Laut einer Studie des Allensbach-Instituts trauen sich 44 Prozent der Bevölkerung nicht mehr, ihre Meinung frei zu äussern. Der Jurist und ehemalige Kolumnist der NZZ Dr. Milosz Matuschek nimmt eine Analyse der Lage zur Meinungsfreiheit vor… weiterlesen…
„Am Heiligabend nicht allein zu Hause sein“
Am Heiligabend, den 24. Dez. ab 19 Uhr im Pfarrsaal Gebenstorf bei der Kath. Kirche – wir machen für Sie den Heiligabend zum Fest!
Lass uns nicht allein den Heiligabend feiern!
Teilen Sie Ihre Zeit und Kost mit den Anderen. Allein etwas mitbringen und gemeinsam geniessen.
Teilen Sie Ihre christliche Freude und Ihre Zeit mit den Menschen, die sonst allein den Heilig Abend verbringen müssten. Falls Sie nicht selbst dabei sein können, deponieren Sie Ihren Weihnachtsgeschenk (Kuchen, Guetzli, Kost und Trank, etc.) im Pfarrsekretariat im Voraus. Mithelfer/Innen willkommen. Wenn Sie die aktuellen Informationen per Whatsapp erhalten möchten, melden Sie sich an. Danke und Vergelt`s Gott.
Unser Glaube ändert etwas an der Pandemie
Viele Gebenstorfer, Turgemer und Gläubige aus anderen Pfarreien beten gemeinsam Woche für Woche den Rosenkranz, um Gott zu bitten, die Pandemie zu beenden. An Gott zu glauben bedeutet nicht, dass man fatalistisch lebt und nicht seine Vernunft verwendet, um alles zu tun, um sich selbst und andere Mitmenschen zu schützen. Aber man legt trotzdem alles in die Hände Gottes und vertraut ihm, dass der letzte Wille bei Gott und nicht bei uns Menschen liegt. Und dieser letzte Wille Gottes übersteigt alle Naturgesetze und jede menschliche Vernunft, da Gottes Liebe und Barmherzigkeit grösser als unsere Vorstellungskraft sind.
Leider gibt es in unserem Bistum Theologen, die behaupten, das Gebet und unser katholischer Glaube würden nichts an der Pandemie verändern. Es herrscht bei diesen Katholiken die Meinung vor, dass der Glaube nur die Einstellung zu Krankheit und Leid verändert, jedoch nicht objektiv Krankheit und Leid verhindern kann. Wenn man diese Gedanken konsequent zu Ende denkt, dann spielt es im Grunde keine Rolle, ob man katholisch ist oder einer anderen Konfession oder einem anderen Glauben angehört, solange man eine Lebensphilosophie sein eigen nennt, die einem hilft, mit den negativen Seiten des Lebens umzugehen. Die Bemühungen des Heiligen Vaters, in der Pandemie zu den wirksamsten Mitteln zu greifen, welche die Kirche hat – die Eucharistie und die Fürsprache der Muttergottes – sind für diese Theologen eine Torheit und ein Ärgernis zugleich.
Es ist daher nicht erstaunlich, dass gerade in unserem Bistum nur an wenigen Orten die Eucharistie gefeiert wird. Wer nicht daran glaubt, dass der Glaube und die Sakramente objektiv die Welt verändern können, wird diese wichtigsten Schätze, die Jesus Christus seiner Kirche geschenkt hat, durch andere Formen der Kirche ersetzen wollen. Das Hauptproblem dieser sich selbst als liberal bezeichnenden Theologen ist, dass sie dem Glauben eine Objektivität absprechen, ohne sich selbst zu fragen, welchen objektiven Massstab sie an ihre kirchlichen Bemühungen legen. Die Kirchen im Bistum sind total entleert, niemand interessiert sich für eine nicht-sakramentale Kirche und die Partizipation an der Kirche ist weltweit nirgendwo so gering wie im Bistum Basel. All dies sind objektiv messbare Tatsachen, die jene Theologen zwingen müssten, den bisherigen Kurs zu stoppen und eine Neuevangeliserung auf dem Boden des Lehramtes, der Sakramente und der Tradition der Kirche zu beginnen. Zudem müssten diese Menschen, die zurzeit in unserer Diözese in der Landeskirche und im Bistum den Ton angeben, sich der Frage stellen, inwiefern sie es mit ihrem eigenen Gewissen vereinbaren können, objektiv Geld und Titel durch eine Kirche zu erhalten, deren Glaubensinhalte sie nicht teilen und in der sie nur noch einen rein funktionalen Charakter sehen. Diese Art der Theologie ist weder „theo“ – von Gott geleitet – noch logisch.
