des Gnostizismus und Okkultismus.

Die katholische Kirche lehrt eindeutig, dass die Mitgliedschaft in der Freimaurerei dem katholischen Glauben widerspricht und verboten bleibt. Katholiken ist es nicht gestattet, der Freimaurerei beizutreten. Wer dieser Gesellschaft angehört, befindet sich in einem Zustand schwerer Sünde und kann nicht zur Heiligen Kommunion gehen. Diese Wahrheit wurde im Jahr 2023 vom Dikasterium für die Glaubenslehre erneut bestätigt.
Quelle: lifesitenews

Das offizielle Foto von Papst Leo XIV. wurde veröffentlicht

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Der Heilige Stuhl hat das offizielle Foto von Papst Leo XIV. veröffentlicht. Es kann kostenlos heruntergeladen und von Pfarreien und Bistümern genutzt werden. Eine kommerzielle Nutzung ist untersagt.

Das Foto zeigt das Bild des Heiligen Vaters, darunter befindet sich die Unterschrift des Papstes: Leo PP XIV, und in der unteren linken Ecke befindet sich das päpstliche Wappen.

Das Foto kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.vatican.va/content/vatican/it/special/habemus-papam/habemus-papam-2025/foto-leone-xiv.html

Wie der Heilige Stuhl mitteilte, ist das Foto kostenlos erhältlich und darf nur für institutionelle Zwecke reproduziert werden. Die Verwendung dieses Bildes für andere Zwecke, einschließlich kommerzieller Zwecke, ist ausdrücklich untersagt.

Für weitere Informationen oder um eine Anfrage zu stellen, besuchen Sie bitte https://photo.vaticanmedia.va/ oder senden Sie eine E-Mail an [email protected].

Kirche in Not – Wallfahrt nach Einsiedeln 2020

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Sehr geehrter Herr Pater
Am Sonntag, 17. Mai 2020, planten wir unsere Wallfahrt nach Maria Einsiedeln. Leider ist dies nun aber nicht möglich. Stellvertretend für die rund 1000 Teilnehmer machten sich 3 junge Frauen auf dem Weg zum Kloster, wo sie von Abt Urban Federer in Empfang genommen wurden.
Ihnen wünsche ich bei dieser virtuellen Wallfahrt viel Vergnügen – bleiben Sie gesund. In christlicher Verbundenheit!, Jan Probst, Geschäftsführer
P. S.: Unsere Projektpartner weltweit, die im Video auch zu Wort kommen, haben es oftmals besonders schwer. Vergessen wir sie nicht!