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Seligsprechung von Priester Johannes Macha (1914-1942) am 20. November 2021

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Polnischer Geistlicher war aufgrund seiner Unterstützung für Familien in Not von der Gestapo verhaftet und 28-jährig enthauptet worden. Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) wurde auf ihn aufmerksam und verhaftete ihn im September 1941 in Kattowitz. Ein deutsches Gericht verurteilte ihn dort im Juli 1942 zum Tode. Am 3. Dezember 1942 wurde er im deutschen Konzentrationslager Auschwitz enthauptet. Insgesamt hatten die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg jeden vierten katholischen Priester Polens ermordet. Kardinal Semeraro leitete die Seligsprechung von Johannes Macha am 20. November 2021. Nun hat die kath. Kirche einen neuen Seligen Märtyrerpriester…weiterlesen…

Star Wars – der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit. Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!

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George Lucas, brachte 1977 mit „Star Wars“ einen filmtechnisch wegweisenden Film ins Kino, der Hollywood in vielerlei Hinsicht revolutionierte. Inszeniert wurde der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, bereichert durch jede Menge Action in einer „neuen Welt“ und einer schablonenartigen Zeichnung von guten und schlechten Charakteren. George Lucas griff insbesondere Elemente aus dem Christentum auf. Das beginnt mit dem Namen Skywalker, der sich auf den „Aufstieg“ bezieht, die Waffe eines Jedi ist das „Lichtschwert“, Apostel Paulus sprach von „Waffen des Lichts“. Beim Anschauen der Star Wars-Filme kann man jede Minute Parallelen zur christlichen Religion entdecken. „Möge die Macht mit dir sein“ – ist ein oft gehörter „Segensspruch“ im Film. Ein Titel aus der Film-Reihe „Zurück in die Zukunft“ ist heute noch in gewissen Kreisen der Kirche als Kampfruf zu hören. Können aber die 70. Jahren der Aufklärung des vergangenen Jahrhunderts eine Zukunft für uns heute bedeuten? Auf keinen Fall. Es ist uns ja klar.
Für eine Generation der Aufklärung aber, sind die 70. Jahre des vergangenen Jahrhundets immer noch zukunftweisend, was für den heutigen Menschen nur noch die Vergngenheit bedeutet. Denn die Generation der Aufklärung, die damals ihr Pubertätsalter erlebte, meinte damit eine Welt für immer zu erobern und zu revolutionieren. Ihre eigene, kleine Welt aber. Wer sich also selbst mit dem Spruch „zurück in die Zukunft“ bezeichnet, lebt de facto in der Vergangenheit, ist ein Mensch von gestern.
Die Kirche von heute braucht keinen „Schnee von gestern“ oder sogenannte „junggebliebene Aufklärungskinder“ die ihr die Zukunftspläne vorlegen soll. Angeblich von dieser Erfahrung der 70. Jahre des letzten Jahrhunderts lassen sich noch viele „junggebliebene Aufklärungskinder“ in ihrer Umgebung inspirieren. Die Kirche ist jedoch kein Ort des Macht- oder Kultur-kampfes. Mit Goebels‘ Ideologie hat die Kirche in der Vergangenheit gerade in Deutschland genug gelitten. Die Kirche von heute, braucht wie immer, gläubige Menschen, die den Glauben ernst nehmen und eine Neuevangelisierung beginnen. Lassen wir uns also nicht noch Mal verwirren (Joh 14,1).

Eine Rebellentruppe der Neuzeit, die unsere kath. Kirche spaltet; eine rebellische Kraft, die den Glauben an die heiligen Sakramente klar ablehnt; eine Truppe von Rebellen, die das Priestertum und die Tradition der Kirche mit den Füssen zermalmt; eine rebellische Kraft, die die Macht der Kirche „zurückerobern“ will, um die Kirche von innen heraus zu schwächen; eine rebellische Kraft, die das Gesetz zu ihren eigenen Gunsten auslegt und die Fakten manipuliert; Eine solche Gruppe ist für Christen von heute weder eine Initiative noch eine Alternative. Die Rebellenkraft ist die Macht der Dunkelheit. Lassen wir uns nicht verwirren. Lasst uns zu Christus dem König stehen. Er hat die Macht der Finsternis besiegt. Er hat das Priestertum und andere Sakramente der Kirche eingesetzt. Wer gegen Christus, den Retter der Welt, kämpft, hat sich klar gegen Gott, gegen die Kirche und gegen die Gemeinde gestellt. Lassen sie uns nicht verwirren. Wir machen gerade eine schwere Phase durch, aber wir werden das durchstehen, vorausgesetzt, wir halten an den grundlegenden Lehren Christi fest. Christus vincit.