Lassen Sie sich in dieser Adventszeit nicht verwirren. Wir sind keine Deisten, die glauben, Gott hat die Welt geschaffen und ist nun weit von ihr weg und könnte nicht zu unseren Gunsten eingreifen. Die Menschwerdung Gottes zeigt, dass Gott sich mit uns solidarisiert, er möchte mit uns sein. Immanuel – Gott mit uns. Tun wir alles, was in unserer Macht steht, um die Pandemie zu stoppen. Legen wir aber auch alles in Gottes Hände und bitten den Schöpfer der Welt, dass er alles zum Guten wendet. Unser Glaube ändert etwas an der Pandemie.
Heute wird Jungfrau Maria von Guadalupe gedacht. Gedenktag: 12. Dezember
Maria – Jungfrau Maria von Guadalupe – Gedenktag katholisch: 12. Dezember
Am 9. Dezember 1531 einem 55-jährigen Indio mit dem Namen Cuauhtlatoatzin ein unbekanntes junges Mädchen auf dem Hügel Tepeyac erschienen. Die Begegnung fand am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens statt, das dort am 9. Dezember gefeiert wurde. Weiterlesen hier.
Ein schöner Rückblick auf die Rorate-Feier vom Mittwoch, 1.12.2021 und 8.12.2021.

Auch in diesem Jahr wurde der traditionelle Rorategottesdienst in unserer Pfarrei gefeiert. Bereits vor einer Woche, am 1. Dezember konnten wir eine schöne Roratefeier in Turgi miterleben. Diese Woche hingegen in Gebenstorf. Anstatt eines Frühstücks haben wir nach dem Gottesdienst „Zmorgen zum mitnehmen“ angeboten. Es gab einen Grittibänz und Schöggeli im Säckli. Die einfühlsame Atmosphäre, an welcher sich die Gottesdienstbesucher „gewärmt haben“ beim Hören der Bibel, der Adventsgeschichte und Zitterspiel der Adventslieder. Wir freuten uns über sehr Viele Rorate-Besucher und hoffen an der Rorate mit Gregorianik am 24.12 um 9h, an der Waldweihnacht am 18.12 um 17h und am Krippenspiel am 24.12 um 16h(G) und 17.30h(T) wieder viele von Ihnen begrüssen zu können. Wenn Sie die aktuellen Informationen per Whatsapp erhalten möchten, melden Sie sich an.
Dreharbeiten für einen neuen Schweizerfilm in Zusammenarbeit mit der Kath. Kirche Gebenstorf
Es freut uns, dass wir als katholische Kirchgemeinde einen kulturellen Beitrag für die Entwicklung der lokalen und globalen Kultur-Gemeinschaft beitragen dürfen. Die Dreharbeiten zur neuen SRF-Krimiserei „Akademie der Detektive* (AT) finden am Do. 09.12. in Gebenstorf statt. Für „Support“ ist die kath. Kirche mit dem Pfarrsaal zur Verfügung gestellt worden. Das Factsheet zur TV-Serie mit Informationen zum Inhalt, dem Regisseur Michael Steiner und der Produktionsfirma Turnus Film AG finden Sie hinter dem unteren Bild.
Vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021 / Das Josefsjahr ist zu Ende gegangen.
