Die Landeskirche Aargau hat beschlossen, das Angebot – das Freifach Religion an den Kantonsschulen – auf das Ende des Schuljahrs 2024/2025 einzustellen. Nun hätten die Kirchen dieses schulische Engagement ausweiten sollen. Denn in den kommenden Jahren entstehen drei weitere Kantonsschulen im Aargau – zusätzlich zu den bereits sechs bestehenden. Der Entscheid ist offensichtlich dem scheidenden Landeskirchepräsidenten Luc Humbel zu „verdanken“
Adieu Luc Humbel!
Der gescheiterte Präsident der Landeskirche Luc Humbel hat sein (hoffentlich) letztes Interview auf der von der Landeskirche finanzierten Serviceplattform der kirchlichen „Schädlinge“ gegeben. Einmal mehr wird dabei ein verfälschtes Bild der Kirche in ihrem Wesen vermittelt.
Luc Humbel scheint immer noch nicht begriffen zu haben, was die Kirche in ihrem Wesen ausmacht. Die Verkündigung der Lehre Jesu Christi steht im Mittelpunkt, und nicht soziale Verantwortung als das primäre Ziel. Es ist entscheidend zu verstehen, dass aus dem Glauben heraus Gutes getan werden kann; ohne Glauben kann jedoch nichts Gutes hervorgebracht werden. Die Landeskirche ist unter Luc Humbel so schwach geworden, weil sie den Glauben an Gott bekämpfte und nur noch an sich selbst sowie an die Kirchensteuer glaubte. Der Glaube an Gottes Kraft in den Sakramenten der Kirche und das Handeln aus dieser Kraft heraus sind von zentraler Bedeutung. Es braucht eine Rückbesinnung auf die fundamentalen Glaubenswerte, um die Kirche wieder zu stärken und ihre wahre Mission zu erfüllen.
Ein Skandal in Gebenstorf: am Sonntag wird die Sonntagsruhe durch die Strassenarbeiten gestört, das Christentum wird beleidigt und geltendes Gesetz ignoriert. Wer haftet dafür?
Am Sonntag 18. August 2024 sind Strassenarbeiten in Gebenstorf von morgen an in vollem Gange. Das ist offensichtlich ein Verstoss gegen das Schweizer Gesetz. Wer haftet dafür?
In der Schweiz können Strassenarbeiten, die gegen geltendes Recht oder Vorschriften durchgeführt werden, verschiedene rechtliche Konsequenzen haben. Wenn die Arbeiten nicht ordnungsgemäss genehmigt wurden oder gegen die Sicherheitsbestimmungen verstossen, kann die Haftung je nach Umstand sowohl bei der ausführenden Firma als auch bei den zuständigen Behörden liegen. Die Gemeinde informiert nicht ausreichend, die Kirchen werden als Stimme des Volkes ignoriert.
In der Schweiz können mehrere Parteien gegen einen solchen Verstoss vorgehen. Wenn eine Strasse an einem Sonntag repariert wird und dies gegen das geltende Schweizer Gesetz verstösst, das den Ruhetag regelt, könnte die Klage von verschiedenen Seiten eingereicht werden.
Einzelne Bürger: Personen, die sich durch die Arbeiten gestört fühlen oder deren Recht auf den Ruhetag verletzt wird, könnten selbst eine Klage einreichen.
Religiöse Gemeinschaften: Kirchen oder andere religiöse Gemeinschaften, die die Einhaltung des Ruhetags fördern, könnten ebenfalls rechtliche Schritte einleiten.
Gemeinde oder Strafverfolgungsbehörden: In einigen Fällen könnte die Gemeinde selbst oder die örtlichen Behörden ebenfalls aktiv werden, um sicherzustellen, dass das Gesetz eingehalten wird.
Die Klage könnte gegen die Firma, die die Arbeiten durchführt, oder gegen die Gemeinde, die die Erlaubnis für die Arbeiten gegeben hat, gerichtet werden. Die genaue Vorgehensweise hängt von den spezifischen Umständen des Falles und den geltenden Gesetzen ab.
Ereignisse der Amtszeit von Luc Humbel
Die Wahl von Pascal Gregor zum neuen Kirchenratspräsidenten der katholischen Landeskirche im Aargau ist tatsächlich von grosser Bedeutung und symbolisiert einen Neuanfang(1. SEPTEMBER 2024) nach den turbulenten Ereignissen der Amtszeit von Luc Humbel. Angesichts der Vorwürfe und hängigen Verfahren, die während Humbels Führung ans Licht kamen, ist der Druck auf Gregor enorm, das Vertrauen in die Landeskirche wiederherzustellen.
