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Zerstörung geht voran | Niemand kann zwei Herren dienen (Mt 6,24)

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Wenn Sie die vielen schönen Anlässe in den Kirchen Birmenstorf, Gebenstorf, Turgi vermissen, werfen Sie den Blick darauf, was lief und was läuft heute unter der Zerstörungsmacht der Haus- und Rayonverbots-Befehlsgeber. Hier die fur Sie archivierten Webseiteninhalte der vergangenen Jahre: Archiv der Katholischen Pfarreien Birmenstorf, Gebenstorf-Turgi.
Niemand kann zwei Herren dienen (Mt 6,24) – Nachfolge Christi oder Anpassung an den Zeitgeist: 2000 Jahre christlich abendländische Kultur. Eine Kultur die heute bereits in unserem eigenen Lande zunehmend bedroht wird. Unsere Kultur, die die christlichen Grundwerte von Frieden und Freiheit verteidigt.

Eucharistiefeier zu Christi Himmelfahrt | Do, 26. Mai um 10.30 Uhr

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Am Fest Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 26. Mai 2022 um 10:30 Uhr findet bei uns die Auffahrts-Messe statt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Messfeier ein, die wir mit Ihnen zusammen in unserer neuen „Kapelle“ feiern möchten. Wir werden um den Frieden beten.
Anschliessend sind Alle zum Kaffee-Time eingeladen. Hier schon das Evangelium zum Fest Christi Himmelfahrt: https://youtu.be/DxoYNQAtrjk

Zerstörung geht voran – Livestream verschwindet

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Live-Events streamen. Was verstehen darunter die Menschen, die in der Gegenwart ein Amt antreten wollen, aber noch in der Welt der Vergangenheit feststecken? Es ist traurig, aber es muss klar gesagt werden: Sie verstehen die Prozesse der Gegenwart nicht. Wieso?
In einer Zeit, in der die Wirtschaft, andere Kirchengemeinden (bisher auch die von Herrn Ric geleitete Kirchengemeinde) erfolgreich das moderne Angebot von Livestream-Gottesdiensten nutzen, um das Kirchenleben wiederzubeleben, versucht die „Steinzeitkirchenpflege“ kurzerhand alles zu zerstören. Einige Männer und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 80 Jahren gehen in der Seelsorge bereits den Weg des Verderbens. Ihr neustes Ziel – den Livestream abbauen (eine Einstellung reicht evtl.!) Was bedeutet das?
Es entstehen zwangsläufig neue unzumutbare Ausgaben für den Abbau jetzt und neue Kosten für den Live-Stream Aufbau in der Zukunft, denen sie nicht mehr ausweichen können. Die Landeskirche lancierte bereits ein kostenpflichtiges Live-Stream-Angebot für alle Kirchengemeinden.
Dass steinzeitliches Denken nur destruktiv und vergänglich wirken kann, wurde bereits im Zusammenhang mit der Einstellung der alten Pfarrwebsite festgestellt, die kostenlos erstellt und aktualisiert wurde. Die geplante neue Website sollte 10’000 Franken kosten. Zum Beginn. Weitere Kosten des Webseite-Updates werden als unbekannt verschwiegen. Davon werden die Kirchensteuerzahler sicherlich bald mehr erfahren, aber sie werden es nicht verhindern können.
Aber zurück zur aktuell realisierten Livestream-Zerstörung…
„Streaming Ihres Events leicht gemacht. Auch wenn es technisch komplizierter ist, müssen Sie sich darum nicht kümmern. Das ist unser Service“ -so die Werbung eines günstigen Livestream-Anbieters in der Schweiz.
Es bietet zwei Pakete, um den Livestream-Einstieg zu erleichtern. Startkosten 1500 Franken pro Veranstaltung!!!
Diejenigen, die bisher in Gebenstorf-Turgi für den Livestream in der Seelsorge und der Kirchenpflege verantwortlich waren, konnten gleich zu Beginn der Pandemiezeit als erste Gemeinde im Kanton den Livestream in Betrieb nehmen und automatisch nutzen, Das alles für einen lächerlich geringen Preis von zwei Livestream-Kameras (2×200) und zwei Livestream-Mikrofonen (2×100) sowie zwei monatlichen mobilen Datenabonnements (2x40Sfr). Das Livestreaming funktionierte dank der Kompetenz der Seelsorge in Gebenstorf-Turgi und der Klugheit der damals zuständigen Kirchenpflegeverantwortlichen. Diese werden jetzt von den „Unwissenden“ angegriffen, denn das neue Ziel der Neuzeit lautet: Ruf schädigen und jede Verifizierung begraben. Alles soll zerstört werden. Unglaublich.
Gott vergebe ihnen, weil sie nicht wissen, was sie tun. (Lukas 23,34)
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Live-Streaming «Basic»
Die richtige Wahl, wenn Sie eine Veranstaltung einfach und professionell übertragen möchten – kontaktieren Sie unshier

