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Zölibat nicht schuld am Missbrauch

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Der Leiter der Unabhängigen Kommission zu sexuellem Missbrauch in Frankreich, Jean-Marc Sauvé, hat in einem Interview klargemacht, dass die Gründe für den sexuellen Missbrauch nicht im Zölibat liegen. Anders als die deutsche Studie zu sexuellem Missbrauch wurden in Frankreich auch Missbräuche von Laien untersucht. Dort, wo sexueller Missbrauch vorkommt, liegen oft Machtstrukturen vor, die für die Kirche ungesund sind. Diese Strukturen können aber auch in Schulen, Sportvereinen, Familien und anderen Institutionen vorkommen. Hier sei auch an den Aufsatz vom ehemaligen Papst Benedikt XVI. erinnert, der den moralischen Relativismus für den Missbrauch schuldig machte. Auch der Heilige Vater, Papst Franziskus, der den Aufsatz seines Vorgängers begrüsste, betont immer die Wichtigkeit, dieses Problem gesamtgesellschaftlich zu betrachten.
Frankreich ist auf einem sehr guten Weg, diese Probleme in den Griff zu bekommen, ohne dabei die kirchliche Lehre zu verwerfen. Erinnern wir uns daran: In Frankreich gab es in diesem Jahr 130 Priesterweihen, was einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr darstelt. Die Messen in Frankreich sind meist gefüllt mit vielen Besuchern und vor allem jüngere Menschen finden wieder zur Kirche. Uns allen dagegen ist die Situation im Bistum Basel bekannt. Keine einzige Priesterweihe dieses Jahr und in den Pfarreien, in denen die Eucharistie und die anderen Sakramente nicht regelmässig angeboten werden, zu denen leider die meisten Pfarreien im Kanton Aargau zählen, ein sehr geringer, kulturell sehr homogener und total überalterter Gottesdienstbesuch.
Es ist wichtig, sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und aus Fehlern zu lernen. Die Kirche ist heilig, aber die darin wirkenden Menschen machen Fehler. Lassen wir uns vom Beispiel Frankreichs leiten und einen Neuaufbruch wagen.

Selbstfindung – geistliche Begleitung

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„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Gott“. Ein zentraler Gedanke der Bekenntnisse des heiligen Augustinus (354-430 n. Chr.) ermutigt uns, den Menschen auf dem Weg der Selbstfindung zu begleiten. Unsere Angebote für Sie:

Seelsorge – Zeit für die Seele
Sie erzählen, was Sie beschäftigt. Das Gespräch findet an einem neutralen Ort, bei einem Spaziergang oder in anderen vertrauten Rahmen statt.
Zeitrahmen 60 – 90 Minuten.

Coaching – Zeit für Veränderung
Sie bringen ein Anliegen mit, bei dem Sie eine Veränderung anstreben. Da werden Sie lösungsorientiert und realistisch begleitet.
Schweigepflicht und Vertraulichkeit sind garantiert.
Zeitrahmen 60 – 90 Minuten.

Übergangsrituale – Veränderungen einen Rahmen geben
Im Vorgespräch wird das Bedürfnis und Zeitrahmen geklärt. Sie bestimmen die Dauer und Intensität des Rituals.
> Durchführung ab 2 Personen.

Erlebnispädagogik
In einem Gespräch wird gemeinsam der Aufwand definiert. Im Vordergrund steht die Zufriedenheit aller Beteiligten.
Kontakt

„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken“ (Mt 9,12)

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Man glaube nicht, dass es nur die Predigten von Jesus waren, die überzeugten, sondern sicherlich auch sein Lebensstil. Und das ist eine stete Aufforderung an Christen heute. Es zeichnet sich die Tendenz in der Kirche, dass Arzte zu Bischöfen (Bischof von Paris, Bischof von Chur) ernannt werden. Werden sie die Kirche heilen können? weiterlesen…

Neue Fakten – wer finanziert die Rebellengruppe aus Gebentorf-Turgi?