Ein zentraler Aspekt seiner Amtszeit wird die Überprüfung der finanziellen Entscheidungen der vergangenen Jahre sein, insbesondere hinsichtlich der Umstellung des Pfarrblattes „Horizonte“. Dies ist entscheidend, um transparent zu machen, wie Mittel verwendet wurden und um mögliche Missstände anzusprechen. Gregor wird hier zeigen müssen, dass er nicht nur die Probleme erkennt, sondern auch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und gegebenenfalls notwendige Folgen einzuleiten.
Neben der finanziellen Transparenz wird auch der Dialog mit den unzufriedenen Gemeinden eine Schlüsselrolle spielen. Es ist wichtig, dass Gregor die Gemeinden in die Entscheidungsprozesse einbezieht und ihre Anliegen ernst nimmt statt zj instrumentalisieren, wie sein Vorgänger es zu pflegen wusste. Nur so kann er eine vertrauensvolle Basis schaffen und die Kirche auf einen stabilen und positiven Kurs führen.
Insgesamt ist die Erwartung, dass Gregor mit klarem Blick und einer proaktiven Haltung die Herausforderungen meistert und die katholische Landeskirche Aargau zu neuer Stärke oder zu Fall führt. Mit einem ausgewogenen Ansatz zwischen notwendigen Veränderungen und dem Erhalt der Gemeinschaft der an Christus Glaubenden wird sich zeigen, ob es ihm gelingt, die Landeskirche aus dieser schwierigen Krise gestärkt hervorgehen zu lassen.
Seit 250 Jahren in Beichtstühlen.
Die Franziskaner feiern ihr Jubiläum
Franziskaner hören Beichte in der Basilika St. Peter seit 250 Jahren. Am 10. August 1774 ernannte Papst Clemens XIV. Franziskaner des Ordens der Minoriten-Konventualen zu Beichtvätern im Vatikanischen Tempel. Sie ersetzten in diesem Gottesdienst die Jesuiten.
Pilger, die nach Rom kommen, können in verschiedenen Sprachen der Welt beichten: Englisch, Chinesisch, Französisch, Spanisch, Maltesisch, Deutsch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Ukrainisch, Ungarisch, Italienisch und sogar in Malayalam, das in Indien gesprochen wird. Von den 14 Strafanstalten stammen sogar fünf aus Polen. Jeder Mönch hört 24 Stunden pro Woche Beichten.
An Wochentagen dauert die Beichte in der Basilika 7.00 bis 12.30 Uhr und von 16.00 bis 19.00 Uhr. Sonntags von 7.00 bis 13.00 Uhr und von 16.00 bis 19.00 Uhr. Wenn auf dem St. Square Die Audienzen finden im Petersdom statt, das Sakrament der Buße und Versöhnung wird jedoch morgens nicht in der Basilika gefeiert.
Das Apostolische Schreiben Miserator Dominus verlangt von den Beichtvätern des Vatikans, dass sie über entsprechende intellektuelle und moralische Qualifikationen verfügen. Ein Kandidat für das Amt des Apostolischen Beichtvaters besteht eine mündliche Prüfung vor der Kommission, legt ein Glaubensbekenntnis ab und erhält die Anerkennung als Apostolischer Beichtvater von der Großen Kardinalpönitentiarie im Petersdom. Peter.
Die Brüder leben in einem Kloster hinter einem Bronzetor, in der Nähe des Hauses der Heiligen Martha, wo der Heilige Vater Franziskus lebt und arbeitet. Spirituelle Söhne des Heiligen Franziskus aus verschiedenen Teilen der Welt bilden die sogenannten Vatikanisches Strafvollzugskollegium.
Quelle: vaticannews.va
Mariä Himmelfahrt mit Kräutersegnung am 15. August
Am 15. August ist das Hochfest Mariä Himmelfahrt. Seit dem 9. Jahrhundert werden an diesem Tag Kräuterbüschel geweiht. Der Brauch, Blumen und Kräuter zu pflücken, zu Sträussen zu binden und am 15. August segnen zu lassen, ist bis heute lebendig.
Kräutersegen
Lasst uns beten! Gott, Du bist allmächtig und lebendig. Du hast durch Dein Wort der Weisheit die gute Schöpfung aus dem Nichts gebildet. Wir danken Dir für alle Bäume und Gewächse, die Blüten und Früchte tragen und die Vielfalt aller Kräuter, Blumen und Getreidesorten, die Menschen und Tieren gut tun und eine heilende Wirkung entfalten.
Wir bitten Dich: Segne all die unterschiedlichen Kräuter und Blumen.
Segne die so liebevoll gebundenen Kräutersträuße durch Deine milde Hand, damit sie über die natürliche Kraft hinaus in großen Nöten helfen und Schutz gewähren.
Gib, dass überall dort wo von diesen gesegneten Kräutern etwas aufbewahrt, mitgetragen oder verwendet wird, von Menschen und Tieren Schaden abgewendet wird und sie Hilfe und Heilung erfahren.