Ausgegrenzt – unbequeme Minderheiten

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Unter diesem Titel steht eine Stadtrundgang, welche jene Menschen in Erinnerung ruft, die in Zürich über Jahrhunderte ausgegrenzt wurden: die jüdische Bevölkerung bereits im 14. Jahrhundert während der ersten Pestepidemie, die Täufergemeinden zur Zeit der Reformation, Hexen bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Auch Katholiken und Katholikinnen wurden nach der Reformation 300 Jahre ausgegrenzt, und ihre Rückkehr nach Zürich im 19. Jahrhundert war ein steiniger Weg. Und wie steht es heute mit den Menschen?
Treffpunkt: 15 Minuten vor Start, Dauer: 90 Minuten 21.05.2022 11:00 – 12:30
Anmeldung und Tickets

Die Heilige Messe still zelebrieren oder privat lesen?

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Die Messe still oder laut, privat oder öffentlich zelebrieren? Somit beschäftigt sich oft die areligiöse Presse, ohne feststellen zu können, was die Heilige Messe der katholischen Kirche bedeutet. Dies mündet nicht selten aber sicher öffentlich-peinlich in heretischen Aussagen, welche den Unterschied zwischen Wortgottesdiensten und Eucharistiefeier leugnen. Selbst aber im Wortlaut lässt sich der Unterschied erkennen: Eucharistie=Heilige Messe; Wortgottesdienst=was? Solange dieses Unwissen nicht bekämft wird durch fundiertes Selbststudium, solange wird sich die Glaubenspraxis nicht verändern können. Gott helfe unserem Unglauben.

Christliche Politik sollte „respektvoller Dialog“ sein

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Papst Franziskus hat Christen zu respektvoller Politik aufgerufen. „Mit Ideologie kann man keine Politik machen“, sagte das Kirchenoberhaupt am Montag (16.Mai.2022) im Vatikan. Der Papst äusserte sich bei einer Audienz.

Glaubenssituation in der Deutschschweiz 1972-2022.

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Ein Update der Dokumentation, welche am 8. Juli 2021 publiziert wurde.
Diese zweite Dokumentation enthält zusätzlich eine vertiefte Analyse zur Glaubenssituation in der Deutschschweiz 1972-2022.

Eine Chance zur Normalität?

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In den letzten Tagen haben einige Gemeindemitglieder ihre Angst vor der Teilnahme an der geplanten Gemeindeversammlung wegen der Usurpation in kirchlichen Gremien zum Ausdruck gebracht.
Da das Ziel des Kirchgemeinde darin besteht, allen Kirchenmitgliedern die Möglichkeit zu geben, ihre politischen Rechte auszuüben, muss auch die Kirchengemeindeversammlung die Möglichkeit geben, gegen die „landeskirchliche undemokratische Erpressung“ zu befinden, um die Kirchengemeinschaft zu fördern. Die Beschlüsse der Kirchengemeindeversammlung 2021 sind rechtswidrig und eine Schande, die unserer Kirchengemeinde angehaftet ist. Fördern Sie die Urnenwahlen und kirchliche Demokratie, damit unsere Kirchgemeinde wieder zur Normalität zurückkehren kann.

Die zehn neuen Heiligen der katholischen Kirche

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Papst Franziskus sprach heute – So, 15. Mai 2022 – zehn Frauen und Männer heilig. Es sind:

Lazzaro Devasahayam Pillai (1712-1752): Der vormals hochrangige Hindu und Hofbeamte des Raja von Travancore trat 1745 zum Katholizismus über, wurde deshalb verfolgt und hingerichtet. 2012 sprach ihn Papst Benedikt XVI. selig.