Papst Franziskus hat mit dem Apostolischen Schreiben „Patris corde“ am 8. Dezember 2020 die vor 150 Jahren unter Papst Pius IX. erfolgte Proklamation des heiligen Josef als Patron der Katholischen Kirche in Erinnerung gerufen und positiv gewürdigt. Vatikan gibt damit auch besondere Ablassmöglichkeiten für das Josefsjahr bekannt. Gemeinsam mit dem Empfang des Busssakramentes und der Eucharistie können die Gläubigen so einen Ablass erlangen.
Vatikan empfiehlt in diesem Rahmen besonderes Fürbittgebet „für die verfolgte Kirche ad intra und ad extra sowie für Linderung des Leids aller verfolgten Christen“.
„Das Geschenk des besonderen Ablasses wird anlässlich des Jahres des heiligen Josef gewährt, das Papst Franziskus anlässlich des 150. Jahrestages der Verkündigung des heiligen Josef als Patron der Universalkirche angekündigt hat.“ Das gab der Vatikan in einem Dekret bekannt. Vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember des kommenden Jahres haben alle Gläubigen die Möglichkeit, sich „durch Gebet und guten Werke zu engagieren“. „Alle Gläubigen werden somit die Möglichkeit haben, sich mit Gebeten und guten Werken zu engagieren, um mit Hilfe des heiligen Josef, dem Oberhaupt der heiligen Familie von Nazareth, Trost und Erleichterung von den schweren menschlichen und sozialen Schwierigkeiten zu erlangen, die heute die heutige Welt treffen.“ Mit diesem Satz scheint der Vatikan auf die aktuelle Corona-Pandemie anzuspielen.
Der Vatikan empfiehlt eine ganze Reihe von Aktivitäten im Sinne des Josefsjahres:
Erstens: 30 Minuten Gebet täglich sowie Meditation des Vaterunsers, oder Teilnahme an mindestens einem Einkehrtag mit einer Meditation über den heiligen Josef.
Zweitens: Werke der Barmherzigkeit vollbringen.
Drittens: Familien und verlobte Paare sollen gemeinsam den Rosenkranz beten.
Viertens: Täglich soll das eigene Handeln dem Schutz des heiligen Josefs anvertraut werden. Besondere Fürbitte soll gehalten werden für alle Arbeitssuchenden und allgemeiner, dass die Arbeit aller Menschen würdevoller sein möge.
Fünftens: Rezitieren der Josefslitanei vom heiligen Josef (für die lateinische Tradition); oder des Akathistos zum heiligen Josef, ganz oder auszugsweise (für die byzantinische Tradition); oder weiterer Josefsgebete entsprechend anderer liturgischer Traditionen. Dies besonders für die verfolgte Kirche ad intra und ad extra sowie für Linderung des Leids aller verfolgten Christen.
Rosenkranzbeten für die Welt
In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich und in vielen anderen Ländern auf der ganzen Welt, werden bis auf weiteres jeden Mittwoch um 18.00 Uhr an einem öffentlichen Ort (vor einem Wegkreuz, in einer Kirche usw.) von tausenden von Betern jeweils ein Rosenkranz gebetet.
Schliess Dich ihnen an und bete auch DU mit! Bete jeden Mittwoch um 18.00 Uhr verbunden mit tausenden von Mitbetern für unsere Familien, unser Land und unsere Kultur. Damit, dass dieser ganze Irrsinn bald ein Ende haben wird und wieder Vernunft und Gottesfurcht die Fundamente unseres Zusammenlebens bilden.
Danke für Euer aller Gebet!
Freue mich auf Mittwoch, den 8.12. für das Rosenkranzgebet am Wegkreuz in Gebenstorf. Danke dass sie dabei sind.
Firmtreff – Startschuss

Datum: Di 7. Dezember, 18:00-20:30 (T),
Einstieg in den Firmweg mit dem Glaubensabend. Mein Leben, mein Glauben, mein Gottesdienst.
Ablauf: Rosenkranz, hl. Messe (19:00 Uhr-(T)), Glaubensvortrag.
Die Eltern und Paten nehmen ab 18.30h in der Kirche teil.