Gott, Du hast Maria in den Himmel aufgenommen.
An ihrem Hochfest danken wir Dir für alle Wunder Deiner Schöpfung.Durch die Heilkräuter und Blumen schenkst Du uns Gesundheit und Freude. Sie zeigen uns die Fülle Deiner Schöpfung.
Zugleich mahnen sie uns zu verantwortlichem und nachhaltigem Umgang mit den Ressourcen unserer Erde und mit unserem Klima.
Schenke uns auf die Fürsprache Mariens Dein Heil.
Lass uns auf dem Weg des Lebens hin zur ewigen Gemeinschaft mir Dir gelangen und jetzt schon in das Lob der ganzen Schöpfung einstimmen, die Dich preist durch Deinen Sohn Jesus Christus in alle Ewigkeit.
Amen.
„Der Ritter“ – Die Weltpremiere des Films ist am 14. August 24
Am 14. August feiert die Kirche das Gedenken an den Heiligen Maksymilian Maria Kolbe. An diesem Tag wird der von der Opoka-Stiftung produzierte Film fast 300 Millionen Haushalte in 150 Ländern auf der ganzen Welt erreichen. Der Film wurde in mehreren Sprachversionen aufbereitet und wird über den amerikanischen Fernsehsender EWTN (Eternal Word Television Network) ausgestrahlt. Das Dokument richtet sich an die Weltöffentlichkeit und soll das Leben des Heiligen zeigen auf dem Hintergrund der Weltgeschichte.
„The Knight/Der Ritter“ wird Millionen von Zuschauern erreichen. Die Weltpremiere des Films ist am 14. August
„Der Film wurde in Polen sehr gut aufgenommen. Ich denke, dass es auch dem ausländischen Publikum gefallen wird. Sein Wert ist der historische Kontext des Lebens des Heiligen Maximilian Kolbe“, sagte Piotr Pietrus, Chefredakteur von EWTN Polska. „Seine reiche Biografie könnte mehreren Menschen geschenkt werden.“
Im Film sprechen Experten über das Leben von Pater Maksymilian: Pater Zdzisław Kijas, Generalpostulator, Prof. Jan Żaryn, Historiker vom Institut für das Erbe des nationalen Denkens, George Weigel, Theologe, Biograph von Saint. Johannes Paul II. oder Kardinal Gerhard Ludwig Müller.
„Im Film auftretende Kommentatoren wie George Weigel und Cardinal Gerhard Ludwig Müller sind Figuren, die dem westlichen und amerikanischen Publikum bekannt sind“, sagte Pater Piotr Wiśniowski, Direktor von EWTN Polska
Im internationalen öffentlichen Raum von St. Maksymilian wird vor allem mit dem Märtyrertum in Verbindung gebracht, und wie der Regisseur selbst sagt: „Seine reiche Biografie könnte mit mehreren Menschen geteilt werden.“
„Ich wollte, dass die Leute ihn als einen Mann aus Fleisch und Blut sehen, nicht als Ikone eines Märtyrers. Heilige Maximilian war auch ein Visionär, der gekonnt konservativen Glauben mit Moderne verband; ein Mann mit einem außergewöhnlichen Sinn für Humor und Selbstdistanz; eine Person, die äußerst neugierig auf die Welt ist; unglaublich hartnäckig bei der Erreichung seines Ziels. Er verkörpert den Glauben, dass wahrer Glaube Berge versetzen kann. Das Martyrium war der Höhepunkt seines gesamten Lebens. Deshalb haben wir versucht, sein Leben so originalgetreu wie möglich nachzubilden“, fügt er hinzu.
Die Macher wollten mit der Dokumentation den Zuschauer mit der heroischen Haltung und dem Glauben des Märtyrers konfrontieren.
„Zur Zeit des hl. Maksymilians Wert war die Gemeinschaft – Familie, Kirche, Nation, nicht der Individualismus. Für diese Werte, Saint Maksymilian gab sein Leben. „Das ist eine Einstellung, die uns in der heutigen Gesellschaft fehlt“, bemerkt Regisseur Michał Szymanowicz.
3,5 Millionen Menschen pilgerten nach Tschenstochau/Polen
Wie jedes Jahr ist der August der Höhepunkt der Wallfahrten nach Tschenstochau/Jasna Góra. Im vergangenen Jahr kamen 3,6 Millionen Pilger zum Bild Unserer Lieben Frau von Tschenstochau. Das sind 1,1 Millionen mehr als vor zwei Jahren. In diesem Jahr erwartet Jasna Góra eine Rekordzahl an Pilgern.
