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Kirchgemeinde Spreitenbach ist in Schwierigkeiten

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In der Kirchgemeinde Spreitenbach-Killwangen übernimmt ein externer Kurator vorübergehend die Geschäfte. Laut der Landeskirche Aargau hat die Gemeinde zu viele Vakanzen in der Kirchenpflege, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Deshalb wurde eine externe Fachperson eingesetzt. Od es der reformieren Kirchgemeinde dadurch geholfen werden kann wird sich zeigen.

Umstrittene Linzer Pfarrreform und Schweizer Pfarrreform ausser Rechtskontrolle?

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Vergangene Woche hatte Rom Formalfehler bei den Dekreten zur umstrittenen Linzer Pfarrreform festgestellt. Jetzt müssen bis Ende Oktober neue Dekrete ausgestellt werden. So wurde nach dem Einspruch der Kleruskongregation einiges zugunsten der Priester verbessert, sodass im Endeffekt doch der Pfarrer das letzte Wort hat, was zu verärgerten Reaktion bei Linzer Pastoralassistenten, die sich zum Teil als „Möchte-Gern-Pfarrer“ verstehen“. Warum in der Schweiz darf es so nicht gehen?
In den Auseinandersetzung in der Diözese Linz rund die Pfarrauflösungen, die von zahlreichen Katholiken kritisiert werden, gab es vergangen Woche neue Entwicklungen. Nach einem Rekurs in Rom von verschiedenen Personen wurden jetzt von der zuständigen vatikanische Behörde Formalfehler festgestellt. Diese sollen nun neu augestellt werden. Denn laut der Diözese Linz müssen die einzelnen Dekrete so abgeändert werden, dass nicht nur für jede einzelne Pfarre ein Aufhebungsdekret zu erlassen sei, sondern darüber hinaus auch noch ein eigenes Errichtungsdekret für die neue Pfarre ausgefertigt werden müsse. Dies müsse bis Ende Oktober passieren. Ein Priester der Diözese Linz, der namentlich nicht genannt werden möchte, weist darauf hin, dass mit den neuen Dekreten, die jetzt zugestellt werden, auch neue Einsprüche möglich sein könnten. Er appelliert an die Gläubigen, diese Chance zu nützen.
Die umstrittene Pfarrzusammenlegungen wurden in Rom schon mehrfach behandelt. Nicht nur einmal mussten der Linzer Bischof, Generalvikar & Co. deswegen nach Rom reisen. So wurde nach dem Einspruch der Kleruskongregation einiges zugunsten der Priester verbessert, sodass im Endeffekt doch der Pfarrer das letzte Wort hat, was zu verärgerten Reaktion bei Linzer Pastoralassistenten, die sich zum Teil als „Möchte-Gern-Pfarrer“ verstehen“, geführt hat. Mindestens ein Pastoralassisten (Namen ist der Redaktion bekannt) soll deswegen die Leitung zum Pastoralvorstand abgelehnt haben. Denn dann müsse er ja einen Priester gehorchen.

Die Franziskanerkirche und das Kloster in Klodzko wurden durch die Flutwelle zerstört. Die Miderbrüder bitten um Hilfe

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Die Zerstörungslandschaft nach dem Hochwasser im Bezirk Klodzko ist verheerend. Es wurde unter anderem zerstört: historische Franziskanerkirche und Kloster auf der Insel Piasek in Klodzko. Im Erdgeschoss des Klosters reichte das Wasser bis zur Decke, in der Kirche bis zur Kanzelhöhe. Nur das Dach des Pfarrgebäudes ragte über das Wasser hinaus. Die Zerstörung ist im gesamten Gebiet gross. Die Franziskaner bitten um Hilfe für sich und ihre Gemeindemitglieder.

Die Franziskaner aus Klodzko veröffentlichten schockierende Fotos:

Die Brüder verfügen über Lebensmittel- und Wasservorräte, die für mehrere Tage reichen dürften. In den Geschäften der Stadt gibt es ein Problem mit Brot und Wasser. Die Wasserhähne sind trocken. Es gibt kein Gas und vielerorts keinen Strom.

