Rund um den Tag des Heiligen Valentin (14.02), des Patrons der Liebenden, ist so Gelegenheit, Gott für gelingende Beziehungen zu danken oder um seine Hilfe in Partnerschaft und Ehe zu bitten. Vielerorts können sich Paare auch segnen lassen. In unserer Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi feiern wir am 14. Februar, um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr in der St. Blasiuskirche (Gebenstorf) und um 19 Uhr in der Christkönigkirche (Turgi) eine hl. Messe mit Einzelsegen für alle Menschen in Beziehung und ihre Familien. Herzliche Einladung.
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Der Heilige Valentin soll der Legende nach einem verliebten Paar zur Flucht und gegen den Willen der Eltern zur Ehe verholfen haben. Unter anderem deshalb gilt er als Patron der Verliebten und Brautleute. Valentin war Priester und lebte im dritten Jahrhundert nach Christus. Er starb am 14. Februar als Märtyrer, weil er nicht zum alten Glauben an die Götter Roms zurückkehren wollte.
Gottesdienste und Segen zum Valentinstag (14. Februar)
Urteil des Verwaltungsgerichts gegen Landeskirche unter Luc Humbel
Die Kündigung von Pater Adam war rechtswidrig – eine solche Entscheidung führt zum Autoritätsverlust der Landeskirche. Luc Humbel als Präsident muss gehen, weil er wissen musste, was Rechtsmissbrauch ist, weil er selbst Anwalt ist.
Der Kirchenrat als Aufsichtsbehörde hat – zusammen mit Luc Humbel – die rechtswidrige Kündigung dreimal – in drei eigenen internen Instanzen der Landeskirche Aargau – gutgeheissen. Das Verwaltungsgericht Aargau als ausserkirchliche Behörde musste schliesslich entscheiden – Pater Adam wurde vor zwei Jahren zu Unrecht gekündigt. Sofort jedoch versucht die Aargauer Landeskirche unter Luc Humbel in einer eigens konstruierten Medienmitteilung, das Urteil des Verwaltungsgerichts abzuschwächen, rechtswidrige Machenschaften zu vertuschen. Hoffentlich erfolglos, denn die Zeit läuft davon.
Taufe des Herrn | Taufversprechen-Erneuerung
Fest der Taufe des Herrn
Samstag 8. Januar in Turgi/ 17.30h – Eucharistiefeier mit Taufversprechenerneuerung der Erstkommunikanten/Innen
Sonntag, 9. Januar in Gebenstorf / 10.30h – Eucharistiefeier mit Taufversprechenerneuerung der Erstkommunikanten/Innen
Jedes Kind bereichert das Gemeinschaftsleben durch sein da sein. Dafür sind wir dankbar und freuen uns.
Herzliche Einladung für Alle.
Der Gedenktag »Fest der unschuldigen Kinder« – Tradition und Bedeutung
Seit den 6. Jahrhundert begeht die Kirche jedes Jahr am 28. Dezember das »Fest der unschuldigen Kinder«. Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Betlehem töten ließ – in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah (siehe Mt 2,13-23). An diesem Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie deren Eltern gesegnet.
In früherer Zeit war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und anderen kirchlichen Einrichtungen begangen wurde. So bekamen die Kinder an diesem Tag die Erlaubnis, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach ihnen richten.
Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte. In den Familien schließlich wurde am »Tag der unschuldigen Kinder« zumeist eine spezielles Kinderprogramm veranstaltet. Helfen Sie den Kindern, in dem Sie eine Spende verrichten via Twint. Danke.
Silvester-Konzert / 31. Dezember 2021, 18.30h / katholische Kirche Turgi
Freitag, 31. Dezember, 18.30 Uhr in der kath. Kirche Turgi

ORGEL-SAXOPHON – Kleine Curriculums-geschichten
Liubov Nosova und Judith Simon holen mit Herzblut auf ihren Instrumenten die Zuhörer aus dem Alltag, mit feurigen, fröhlichen, bestimmten bis zu zarten Klängen, welche Komponisten wie Jérôme Naulais, Sergei Rachmaninoff bis zu Denis Bédard schrieben.
Eine glückliche Fügung (ein Gottesdiensteinsatz, welchem bereits mehrere folgten) hat diese zwei Musikerinnen zusammengebracht, so sehr, dass sie auch zusammen konzertieren wollen.
Verzaubert wird die Zuhörerschaft im Zusammenspiel mit Liubov Nosova an der Orgel und Judith Simon am Saxophon
Herzliche Einladung
Liubov Nosova (geboren 1993 in Russland) startete ihr Musikstudium im Alter von 4 Jahren.
2010-2015 Jahr studierte sie Klavier, Orgel, und Cembalo im Sankt- Petersburger Konservatorium in Russland, 2015-2016 studierte in Italien (Cosenza, E. Cardi und andere).
2018 hat sie ihr Master Performance auf Orgel in Hochschule Basel mit Prof. Martin Sander (Orgel) und an der Schola Cantorum mit Prof. Bötticher (Cembalo) mit ausgezeichnetem Diplom abgeschlossen.
2017-2019 hat sie das Konzertexamen in Paris mit ausgezeichneten Diplom und Gratulationen der Juroren abgeschlossen. Sie studierte dort bei Christoph Mantoux.
2018-2019 studierte sie parallel Orchesterleitung in Zürich.
Sie gewann mehrere Internationalen Orgelwettbewerbe. Unter anderem 2. Preis in Bethune und St. Omer (Frankreich, 2018), 2.Preis am Internationalen Orgelwettbewerb in Saint Maurice (Schweiz,2018); 3. Preis um den Johann Pachelbel Preis am 67. Internationale Orgelwoche Nürnberg (ION) Musica Sacra (Deutschland, 2018); 2 Preis (Prix d’Anger) am Grand-Prix d’ Orgue Jean-Louis Florentz (Frankreich 2018), 3.Preis am 21.Internationalen Orgelwettbewerb in Wiesbaden um den Bachpreis (Deutschland,2018), Preis am Martini Orgelwettbewerb in Groningen (Holland, August 2017), der 1. Preis sowie Publikumspreis in Salerno (Italien, 2016), 2. Preis beim II. Braudo Wettbewerb (Russland, 2014).
Da Liubov Nosova nun in Berlin noch Komposition studiert, wo sie diesen Platz in einer 3tages Prüfung erfolgreich eroberte, lebt sie zur Zeit in Berlin.
Judith Simon am Saxophon, geboren 1958 ist freischaffend zwischen Kandersteg und Davos.
Es sind vor allem kirchliche Projekte regionaler und kantonaler Art, welche ihre Spezialitäten sind, neben Vernissagen und Vertonungen von Texten.
Die Saxophonausbildung Klassik absolvierte sie bei Christian Roellinger (Hochschule der Künste Bern). Parallel Jazz und Improvisation bei Ruedi Wettstein (Bern), sowie Workshop-Bandkurse bei Stefan Zimmermann (Münchenbuchsee).
Sie ist Solistin zusammen mit diversen, namhaften Organisten in der deutschsprachigen Schweiz, sowie mit Akkordeon-Orchester und Streicherensemble. Seit über 15 Jahren Saxophon-Duett mit Willy Kenz (ehemals Saxophonlehrer an der Kantonsschule Olten).
Auch die gesammelten Lebenserfahrungen aus vielfältigen Tätigkeiten als Lehrerin, Wassergymnastikinstruktorin und Wellnesstrainerin, Mutter und Familienfrau, wieder spiegeln sich in den verschiedenen Musikstilrichtungen.