Die Pressestelle von Jasna Góra teilte mit, dass seit Beginn der Wallfahrtssaison, d. h. von Mai bis August, 112 Wandergruppen mit insgesamt 14.000 Pilger das Bild Unserer Lieben Frau von Tschenstochau erreichten. Es gab sogar noch mehr Fahrradgruppen, nämlich 161. Insgesamt erreichten 6.000 Radfahrer Jasna Góra. Auch andere Wallfahrten können überraschend sein, etwa die Laufwallfahrt. An dieser Veranstaltung nahmen 16 Gruppen, also ca. 500 Personen, teil. Auch eine Rollschuh-Wallfahrt mit 40 Personen ist bereits eingetroffen. Eine weitere Pilgerreise dieser Art wird bald stattfinden. 24 Personen pilgerten auf Pferd.
Jasna Góra wartet auf weitere Pilger. Die Warschauer Akademische Stadtwallfahrt begann am 5. August und lockte jedes Jahr etwa 2.000 Menschen an. Am selben Tag begann auch die Wallfahrt der behinderten Menschen und Familien. Am 17. August wird die grösste Pilgergruppe an der Tarnauer Wanderwallfahrt teilnehmen, zu der im vergangenen Jahr fast 5,5 Tausend Menschen zählten. Am 22. August aus der Pfarrei des Evangelisten Lukas im Warschauer Stadtteil Jelonki startet eine Fahrradwallfahrt. Viele Pilgergruppen werden in den kommenden Tagen aus ganz Polen aufbrechen.
Die längsten Routen werden von bereits gehenden Pilgern zurückgelegt, darunter: 43. Kaschubische Pilgerfahrt, die aif der Halbinsel-Hel begann und in 19 Tagen 638 km zurücklegt; 40. Stettin-Kamień-Wallfahrt: Gruppen aus Pustków – 636 km in 20 Tagen und aus Świnoujście – 625 km in 19 Tagen; und 32. Ełk-Wallfahrt: Gruppe aus Suwałki – 560 km in 17 Tagen.
Die Wallfahrt zieht immer noch unterschiedliche Altersgruppen an, von älteren Menschen über junge Menschen bis hin zu Eltern mit Kindern.
Allein im letzten Jahr nahmen 77,5 Tausend Menschen in 228 Gruppen an Wanderwallfahrten teil. Es gab 200 Fahrradgruppen, insgesamt 8,6 Tausend. Radfahrer. An 17 Laufwallfahrten nahmen wiederum 475 Menschen teil.
Im Jahr 2023 war eine der grössten Gruppen nach der Wanderwallfahrt von Tarnów die 44. Radom-Wanderwallfahrt. Die 42. Krakauer Wanderwallfahrt wiederum war auf dem dritten Platz ebenso zahlreich, und die Warschauer Wanderwallfahrt, auch Paulinenwallfahrt genannt, zählte im vergangenen Jahr 4,3 Tausend. Pilger.
Vor 80 Jahren begannen die Deutschen mit den Deportationen nach KL-Auschwitz
Fast 13.000 Warschauer, darunter Kinder, schwangere Frauen und ältere Menschen, wurden nach Ausbruch des Aufstands in der Hauptstadt Polens von den Deutschen nach Auschwitz deportiert. Am 12. und 13. August 1944 trafen dort die ersten beiden und zahlreichsten Transporte mit insgesamt 6.000 Menschen ein.
Nach Ausbruch des Warschauer Aufstands und seiner Niederschlagung deportierten die Deutschen 550.000 Menschen. Stadteinwohner und 100 Tausend Menschen aus der unmittelbaren Umgebung. Sie wurden in ein eigens eingerichtetes Durchgangslager in Pruszków gebracht. 55 Tausend Von dort wurden Menschen in Konzentrationslager deportiert, darunter 13.000. nach Auschwitz.
Die Deutschen brachten die Warschauer in das KZ Auschwitz II-Birkenau. Unter den Festgenommenen befanden sich Regierungsbeamte, Wissenschaftler, Künstler, Ärzte, Händler und Arbeiter. Es gab verletzte, kranke, behinderte und schwangere Frauen. Die Zahl der Deportierten reichte von Säuglingen im Alter von nur wenigen Wochen bis hin zu Menschen im Alter von 90 Jahren. Die überwiegende Mehrheit der Verschleppten waren Polen. Es gab jedoch Fälle, in denen Menschen anderer Nationalitäten nach Auschwitz geschickt wurden, darunter auch Juden, die sich auf sogenannten Arierpapieren versteckten.
Die Deutschen deportierten Tausende Menschen
Bei den grössten Transporten am 12. und 13. August brachten die Deutschen 4.000. Frauen und zweitausend Männer. Unter ihnen waren 1.000. Kinder beiderlei Geschlechts. Am 4. September traf ein weiterer Transport von 3.087 Kindern, Frauen und Männern aus Pruszków ein. Am 13. und 17. September wurden weitere 4.000 Mensvhen deportiert.
Der Transport fand unter schrecklichen Bedingungen statt.