Rundschau-Nord Nr. 46 publiziert wiederum falsche Infos zur Kirchgemeinde

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Die Verwirrung geht erneut aus dem kürzlich erschienenen Artikel von Frau Annegret Ruoff in der heutigen Rundschau-Nord Nr. 46 hervor. Dem Artikel zufolge will sich die „Rebellengruppe“ (humorvoll als Initiative bezeichnet :)) für Demokratie in der Kirche einsetzen. Die Gruppe erwähnt aber die demokratische Pfarrwahl im Januar 2021 im obigen Artikel nicht. Stattdessen wird die Verwaltung der Kirchgemeinde durch die autoritär geführte Landeskirche hoch gelobt, ohne die Drohbriefe der Landeskirche zu erwähnen, welche täglich die Kirchenpflege erreichen. Gerade durch die Landeskirche werden mit Hilfe der regionalen Rebellengruppe die demokratischen Grundsätze der Kirche in der Schweiz in perfider Weise missachtet. Die derzeitige Rechtslage wird verleugnet oder verschwiegen, z.B. dass die Dekrete von Bischof Felix Gmür vom letzten Herbst 2020 von der höheren Autorität, also der vatikanischen Kongregation, mit Beschluss vom 6. Mai 2021 widerrufen worden sind. Der im Artikel als ehemaliger – wohl aber einmaliger Pater Adam Serafin – wurde demnach rückwirkend in allen seinen Ämtern als verantwortlicher Priester in Gebenstorf-Turgi und Birmenstorf bestätigt. Bemerkenswert ist, dass die Gruppe der Rebellen nicht merkt, dass durch unprofessionellen Journalismus, kirchliche Prinzipien wie Recht und Demokratie bekämpft werden. Der gezielte Versuch der Rebellen, die Fakten zu verdrehen und falsch zu kommunizieren, sprechen gerade gegen die Demokratie und sollen die Stimmung vor der Gemeindeversammlung beeinflussen und wie im Artikel explizit formuliert steht – die Kirche zurückzuerobern. Es tönt mindestens wie ein Machtanspruch für die Kreuzzüger(-in) der Neuzeit. In der Kirche sind  Tradition und Entwicklung gleichberechtigt und beide verdienen Respekt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Prinzipien der Tradition und der direkten Demokratie sowie des dualen Systems der Kirche Schweiz durch „Kleindenker“ falsch interpretiert werden können. Höchst erstaunlich. Lassen Sie sich nicht verwirren. (Joh 14,1)

(Kirchgemeindeversammlung, 23. 11. 2021 um 20h).

…auch hier hat die Rundschau eine falsche Information geliefert… „Rundschau entschuldigte sich für die Aussagen, die im Artikel über die Firmung in Gebenstorf gemacht wurden. Bischofssprecher Herr Huber hat seine Aussagen zurückgenommen. (Rundschau (Seite 13)

Lage der katholischen Kirche wie vor der Reformation

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Die derzeitige Situation der katholischen Kirche ähnelt nach Ansicht des tschechischen Religionsphilosophen und Theologen Tomas Halik stark der Situation kurz vor der Reformation.

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Gottesdienst zum Elisabethentag / am Mittwoch 17.11.2021 um 09:00 Uhr / kath- Kirche Gebenstorf

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Herzliche Einladung an alle Frauen zu diesem jährlich wiederkehrenden Gedenktag der Hl. Elisabeth von Thüringen. Alle Frauen stellen sich gerne an die Seite einer Heiligen Frau, welche in schwierigen Lebenslagen ein Herz und offene Ohren für die Benachteiligten der Gesellschaft ihrer Zeit hatte. Nach der Tradition dieser Heiligen, wollen wir uns auch in diesem Jahr bestärken lassen durch den Mut und die Tatkraft dieser tapferen Frau aus adeligem Geschlecht. Sie ist hinabgestiegen in die Einfachheit und hat gewirkt aus der Verbindung zu Gott.
Im Anschluss an die Eucharistiefeier besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch.
Ort und Termin:
kath. Kirche Gebenstorf
Mittwoch, 17. November 2021 um 9.00 Uhr

Auch 2030 sind wir katholisch

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Mitgliedschaft in der katholischen Kirche über die vergangenen 10 Jahre und Ausblick in die Zukunft…weiterlesen…