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Homophobe greifen Gottesdienst an

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Wie kath/ch berichtete wurde heute 14 Uhr der Gottesdienst in Zürich gestört von einer Gruppe weiss vermummter Männer, die ein weisses Holzkreuz mit Betonboden in die Kirche tragen wollten und sich dabei gefilmt haben. Mit anderen mutigen queeren Gottesdienstbesuchenden haben einige Menschen die vermummten Männer aus der Kirche gedrängt und in die Flucht getrieben. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet. Der Vorfall erinnert an die Situation in Turgi, wo in weiss gekleidete Menschen den Samstags-Gottesdienst gestört haben. Jetzt wird gegen diese Willkür in Turgi eine verspätete Anzeige bei der Polizei eingereicht. Null Toleranz für Gottesdienststörerinnen auch in Turgi. (Hier wurde vom Vorfall berichtet)

Katholisches Pfarrblatt «Horizonte» steht vor dem Aus

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Der Chefredaktor von «Horizonte» Herr Müller ist schon länger weg. Seine kritische Stimme bei Konfliktberichten zu der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi gab den Ausschlag. Das Zensurieren und Manipulieren der Berichte von Fachjournalisten durch den ideologisch geprägten Vorstand sorgte zeitlang für die Schlagzeilen. Die Redaktion musste oft faktenwidrig und gegen die katholische Lehre, sehr ideologisch geprägte Meinung der Landeskirche und des Bistums Basel wiedergeben. Muss sie das auch in Zukunft noch tun wie in der Diktatur? Eine mögliche Fusion mit der liberalen Kirchenzeitung „Kirche heute“ von Basel sorgt für Kopfschütteln. Ängste aus dem Umfeld der Redaktion sind spürbar und die journalistische Unabhängigkeit des Pfarrblates weiterhin bedroht: vom Bistum Basel und von der Landeskirche. Fazit: der über ein Jahr lang verlegte Pfarrbrief der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi hat einen neuen Weg der Unabhängigkeit vorgeschlagen und realisiert. Gott sei dank. Nun ist er aber lahm gelegt worden. Man will keine Meinungsfreiheit weder im Bistum noch in der Landeskirche. Wie lange noch?

Das Ende vom Synodalen Weg?

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Papst Franziskus hat sich kritisch und ironisch über den „Synodalen Weg“ der katholischen Kirche in Deutschland geäussert. In einem am Dienstag veröffentlichten Interview wiederholte er einen Satz, den er dem deutschen Bischofskonferenz-Vorsitzenden Georg Bätzing gesagt hatte: „Es gibt eine sehr gute evangelische Kirche in Deutschland. Wir brauchen nicht zwei von ihnen.“ Der Papst nannte es „problematisch, wenn der Synodale Weg von den intellektuellen, theologischen Eliten ausgeht und sehr stark von äusseren Zwängen beeinflusst wird“. Ohne konkrete Beispiele zu nennen, verwies er zum Kontrast auf „einige Diözesen, in denen der Synodale Weg mit den Gläubigen, mit dem Volk, langsam beschritten wird“. Meinte er damit den Kampf um die katholische Kirche in Turgi? Wohl auch, was in dem Gespräch mit den Chefredakteuren kirchennaher Zeitschriften auch unterstrich wurde. Die katholische Kirche Schweiz braucht auch keine Protestantisierung sondern neue Evangelisierung.

13. Juni wird Antoniusfest begangen

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Am 13. Juni gedenken wir des grossen heiligen Antonius von Padua. Einen Heiligen von Padua, der kein Italiener (Padua liegt in Italien) sondern ein Portugiese war. Die Menschen im 13. Jahrhundert hatten offensichtlich kein Problem mit den aus dem Ausland stammenden Menschen, die in ihrem Land gepredigt hatten. Damals gab es keine Bundesverfassung und auch der Rassismus musste weder definiert noch bestraft werden. Die Menschen waren arm aber (noch) menschlich.

Ein Beliebter, Antonius von Padua (um 1195-1231). Er wurde Franziskaner, benannte sich nach dem berühmten Wüstenvater Antonius und brach nach Nordafrika auf. Dort erkrankte er jedoch so schwer, dass er nach Monaten umkehren musste. Auf dem Rückweg nahm er am zweiten Generalkapitel des jungen Ordens teil, wo er erstmals auf Franz von Assisi traf. Dieser erkannte Antonius‘ aussergewöhnliches Redetalent und sandte ihn als Prediger nach Norditalien. Statt wie damals üblich gegen vermeintliche Ketzer zu polemisieren, zeichneten sich seine Predigten durch anschauliche Bilder aus. Bald reichten die Kirchen nicht mehr für die ihn aufsuchenden Menschenmassen aus, sodass Antonius unter freiem Himmel predigte. Zwischenzeitlich ernannte Franz von Assisi ihn zum franziskanischen Studienleiter, doch Antonius blieb vor allem Glaubensverkündiger. Völlig ausgezehrt von seinen langen Predigtreisen zog er sich 1230 auf ein Landgut bei Padua zurück, wo er am 13. Juni 1231 starb. Auf Drängen des Volkes wurde er nur elf Monate später heiliggesprochen. Schon zu Lebzeiten rankten sich zahlreiche Legenden um Antonius, die nach seinem Tod immer weiter ausgeschmückt wurden: Er habe etwa – wie schon sein Ordensgründer – erfolgreich Tieren gepredigt und sei nachts mit einem strahlenden Jesuskind auf dem Arm gesehen worden. Dass er durch sein Gebet einen Klosterdieb zur Rückgabe bewegt haben soll, brachte ihm sein heute wohl berühmtestes Patronat ein: er hilft beim Auffinden verlorener Gegenstände. Papst Pius XII. erhob ihn 1946 zum Kirchenlehrer.