Alle fuhren im Stehen, es gab keine Toiletten, es war eng, man konnte sich nicht hinsetzen, wenn jemand in die Hocke ging, fielen andere darauf – erinnerte sich Eulalia Matusiak, damals 12 Jahre alt.
Bogdan Bartnikowski, damals 12, war Verbindungsmann im Warschauer Aufstand. Die Deutschen brachten ihn zusammen mit seiner Mutter ins Lager. Im Januar 2020 erinnerte sich Bartnikowski in einem Interview:
Es war die Nacht vom 11. auf den 12. August 1944. Der Zug hielt an der Rampe in Birkenau und die Wagentüren öffneten sich. Das Licht der Scheinwerfer blitzte uns an. Ich sah SS-Männer mit Waffen, die auf uns gerichtet waren. Die Gefangenen begannen, uns aus den Waggons zu ziehen; Wirf es einfach an den Straßenrand. Als ich neben dem Waggon stand, sah ich die SS-Männer, die Dächer der Männerlagerbaracken und weiter hinten zwei hohe Schornsteine, aus denen mehrere Meter hohe Flammen schossen. Das war meine erste Erinnerung an Birkenau.
„ Da war es völlig dunkel“
Bei ihrer Ankunft brachten die Deutschen Eulalia Matusiak zur Kaserne. Dort war es völlig dunkel, ich wusste nicht, wie ich mich bewegen sollte, und hinter uns ertönten Rufe, die uns aufforderten, schneller hineinzugehen. Dort war kein Platz, und schließlich fragte irgendwo oben jemand: „Wer bist du?“ Ich hieß Lilka und das war mein Spitzname. „Na ja, zumindest hier.“ Jemand half mir und ich kletterte auf die oberste Koje. Da waren einige Frauen und sie sagten zueinander: „Schau! Es ist ein Kind! „Woher kommst du?“, sage ich: „aus Warschau“. Und sie sagten: „Was ist mit Warschau?“ Ich sage: „Aufstand“. „Aufstand in Warschau!?“ Und ich musste über den Aufstand reden und reden. Sie waren begeistert davon. Endlich bin ich eingeschlafen. Ich glaube, sie haben mir ein Stück Brot gegeben. Als ich morgens aufwachte, lag ein Stück Brot neben mir, aber sie waren weg – erinnerte sie sich.
Die meisten Häftlinge der Warschauer Transporte wurden nach einigen bis etwa einem Dutzend Wochen in andere Lager tief im Dritten Reich verlegt und in der Rüstungsindustrie eingesetzt. Die Deutschen begannen bereits mit der Evakuierung von Auschwitz. Im Januar 1945 wurden mindestens 602 Frauen mit Kindern, darunter auch die im Lager Geborenen, in Lager in Berlin deportiert. Einige Häftlinge kamen während der Evakuierungs-„Todesmärsche“ ums Leben, andere erlebten ihre Befreiung in Lagern im Reich. Als die Rote Armee in Auschwitz einmarschierte, lebten dort mindestens 298 Warschauer.
Zu denen, die von den Deutschen nach Westen vertrieben wurden, gehörte auch Leokadia Rowińska. Als sie im August in Birkenau ankam, war sie schwanger. Im Januar 1945 entschloss sie sich aus Angst vor dem Tod zu einem Evakuierungsmarsch. Die Kolonne der weiblichen Häftlinge wurde am 18. Januar abgezogen. Leokadia ging 30 km. Bei einem nächtlichen Aufenthalt im Dorf Poręba trennte sie sich von der Kolonne und suchte bei zwei jüdischen Frauen im Dorf Unterschlupf. Am 21. Januar gebar sie einen Sohn, Ireneusz. Das Kind war blau und atmete schlecht. Der Junge starb am 30. Januar.
Die Deutschen gründeten 1940 das Lager Auschwitz, um Polen einzusperren. Zwei Jahre später wurde Auschwitz II-Birkenau gegründet. Es wurde zum Ort der Judenvernichtung. Im Lagerkomplex gab es auch ein Netz von Außenlagern. In Auschwitz töteten die Deutschen mindestens 1,1 Millionen Menschen, hauptsächlich Juden, aber auch Polen, Roma, sowjetische Kriegsgefangene und Menschen anderer Nationalitäten.
Erkennen, was das Wichtigste ist
Daniel Ric wirft in seiner Aussprache einen kritischen Blick auf die aktuelle kirchliche Szene in der Deutschschweiz. Er ruft zu einer Neubesinnung auf, welche die Feier der Eucharistie in den Mittelpunkt stellt.
Ein befreundeter Priester hat kürzlich in einer Predigt die Frage aufgeworfen, was das Wichtigste im Leben sei. Und er gab gleich selbst die Antwort: «Das Wichtigste ist, zu wissen, was das Wichtigste ist.»