Wer die Franziskaner sowie betroffene Familien aus Klodzko unterstützen möchte, kann an folgendes Konto spenden:
Orden der Minderbrüder
Al. Kasprowicza 26, 51-137 Wroclaw
Bank BNP Paribas Bank Polska SA
Konto in Euro: PL13 1600 1462 1847 6991 7000 0324
SWIFT/BIC: PPABPLPK
Sie können spenden auch über die Website: https://www.ofiaruje.pl/powodz

Papst Franziskus: Synode ist kein TV-Programm

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Auf dem Rückflug aus der Mongolei nach Rom hat sich Papst Franziskus, wie üblich, den Fragen mitreisender Journalisten gestellt. Dabei ging es unter anderem um die Beziehungen des Vatikan zu China, um seine Haltung zu Russland und um die Weltsynode.
Wie schon in Ulaanbaatar warb der Papst auf der „fliegenden Pressekonferenz“ deutlich um die Gunst Pekings. „Die Beziehungen zu China sind sehr respektvoll. Ich bewundere das chinesische Volk sehr, die Kanäle sind sehr offen, für die Ernennung von Bischöfen gibt es seit einiger Zeit eine Kommission, die mit der chinesischen Regierung und dem Vatikan zusammenarbeitet…“
Er glaube, dass man auf dem „freundschaftlichen Weg“ jetzt vor allem „im religiösen Bereich vorankommen“ müsse, fuhr Franziskus fort: „Damit wir uns gegenseitig besser verstehen. Und damit die chinesischen Bürger nicht denken, dass die Kirche ihre Kultur und ihre Werte nicht akzeptieren würde, oder dass die Kirche von einer ausländischen Macht abhängig wäre.“

Stah uf fürs Läbe: 14. Marsch fürs Läbe

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Am Samstag, 14. September 2024, 14.30 Uhr findet bereits zum 14. Mal der Marsch fürs Läbe in der Schweiz statt. Im Programm dabei sind in diesem Jahr u.a. Nationalrat Marc Jost (EVP) und Dr. med. Paul Cullen, Vorsitzender der Ärzte für das Leben in Deutschland.

Im September gehen in Zürich-Oerlikon Lebensschützer aus der ganzen Schweiz und dem Ausland auf die Strasse, um den Jüngsten in unserer Gesellschaft eine Stimme zu geben. Unter dem diesjährigen Motto «Stand up for life – Stah uf fürs Läbe!» setzen sie sich für das Lebensrecht von Kindern ein und rufen auch andere dazu auf.

Auch Marc Jost, Nationalrat und Beauftragter Public Affairs der Schweizerischen Evangelischen Allianz, ist es ein Anliegen, Müttern und Vätern in der Schweiz Mut zu machen: «Ungewollt schwangere Frauen sind teilweise in sehr schwierigen Situationen. Mir ist es wichtig, dass diese werdenden Mütter bestmöglich unterstützt und ermutigt werden, damit sie ihrem Kind das Leben schenken können», so der Berner Politiker.

Wer kompromisslos für das Leben handelt, erlebt Widerstand. Darüber weiss Dr. med. Paul Cullen, Vorsitzender der Ärzte für das Leben in Deutschland, zu berichten. Der Mediziner spricht beim Marsch über Einschränkungen der Gewissensfreiheit insbesondere im medizinischen Berufsalltag.

Des Weiteren sind auf der Marschbühne am Marktplatz verschiedene Personen, Gruppen und Initiativen vertreten, darunter die internationale Gebetskampagne «40 days for life», die mittlerweile in 1’000 Städten und 64 Ländern aktiv ist, und der em. Weihbischof Marian Eleganti. Musikalisch umrahmt die Schweizer Band «Salty Sisters» das Programm. Für Kinder wird ein Bastelprogramm angeboten.

Der Marsch fürs Läbe findet in der Schweiz jährlich am Samstag vor dem Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag statt. Er wird von elf Trägerorganisationen und sechs Medienpartnern unterstützt.

Hl. Messe als geistliche Vorbereitung auf den Marsch fürs Läbe 14.09.2024, 11 Uhr.

Einsiedler Engelweihefest

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Jeder, der das innerschweizerische Benediktinerkloster Einsiedeln besucht, wird bei einer näheren Beschäftigung mit der Geschichte dieses herausragenden Marienwallfahrtsortes auf das alljährlich am 14. September gefeierte Einsiedler Engelweihefest und die dahinterstehende, zunächst singulär erscheinende Engelweihelegende stossen. Die Einsiedler Engelweihe findet jedes Jahr Mitte September statt und stellt die Gnadenkapelle in den Mittelpunkt von besonderen Feierlichkeiten. Die Stiftskirche Maria Einsiedeln ist mit Engelfiguren ausgeschmückt. Wer hat sie schon einmal gezählt, die grossen und kleinen Engel, im Chor der Kirche, im Schiff der Kirche, im Oktogon der Gnadenkapelle,die Engel an den Decken und Wänden und Pfeilern, die Engel in Farbe und Plastik, die Blumen streuen und Inschriften tragen und in die Posaunen stossen, die Gloria und Sanctus singen und mit Händen und Füssen Alleluja jubeln? Die Barockkunst stellt uns Erdenpilger mitten in die Chöre der Engel hinein und will uns sagen: Ihr seid hier nicht mehr auf Erden, ihr seid hier im Himmel, seht da den Hofstaat des Herrn der Heerscharen!
Der heilige Bischof Konrad von Konstanz soll die Weihe einer bei der Meinradszelle befindlichen Kapelle vornehmen. In der Nacht vor dem festgesetzten Weihetag jedoch vernimmt er himmlische Gesänge und eine Stimme, die ihm die Konsekration des Gotteshauses untersagt, weil es bereits von Christus und seinen Engeln gültig geweiht worden sei. Ein Engel hält den Konstanzer Bischof schliesslich am nächsten Morgen vom Versuch der nochmaligen Weihe ab.