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Eine unglaubliche Manipulations- und Geldmacht steckt angeblich hinter der Rebellengruppe von Gebebstorf-Turgi. Wird diese Gruppe der Frustrierten, wie sie sich selbst auf der eigenen Seite bezeichnen, von der Landeskirche Aargau mitfinanziert? Die Frage bleibt offen. Es ist aber klar, dass die Gruppe der Frustrierten eine Webseite mit falschen Informationen betreibt, wo die Fakten gezielt manipuliert werden. Es kann vergeblich u.a. gesucht werden, was im Konfliktfall Gebenstorf-Turgi im Zeitraum der beispiellosen Ohrfeige für Bischof Gmür zwischen Mai-August 2021 im Vatikan entschieden worden ist. Die Aufhebung der bischöflichen Dekrete gab Pater Adam recht und er ist seit dem 10. Mai wieder im Amt. Darüber wird aber auf der Fakenewsseite der Frustrierten tot geschwiegen. Es erstaunt noch mehr, dass die Aufhebung der Dekrete von Bischof Felix Gmür durch den Vatikan vom 10. Mai 2021, von der Webseite des Kirchenportals kath.ch bereits gelöscht (sic!) um der Willkür und Hass Raum zu geben bzw. die Öffentliche Meinung durch Fakenews zu manipulieren. Steckt kath.ch und Rebellengruppe von Gebentorf-Turgi unter einer Decke? Wer steckt noch darunter: Landeskirche? Nur eines scheint von der Rebellenseite doch zu stimmen: frustrierte Rebellen. Aus der Frust wächst aber keine gute Frucht.(vgl. Mt 7,18)

Wieder einmal ohne Datum – weitere Verwirrung der Gläubigen

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Wie aus der Medienmitteilung der Landeskirche Aargau hervorgeht, reagierte das Rekursgericht der Landeskirche nicht auf die Beschwerde der Kirchenpflege in Gebestorf-Turgi. Über den Grund wird die Öffentlichkeit leider nicht informiert. Vielleicht sind die Wähler nicht befugt, hinter die Kulissen dieser fragwürdigen Entscheidung zu blicken. Es stellt sich wieder die Frage, warum eine Mtteilung kein Datum und keine Signatur hat? Hinter der Gegenpartei, welche die Eucharistie bekämpfen will, steht eine erbitterte Rebellengruppe, die gegen den sakramentalen Charakter der Kirche, insbesondere gegen die Sonntagsmesse, in negative Schlagzeilen geraten ist. Glücklicherweise ist die Mehrheit der Kirchensteuerzahler von Gebenstorf-Turgi mit den Gegnern der Sakramente nicht einverstanden und bereit, weiter für eine sakramentale katholische Kirche zu kämpfen.

Unsere katholischen Traditionen

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Der Kardinal Timothy Dolan, hat immer wieder dazu ermutigt, eine Reihe „wertvoller Traditionen“ wiederzuentdecken, die bei Katholiken oft in Vergessenheit geraten und die er als „höchst geeignet ansieht, um die Familien geeint, stark, gesund und heilig bewahren.“ Das Problem sei, dass viele dieser Traditionen vergessen werden, oder nicht mehr gelebt.
Das sind die 13 Traditionen, die der Erzbischof von New York empfiehlt, wobei er sagt, man „könne sicher noch mehr zu dieser Liste hinzufügen“:

1. Frohe, aber einfache Feier von Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, Hochzeiten und Ehejubiläen.

1. Gott treu und gemeinsam als Familie anbeten in der Sonntagsmesse und das Geschenk besonderer Zeiten und gemeinsamer Mahlzeiten bewahren, zumindest am Tag des Herrn, wenn es unter der Woche nicht öfter möglich ist.

3. Weihwasser, Kreuz, Bibel, Bilder von Jesus, Maria und den Heiligen in unserem Häusern.

4. Eine echte Feier des Advent und der Vorbereitung auf die Geburt Jesu.

5. Besonderes Augenmerk für das Aufstellen der Weihnachtskrippe.

6. Das Einhalten der Fastenzeit in der Familie, vor allem durch gemeinsame Bußübungen, größere Aufmerksamkeit für die Armen, Kranken und Bedürftigen und durch den gemeinsamen Empfang des Sakramentes der Versöhnung.

7. Den Kindern biblische und christliche Vornamen geben.

8. Die Aufgabe der Tauf- und Firmpaten ernst nehmen.

9. Einen Priester bitten, das eigene Haus oder die eigene Wohnung zu segnen.

10. Gemeinsame Wallfahrten als Familie.

11. Sich um kranke und sterbende Familienmitglieder versammeln und sich im Glauben in den Augenblicken des Todes und des Begräbnisses vereinen.

12. Der Eltern und Familienmitglieder bei der Heiligen Messe und an ihren Sterbetagen gedenken.

13. Segen für die werden Eltern und besonderen Beistand für Paare, die sich ein Kind wünschen, erbitten.