Diese scheinbare Tautologie bringt zum Ausdruck, dass ein Mensch, dem ein oberstes Ziel fehlt, in eine Orientierungslosigkeit verfällt, die ihm jeden Sinn und jede Motivation raubt. Lehrer beispielsweise wissen, wie schwierig es ist, Jugendliche, die keine Berufs- oder Lebensziele (diese können vom Erwerb eines schönen Autos bis hin zur Gründung einer Familie reichen) haben, zum Lernen zu bewegen. Obwohl wir selbstverständlich nicht alle obersten Ziele als gleichwertig betrachten können, so ist es tatsächlich wahr, dass die Absenz eines zu erreichenden Ideals für den Menschen den schlimmsten Zustand darstellt. Auch wenn uns von der Werbeindustrie bis hin zu esoterisch angehauchten Lebensratgebern suggeriert wird, der Mensch könne sich jeden Tag neu erfinden, so gibt die Existenz eines obersten Ziels die notwendige Stabilität, um auch unseren Alltag gelassener zu meistern. Die Verbissenheit und Schnelligkeit, mit der Menschen heutzutage oft auf banale und nebensächliche Petitessen reagieren, zeugt von einer fehlenden Prioritätensetzung, so letztere überhaupt existiert. Wenn sich ein Mensch das materielle Ziel setzt, Geld für einen Hauskauf anzusparen, eine sportliche Höchstleistung wie den Marathon zu meistern oder dem Wunsch nacheifert, möglichst viel Wissen in einem bestimmten Fachbereich zu erwerben, so wird er sich nicht so schnell über eine Zugverspätung, den lauwarmen Kaffee im Restaurant oder die Macken seiner Mitmenschen aufregen. Umso erhabener und höher das Ziel, desto grossherziger geht der oder die Zielsetzende durchs Leben.
Fehlender Mut, die richtigen Prioritäten zu setzen
Wenn wir nun den Blick auf die Institution werfen, die den Wunsch haben sollte, die Menschen zum höchsten Gut – dem ewigen Glück in der Anschauung Gottes – zu geleiten, so müssten wir erwarten, dass gerade hier Geduld, Gelassenheit und Grossherzigkeit gefordert sind. Jeder, der mit der Situation in der Deutschschweizer Kirche vertraut ist, weiss jedoch, dass es sich oft leider genau umgekehrt verhält. In den Kirchgemeinden und Pfarreien stehen meist die Befindlichkeiten und Eitelkeiten der Angestellten im Zentrum des Geschehens und nicht das Wohl der Gläubigen. Verbissen wird um Stellenprozente, um Befugnisse, Funktionsbezeichnungen und Löhne gekämpft. Dazu gesellt sich noch eine unbeschreibliche Kleinlichkeit und Kleinkariertheit in der Organisation von ganz einfachen Dingen wie Apéros, Kirchenchoreinsätzen oder anderen Pfarreianlässen. Damit sich bloss niemand übergangen fühlt, müssen unzählige Sitzungen für Abläufe organisiert werden, die eigentlich Sache des gesunden Menschenverstandes wären. Sicherlich ist dieser Hang zu überflüssigen Besprechungen und Sitzungen nicht nur eine rein kirchliche, sondern eine gesamtgesellschaftliche Dekadenzerscheinung. Es scheint jedoch, dass die hiesige Kirche am stärksten davon betroffen ist.
Die Apathie, die in den Pfarreien, Kirchgemeinden, Kantonalkirchen bis hin zu den Bistumsleitungen anzutreffen ist, erinnert unweigerlich an die «Arbeitslosen von Marienthal». Die von Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld und Hans Zeisel im Jahre 1933 durchgeführte Studie in einer Arbeitersiedlung in der Nähe von Wien zeigte auf, welche Auswirkungen eine langandauernde Arbeitslosigkeit auf den Menschen hat. Ein langsameres Schritttempo, der Verlust jeglichen Zeitgefühls bis hin zu einer geringeren kulturellen Aktivität (obwohl mehr Zeit zur Verfügung stünde durch die Arbeitslosigkeit) waren die sichtbaren Symptome der fehlenden Struktur, die durch die Erwerbslosigkeit entstand. Die Situation, welche die Soziologen in den 30er-Jahren in Marienthal vorfanden, spiegelt sich fast 1 zu 1 in den meisten Deutschschweizer Pfarreien wider. Obwohl die Seelsorger und andere kirchliche Mitarbeitenden genügend Zeit hätten, das Pfarreileben durch verschiedene Angebote zu bereichern, verharren sie oft in einer wie gelähmt wirkenden Passivität. Selbstverständlich gilt dies nicht für alle kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insbesondere gibt es viele Priester, die tagein, tagaus selbstlos und gewissenhaft ihren Dienst als Seelsorger erfüllen, nicht selten bis an den Rand der Erschöpfung. Vielfach sind es Priester, die in Treue zur kirchlichen Lehre und Überlieferung ihrer Berufung nachgehen, dabei zum Verdruss progressiver Kreise gerade bei Jugendlichen auf Anklang stossen – und genau deshalb ausgegrenzt oder gar mit dem Entzug der Missio canonica «belohnt» werden.