25. Juni / Fest des Heiligsten Herzens Jesu / Eucharistiefeier mit Anbetung / Kath. Kirche Gebenstorf um 9.00 Uhr

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Es ist sicher notwendig, am 25. Juni 2022, dem Fest des Heiligsten Herzens Jesu, Beachtung zu schenken. Man kann dadurch nicht verlieren, sondern ausschliesslich gewinnen. Denn nichts befreit und heilt uns alle mehr als das Gebet… hier mehr dazu
HERZLICHE EINLADUNG
* Eucharistiefeier mit der eucharistischen Anebetung und Schlusssegen, am 25. Juni 2022 um 9.00 Uhr in der katholischen Kirche in Gebenstorf.

Eucharistiefeier zum Antoniusfest in Turgi / 11. Juni 2022, 17.30 Uhr / Grillfest im Anschluss

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Eucharistiefeier in Turgi am kommenden Antoniusfest in Turgi (Pfarrkirche):
Samstag, 11. Juni 2022 um 17:30 Uhr in Turgi, (Orgel)
Sonntag, 12. Mai 2022 um 19h in Turgi, (Orgel)
Wir laden Sie herzlich zu diesen schönen Messfeiern, die wir mit Ihnen zusammen feiern möchten, ein.

Nach der Messfeier am 11. Juni um 17.30h in Turgi, laden wir Sie auch herzlich zum Take-Away(Grill) >mit Argoviapiper-Dudelsackspieler ein. Die weiteren Details werden im Anschluss der Messe mitgeteilt. Herzliche Einladung.

Mängel in der Ausbildung des Personals im Bistum Basel

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Das Bistum Basel macht auf Anfrage zur Ausbildung ihrer Seelsorge/Innen keine Angaben. Auch die Anstellungsbehörde dh. die Kirchengemeinden dürfen erfahren, welche theologische Ausbildung die vom Bistum Basel empfohlenen Gemeindeleiter/Innen, Seelsorger/Innen oder Katechetinnen haben. Wie der Fall Gebenstorf-Turgi ans Licht brachte, amtierte der Gemeindeleiter jahrelang ohne die notwendige theologische Ausbildung, weshalb er offenbar gehen musste, nachdem die Kirchgemeindebehörden trotz mehrmaligen Anfragen keine Informationen vom Bistum über die Ausbildung des Gemeindeleiters erhalten hatten. Trotzdem fand er auf Empfehlung der Diözese eine neue Stelle, allerdings trotz mangelnder Ausbildung. Wie viele Kirchengemeinden das Problem haben, dass sie vom Bistum Basel „genötigt“ werden, „Seelsorger/Innen“ mit keiner oder ungenügender theologischen Ausbildung anzustellen, bleibt ein offenes Geheimniss. Das Bistum macht dazu seit Jahren keine offiziellen Angaben.

Wie Katholiken im Bistum Basel drangsaliert werden

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Im Aargauer Wasserschloss finden Messen in Industriehalle statt. Die selbsternannte Kirchenpflege hindert einen Priester daran, den Menschen die Sakramente in der Kirche zu spenden…weiterlesen…
Daher ein pfingstliches Votum an alle Katholiken: Nehmt eure
Verantwortung als Laien im dualen System wahr und engagiert euch lokal
für eine authentische Kirche. Oder tretet aus der Staatskirche aus, damit ihr zumindest diesen institutionalisierten Betrug nicht mitfinanziert. Luc Humbel muss nun sofort zurücktreten, damit „sein System“ ein Ende hat.

Was die Landeskirche macht, ist jenseits von Gut und Böse

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Was die Landeskirche dem Kirchenpflege-Präsidenten in der Anzeige vorwirft
Gegen Daniel Ric ist bei der Staatsanwaltschaft Baden Strafanzeige eingereicht worden. Sie liegt der AZ exklusiv vor und enthält brisante Vorwürfe. «Was die Landeskirche hier macht, ist jenseits von Gut und Böse», wehrt sich der Präsident der Kirchenpflege.

Tagesanzeiger berichtet ideologische Fakenews

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Was letzte Woche im Tagesanzeiger zu lesen war, ist alles andere als Profiberichterstattung. Halbwahrheiten, Unwahrheiten und Fakenews füllten den Zeitungsartikel vom Autor Hans Brandt. Ausgerechnet auf diesen lügnerischen Artikel des Tagesanzeigers beruft sich Luc Humbel bei der Erstattung seiner Strafanzeige gegen den Präsidenten der Kirchgemeinde Gebenstorf -Turgi und sofort enzieht er einer möglichen Beschwerde eine aufschiebende Wirkung. Ein Trick der widerrechtlicher Handlung der Landeskirche wird zum System. Denn der Beschwerde nach der Kündigung von P. Adam, der Beschwerde nach rechtswidriger Wahl bei Kirchgemeideversammlung wurde auch schon die aufschiebende Wirkung entzogen. Eine Kritik des Machtmissbrauchs durch die Landeskirche und die Kritik des „Journalismus auf Bestellung“ finden Sie hier…