Die säkulare Schweiz reagiert auf Verletzung der Glaubens- und Kultusfreiheit

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Saija Ameti, die aus Bosnien stammende Muslima, Chefin der EU-freundlichen Operation Libero und GLP-Parlamentarierin in Zürich, sorgte am Montag mit ihren Schüssen auf Maria und Jesus anlässlich der beginnenden Herbstsession im Bundeshaus allseits für Kopfschütteln.
In Zürich wurde gegen Ameti derweil eine juristisch detailliert abgefasste Strafanzeige der Jungen SVP eingereicht. Die Strafanzeige lautet auf Verletzung der Glaubens- und Kultusfreiheit, dies gemäss Artikel 261 im Strafgesetzbuch. Im Berner Kantonsparlament, dem Grossen Rat, ging am Montag eine Anfrage der SVP zum Thema ein, da Ameti als Doktorandin an der Universität Bern tätig ist.
Ameti zerschoss dieses Bild von Mutter Maria und Jesus.Ameti zerschoss dieses Bild von Mutter Maria und Jesus. Konkret muss die Berner Regierung zur Frage Stellung nehmen, ob sie es für vertretbar halte, dass eine solche Person (gemeint ist Luftpistolenschützin, Juristin und Langzeitdoktorandin Ameti – Anm. d. Redaktion) weiterhin an der Universität Bern promoviert und durch Steuergelder finanziert wird. Beantworten muss der Regierungsrat auch, welche Massnahmen er im Zusammenhang mit diesem Vorfall plane (Untersuchung, Strafanzeige, Sanktionen).
Aus Zürich wurde im Verlaufe des Nachmittags bekannt, dass die Zürcher GLP-Politikerin Sanija Ameti aus der Parteileitung und dem Vorstand der GLP Kanton Zürich zurückgetreten sei.
Dies heisst, dass Ameti für die GLP im Zürcher Stadtparlament sitzen bleibt. Ob sie auch an der Spitze der EU-Beitrittsbewegung Operation Libero verbleiben wird, ist weiterhin offen.

Präsidentin der Operation Libero Sanija Ameti beleidigt christlichen Glauben

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Präsidentin der Operation Libero Sanija Ameti hat bei Knabenschiessen 2024 als Zielscheibe für ihre Schiessübungen das Bild von Mutter Gottes Maria mit dem Christuskind gewählt. Sie „verwundet“ das Bild und somit die Glaubensgefühle der Christen mit den 21 Einschüssen.
Angesichts verschiedenster islamistischer Morde und Mordversuchen in der Schweiz wie in Deutschland und dem übrigen Europa erscheint es recht abwegig, wenn die aus Bosnien stammende Muslima Sanija Ameti auf die für den christlichen Glauben so zentralen Gestalten von Jesus und Maria schiesst. Das Christuskind hat in der Kopfregion aus der Feuerwaffe von Ameti übrigens vierzehn Treffer abgekriegt, die heilige Maria deren vier. Sanija Ameti ist Co-Präsidentin der politischen Grünliberalen Bewegung Operation Libero. Das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich sowie Forschung zum Thema Cybersecurity und internationales Recht müssen aber noch offensichtlich gedeihen.

Ein missionarischer Priester einfach abgeschoben

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Er steigerte und verjüngte den Kirchbesuch, auch die Spenden nahmen zu. Doch das genügte dem Bischof nicht. Für P. Thomas Gögele, einen Missions-Priester, gibt es in der Erzdiözese Salzburg nichts zu tun und der Bischof schweigt. Nachlesen auf dem Blog: Pater.Blog

Er ist Priester, jung und missionarisch, liebt die Hl. Messe, feiert diese würdig. Sein Herz ist voll mit Jesus und voller Tatendrang: P. Thomas Gögele LC. Nach vielen Jahren in der Diözese Linz als Kaplan wechselte er nach einer Einladung in die Erzdiözese Salzburg und wollte dort eine Pfarre „durch Alpha“ neu beleben. Die Alpha-Kurse, bei denen die Grundlagen des Glaubens vermittelt werden, kommen ursprünglich aus England und werden seit vielen Jahren weltweit in vielen Diözesen angeboten.