Warnung vor Illusionen
Allerdings gilt es, in diesem Zusammenhang auf zwei falsche Vorstellungen hinzuweisen, die sich in konservativen Kreisen hartnäckig halten: Einerseits die Meinung, dass viele Pfarreien zwar nicht lehramtstreue Anlässe durchführen, jedoch vielerlei andere nützliche Dinge. Wer jedoch die Tätigkeiten einer Pfarrei quantifiziert, kommt schnell zur Erkenntnis, dass die meisten Ortskirchen in eine regelrechte Starre geraten sind, die nur noch versucht, den Status quo zu verwalten. Als Beispiel einer solchen Verwaltung des kirchlichen Lebens sind die Pastoralräume zu nennen, die in den letzten Jahren im Bistum Basel wie Pilze aus dem Boden schossen. Sie dienen nur noch dazu, eine Scheinwirklichkeit aufrechtzuerhalten, die von der Unfähigkeit der Verantwortungsträger ablenken soll, dem Niedergang der Kirche entgegenzuwirken.
Ein zweites dominierendes Narrativ ist die religionsökonomische Auffassung, wonach der momentane Schlendrian einzig und allein durch die reichlich fliessenden Kirchensteuern entstehe. Fielen diese weg und wäre die Kirche wie in vielen anderen Ländern der Welt auf Spenden angewiesen, würden sich die Anstrengungen massiv erhöhen, die Menschen für den Glauben zu gewinnen. Auch wenn ich in der gegenwärtigen Situation ebenfalls ein Befürworter der Abschaffung des dualen Systems bin, so ist es falsch zu glauben, dass sich plötzlich alles zum Besseren verändern würde, wenn die Kirche keine Steuergelder mehr hätte. Geld bleibt immer ein extrinsischer Motivator, dessen Existenz zwar die unerfreuliche Nebenerscheinung mit sich bringt, dass viele Menschen von und nicht für die Kirche leben, dessen Wegfall jedoch nicht automatisch authentischere Laien und bessere Priester hervorbringt. Die romantisierende Vorstellung, Armut schaffe automatisch bessere Christen, verkennt, dass die Seligpreisungen Jesu für diejenigen, die arm vor Gott sind, sich nicht ausschliesslich auf das Materielle beziehen. Auch eine materiell arme Ortskirche, die Gott und seinen Geboten nicht die erste Stelle einräumt, wird diesem Aufruf Jesu nicht gerecht.
Möchte man die spirituelle Auszehrung, die unsere hiesigen Pfarreien seit Jahren heimsucht, lösen, muss man meines Erachtens wieder ein klares Ziel und einen klaren Auftrag fassen, welche die Richtung für alle anderen Handlungen der kirchlichen Akteure vorgeben. Das oberste Ziel kann dabei nur dasjenige sein, das stets die oberste Priorität in der Kirche hatte: Das ewige Heil der Seelen. Es genügt nicht, wenn heutige Seelsorger nur über weltliche Dinge reden, ohne dabei eschatologische Fragen zu berücksichtigen. Wenn ökologische und soziale Themen Hauptgegenstand von Predigten sind, ohne dabei eine Brücke zu schlagen zur Frage, was Sinn und Zweck der menschlichen Existenz ist, dann wird die kirchliche Verkündigung obsolet.
Symbolbild. (Bild: fauxels/Pexels)
Persönlich habe ich grosse Zweifel, dass es den jetzigen kirchlichen Verantwortungsträgern in der Deutschschweizer Kirche gelingt, diesen Spagat zwischen weltlichen und geistigen Themen zu schaffen. Der Personalbestand ist erstens zu stark ausgedünnt und zweitens oft zu weit entfernt vom Alltag der kirchlichen Basis, um die Fähigkeit zu besitzen, aus der Tiefe der katholischen Theologie heraus Antworten zu liefern für die drängenden Fragen unserer Zeit. Wenn konservative Katholiken sich über die Anbiederung an den Zeitgeist aufregen, die von vielen Schweizer Theologen, Priestern und Bischöfen betrieben wird, so muss darin vor allem eine grosse Hilflosigkeit und Überforderung erblickt werden. Wie sollen kirchliche Akteure, die selten in Kontakt kommen mit jungen Familien, normalen Angestellten und am Rande der Gesellschaft stehenden Personen, die Frohe Botschaft so auslegen, dass diese für Menschen, die kirchlich nicht sozialisiert sind, attraktiv wirkt? Es ist menschlich nachvollziehbar, dass man den mühsamen Weg, der im Verlassen der Komfortzone besteht, vermeidet und stattdessen einfach das repetiert, was in den Medien zu gewissen Themen propagiert wird. Da die Auflagen vieler Tageszeitungen jedoch stärker zurückgehen als die Mitgliederzahlen der katholischen und reformierten Kirche, stellt dieser Verzicht auf eigenes Denken ein «Race to the bottom» dar, das sich Kirche und Presse liefern.