Cesar de Bus (1544-1607): Der südfranzösische Priester, in seiner Jugend Soldat des Königs in den Hugenottenkriegen, widmete sich später der Krankenpflege. 1592 gründete er die Kongregation der Priester der Christlichen Lehre (»Doktrinarier»). 1975 wurde er von Papst Paul VI. seliggesprochen.

Aloisius/Luigi Maria Palazzolo (1827-1886): Der Priester aus Bergamo gründete 1872 die Kongregation der «Brüder von der Heiligen Familie», die sich notdürftiger Waisenkinder der Jugendseelsorge widmete. Später ging sie in der «Kongregation der Heiligen Familie von Bergamo» auf. Sein bergamaskischer Landsmann Johannes XIII. sprach Palazzolo 1963 selig.

Giustino Maria Russolillo (1891-1955): Der italienische Priester gründete die Gemeinschaft der Göttlichen Berufungen (Vokationisten), die aus einem männlichen und einem weiblichen Zweig besteht. 2011 wurde Russolillo unter Benedikt XVI. seliggesprochen.

Charles de Foucauld (1858-1916): Der vormalige Lebemann und Husar aus dem Elsass erlebte eine religiöse Bekehrung, wurde erst Trappist, dann Weltpriester und am Ende Wüsteneremit in Nordafrika unter den Muslimen. Im Zuge des Ersten Weltkriegs wurde er vor seiner Klause ermordet. Nach seinem Tod wurden elf Ordensgemeinschaften und acht weitere Gemeinschaften und Säkularinstitute gegründet, die sich auf de Foucauld berufen. 2005 sprach ihn Benedikt XVI. selig.

Maria Francesca di Gesu (1844-1904): Anna Maria Rubatto widmete sich als junge Frau der Sozialarbeit in der norditalienischen Industriemetropole Turin, wo sie auch mit dem Jugendseelsorger Giovanni Bosco zusammenarbeitete. 1883 übernahm sie die Leitung einer neu gegründeten Schwesterngemeinschaft ( L’Istituto delle Suore Terziarie Cappuccine di Loano) und nannte sich Maria Francesca di Gesu. 1892 expandierte die Gemeinschaft nach Uruguay, Brasilien und Argentinien. Sie ist die erste Heilige Uruguays, wo sie zuletzt lebte. Johannes Paul II. sprach sie 1993 selig.

Maria Domenica Mantovani (1862-1934): Trotz abgebrochener Schulbildung widmete sich die Jugendliche aus Castelletto di Brenzone am Gardasee der Katechese unter Gleichaltrigen und kümmerte sich um Kranke. 1886 legte sie das Gelübde der Jungfräulichkeit ab. Zusammen mit dem Ortspfarrer Giuseppe Nascimbeni gründete Mantovani 1892 das «Institut der Kleinen Schwestern der Heiligen Familie». Johannes Paul II. sprach sie 2003 selig.

Titus Brandsma (1881-1942): Der Bauernsohn Anno Sjoerd Brandsma aus Nord-Friesland trat 1899 in den Orden der Karmeliten ein. Als katholischer Journalist wandte er sich früh gegen Nationalsozialismus und Faschismus. Nach der deutschen Besetzung der Niederlande wurde er im Januar 1942 von der Gestapo verhaftet und nach Dachau gebracht. Dort wurde er am 26. Juli 1942 durch eine Giftspritze ermordet. Johannes Paul II. sprach ihn 1983 selig.

Marie Rivier (1768-1838): Die bei Vienne geborene Französin litt seit ihrer Kindheit an einer Hüftverletzung, die sie stark behinderte. Sie widmete sich vor allem der Unterweisung von Kindern und Jugendlichen. 1792 gründete sie zu diesem Ziel die «Kongregation der Schwestern von der Darstellung Mariens», die heute auf mehreren Kontinenten tätig ist. Johannes Paul II. sprach sie 1982 selig.

Maria di Gesu Santocanale (1852-1923): Die sizilianische Adelstochter Carolina Santocanale gründete in den 1890er Jahren eine Gemeinschaft von Frauen, die sich der Bildung und Fürsorge junger Menschen widmete, insbesondere Mädchen. Später kamen ein Waisenhaus und Krankenpflege hinzu. 1910 wurde ihre Gemeinschaft der «Kapuzinerinnen von der Unbefleckten Empfängnis von Lourdes» offiziell anerkannt. Papst Franziskus sprach sie 2016 selig.