Doch plötzlich ist das Projekt in der Erzdiözese Salzburg zu Ende. „Obwohl ich ursprünglich nicht darum gebeten hatte, sondern nach Salzburg eingeladen wurde, und in den darauffolgenden Monaten versucht hab, mit Freude und Begeisterung meine pfarrpastoralen Erfahrungen der letzten elf Jahre einzubringen, habe ich es offenbar tatsächlich in weniger als einem dreiviertel Jahr geschafft, vier der wichtigsten Verantwortungsträger gegen mich bzw. dieses Projekt aufzubringen“, berichtet P. Thomas in seinem Blog und übt Kritik an Erzbischof Lackner, „einen Bischof, der sich nicht äußert, außer dass er nicht für seine Priester zuständig sei“. Kritik gibt es auch am Pfarrverbandleiter und am Pfarrgemeinderatsobmann.

Am 18. Juni gab es ein Gespräch mit Lackner, nur einen Tag später wurde im Konsistorium beschlossen, P. Thomas per 31. August rauszuwerfen. Einen „Dialog“ darüber gab es nicht. Laut dem Generalvikar gibt es für den Priester „in der gesamten Erzdiözese keine Arbeit“. „Wie soll man so die Kirche ernst nehmen?“, fragt sich P. Thomas und schreibt dazu: „Gar nicht zu erwähnen, dass durch diese pastoral zumindest fragwürdige Entscheidung praktisch die gesamte Pfarre St. Martin vor den Kopf gestoßen wurde, weil sich unzählige Menschen keinen Reim auf die ganze Geschichte machen können. Viele haben aus eigenen Stücken versucht, die zuständigen Obrigkeiten zu kontaktieren und darzulegen, was in diesen wenigen Monaten in der Pfarre an positivem Aufbruch spürbar war. Alles ohne Erfolg – es wird in einem Wisch als ‚Emotionalitäten‘ und ‚frustrierte Hoffnung‘ abgetan.“

P. Thomas hatte es binnen weniger Monate geschafft, den Kirchenbesuch zu steigern und zu verjüngen. Auch die Spenden nahmen zu. Es soll viele positive Rückmeldungen von Gläubigen gegeben habe. „Sehr schade um das Potential für Jüngerschaft und Evangelisation, auch als Signalwirkung und Ermutigung für andere Pfarren und Pfarrverbände. Angesichts solcher unverständlicher Entscheidungen hilft wohl nur beten. Wie jemand kürzlich sagte: ‚Auch wenn bei Gott alles möglich ist (vgl Lk 1,37): in der Kirche scheint einiges unmöglich …’“, schreibt P. Thomas und schaltet sozusagen auf seinem Blog eine eigene Stellenausschreibung: „Bischof gesucht! Priester, 46J., mehrsprachig, 14jährige Pfarrerfahrung, sucht Bischof/Diözese, um eine Stadtpfarre als Pilotprojekt in 3 Jahren durch Alpha u. andere weltweit erfolgreiche Konzepte im Sinne der missionarischen Jüngerschaft neu zu beleben.“

Jeder erste Donnerstag im Monat ist der Priesterdonnerstag

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Jeder erste Donnerstag im Monat ist der Priesterdonnerstag. Früherwar es der Samstag gewesen in dem besonders für die Priester gebetet wurde. Der Samstag wurde damals wegen der Mutter Gottes gewählt die an diesen Tag auch ihren Gedenktag hat. Doch durch eine neue Liturgieform verlegte man den Samstag auf den Donnerstag. Besonders wird an dem Tag um Heiligung der Priester und der Erweckung von Priesterberufungen gebetet. Sinnvoll wäre es aber nicht nur an diesen Tag für die Priester zu beten sondern so oft wie möglich. Man kann ja auch jeden Donnerstag speziell  besonders für die Priester beten. Hier ein Gebet von der kleinen hl. Theresia von Lisieux, dass einmal gebetet werden soll:
O Jesus, ewiger Hoherpriester, / bewahre deine Priester im Schutze deines Heiligsten Herzens, / wo ihnen niemand schaden kann. Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, / die täglich deinen heiligen Leib berühren. / Bewahre rein die Lippen, / die gerötet sind von deinem kostbaren Blute. / Bewahre rein und unirdisch ihr Herz, / das gesiegelt ist mit dem erhabenen Zeichen deines glorreichen Priestertums. Lass sie wachsen in der Liebe und Treue zu dir / und schütze sie vor der Ansteckung der Welt. / Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein / auch die Wandlungskraft über die Herzen. / Segne ihre Arbeiten mit reichlicher Frucht / und schenke ihnen dereinst / die Krone des ewigen Lebens. Amen.
Theresia von Lisieux