Mittelpunkt des kirchlichen Lebens: die Feier der Eucharistie
In dieser Situation wäre es notwendig, einen Neuanfang zu wagen, der den Mut beinhaltet, die eigene Schwäche zu erkennen und dazu zu stehen. Es ist keine Schande, dass die kirchlichen Repräsentanten momentan sichtlich überfordert sind, Sinnvolles zur gesellschaftlichen Diskussion beizutragen. Um die nötige Neuevangelisierung einzuleiten, muss die hiesige Kirche neben dem Ziel, die Menschen zum ewigen Heil zu führen, auch einen konkreten Auftrag formulieren. Wie bei einem Schüler, der durch schulische Enttäuschungen total demotiviert ist, muss dieser Auftrag so konkret wie möglich sein, damit keine Energie und Motivation verloren gehen, weil man sich zu viele Gedanken machen muss, was die nächsten Schritte sind, um dem Auftrag gerecht zu werden. Dieser klare Auftrag, der aus 11 Jüngern mehr als eine Milliarde Gläubige machte, wurde uns von Jesus Christus gegeben: Die Feier der Eucharistie. Die leeren Worthülsen, mit denen unzählige Broschüren, Homepages und Verlautbarungen von Pfarrblättern und Kirchgemeinde-Bulletins vollgestopft werden und bei denen schwammige Botschaften und Wünsche als Leitlinien der Seelsorgearbeit deklariert werden, sollten der Aussage des Zweiten Vatikanums weichen, das die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens bezeichnet hat. Alle Anstrengungen einer Pfarrei sollten darauf ausgerichtet sein, den Gläubigen die Feier der Eucharistie zu ermöglichen. Dies nicht nur am Wochenende, sondern auch möglichst häufig während der Woche. Hinzu kommt, dass man in der Katechese auch den Kindern und Jugendlichen aufzeigen sollte, weshalb die Feier der Heiligen Messe für Katholiken eine solch grosse Bedeutung hat. Mir ist klar, dass viele Leserinnen und Leser diesen Vorschlag zur Neuevangelisierung als naiven Wunsch betrachten könnten, in eine verklärte Vergangenheit zurückkehren zu wollen, in der die Feier der Heiligen Messe alle Glaubenszweifel, welche die Moderne dem heutigen Menschen aufbürdet, verschwinden lässt. Ohne diese Nostalgie zu teilen, gibt es jedoch eine sehr berechtigte Hoffnung, die Lösung der gegenwärtigen Krise in einer Rückbesinnung auf die Eucharistie zu suchen und zu finden. Man kann nicht die Augen vor der Tatsache verschliessen, dass es einen negativen Zusammenhang gibt zwischen der Häufigkeit von Heiligen Messen und Kirchenaustrittsraten. Dass beispielsweise viele Kantonalkirchen im Bistum Basel zu den Spitzenreitern bei den Kirchenaustritten gehören und gleichzeitig die untersten Ränge belegen, was die angebotene Anzahl Eucharistiefeiern pro Gläubige anbelangt, ist ein statistischer Fakt. Wenn eine Organisation ihren Mitgliedern nicht mehr die Gewissheit vermittelt, einen zentralen Auftrag zu haben, schwindet die Bereitschaft, dieser Institution anzugehören. Weshalb sollte jemand eine Kirche ernst nehmen, der es selbst nicht ernst damit ist, den Auftrag ihres Gründers zu erfüllen? Ähnlich verhält es sich mit den Angestellten. Alle Lohnreglemente, Pflichtenhefte und Mitarbeitergespräche können nicht einen klaren Auftrag ersetzen, nach dem sich alle – vom Bischof bis zum Sakristan – auszurichten haben. Die ganze Diskussion rund um die Frage, inwiefern man die Hierarchie in der Kirche flacher machen könne, würde schnell obsolet, wenn allen klar wäre, dass die kirchliche Organisation keinen Selbstzweck darstellt, sondern dazu dient, den Gläubigen durch die Feier der Heiligen Messe und die Spendung aller anderen Sakramente zu dienen. Wenn jeder wieder weiss, was das Wichtigste im kirchlichen Leben ist, wird die gegenwärtige Apathie sich langsam in eine Leidenschaft für die Verbreitung der Frohen Botschaft verwandeln, um so die Menschen, die momentan noch Christus fern sind, gewinnen zu können.

