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Bistum Basel gegen Rom besonnen weiter

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Am 26. Oktober jährt sich das Dekret des Bischofs im Fall der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi und Birmenstof. Obwohl am 6. Mai 2021 die Bischofsdekrete rückwirkend aufgehoben wurden und die Situation ist wiederhergestellt, weigert sich das Bistum diesem Rom-Entscheid Folge zu leisten. Stattdessen wird vom Bistum die Politik der Dezinformation betrieben. Briefe ohne Unterschrift werden veröffentlicht, falsche „Dementi“ verbreitet, schriftliche Fragen ans Bistum bleiben unbantwortet, Briefe der Gläubigen vergessen, usw. Will das Bistum Basel auch noch den Anschein der Einheit mit Rom zerstören oder den Anschein der Schisma ans Licht bringen? Möge der Geist Gottes sein mächtiges Wirken offenbaren.

Die Sinnentleerung der Kirche wird fortgesetzt – nächstes Opfer ist der kirchliche Journalismus

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Am letzten Donnerstag fand die Delegiertenversammlung des Pfarrblattes Horizonte in Niederrohrdorf statt. Letztes Jahr schrieb das Pfarrblatt einen Verlust von 550’000 Franken. Für das Jahr 2021 rechnet der Vorstand mit einem Verlust von rund 240’000 Franken. Die Eigenmittel, welche Ende 2019 noch rund 950’000 Franken betrugen, werden auf 150’000 Franken sinken. Hauptgrund für diese grossen Verluste sind neben der Vielzahl an Kirchenaustritten, welche die Landeskirche seit Jahren finanziell belasten, die Ersetzung des Redaktionssystems. Auf die Frage eines Kirchenpflegers, was der Nutzen dieser Umstellung in der Zukunft sein wird, verwies Projektleiter Werner Weibel auf die Notwendigkeit der technischen Aufrüstung und zunehmenden Digitalisierung.
Ebenfalls wurde der Vorstand der Pfarrblattgemeinschaft erweitert. Neu ist ein weiterer Theologe und Diakon Mitglied des Vorstandes. Begründet wird die Aufstockung des Vorstandes mit der Wichtigkeit, sich dem Kerngeschäft anzunehmen. Was genau dieses Kerngeschäft ist, wurde aber nicht wirklich klar in den Ausführungen. Denn das Budget 2022 macht deutlich, dass es gerade beim Kerngeschäft der Pfarrblattgemeinschaft, dem unabhängigen kirchlichen Journalismus, eine Reduzierung der Pensen geben wird. Der Lohnaufwand wird um 70’000 Franken bzw. fast 30% reduziert. Die Redaktion der Horizonte hat in den vergangenen Jahren fair und objektiv versucht, das kirchliche Geschehen im Aargau zu kommentieren. Dem Chefredaktor Andreas C. Müller muss hierfür gedankt werden. Anscheinend ist aber der Vorstand von Horizonte bzw. die Landeskirche Aargau, die vom scheidenden Generelsekretär Marcel Notter an der Versammlung vertreten wurde, nicht daran interessiert, einen solchen Journalismus zu stärken. Ähnlich wie bei der sakramentalen Struktur der Kirche, die durch eine priesterfeindliche Politik der Landeskirche kontinuierlich geschwächt wird, möchte man nun auch den Journalismus inhaltlich aushöhlen. Medien ohne Journalisten, Kirchen und Pfarreien ohne Priester – ist dies das Zukunftsmodell der Landeskirche Aargau? Die Hülle der Kirche soll noch aufrechterhalten werden, damit Menschen zum Zahlen der Kirchensteuer animiert werden, währenddem der Inhalt entleert wird. Gott sei Dank wurde dem Antrag der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi zugestimmt und in den Statuten festgeschrieben, dass die Redaktion dem Vorstand in journalistischen Fragen nicht unterstellt sein darf. Was für jedes Medium eine Selbstverständlichkeit sein sollte, war bei der Pfarrblattgemeinschaft Horizonte, die wegen Zensur dieses Jahr in die Schlagzeilen kam, institutionell nicht gegeben. Kämpfen Sie für einen freien Journalismus.

Synodaler Prozess: Kardinal schlägt 7 Verständnis-Schlüssel

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1. Zentralität des Heiligen Geistes, 2. In der Welt sein, ohne von der Welt zu sein, 3. Sakralität des menschlichen Lebens, 4. Jesus ist es, der uns leitet, 5. Den Bedürftigsten helfen, 6. Gebet und Sakramente, 7. Loyale Katholiken sein. Der Erzbischof von New York erinnerte daran, dass „unser Reichtum nur aus dem Glauben, aus dem Vertrauen, aus dem Gebet, aus den Sakramenten und aus der Gnade Gottes kommt. Und dass Barmherzigkeit, Liebe, Entgegenkommen, Freude, grosszügiger Dienst und gutes Beispiel unsere einzigen Werkzeuge sind – niemals Härte, Verurteilung oder Stolz.“

Die erste selige Verlobte der katholischen Kirche.

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Am gestrigen 24. Oktober, dem Weltmissionstag, wurde die junge Italienerin Sandra Sabattini zur Ehre der Altäre erhoben. Sie ist die erste selige Verlobte der katholischen Kirche. weiterlesen…

Weltmissionssonntag

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Heute feiert die Kirche den Weltmissionssonntag. Damit möchte die Weltkirche die Christen dazu aufrufen, ihrer Mission treu zu bleiben. Als Christen sind wir berufen, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. Der Weltmissionssonntag ist ein extremer Gegensatz zur derzeitigen Kampagne, welche die Landeskirche Aargau betreibt. Bei der Mission stehen nicht die Kirchensteuern bzw. das Geld im Vordergrund, sondern die eigene Frömmigkeit und die eigene Liebe zu Jesus Christus und seiner Kirche. Wenn es den beiden Landeskirchen in der Deutschschweiz in den letzten 40 Jahren nicht gelungen ist, Menschen für das Evangelium zu gewinnen, liegt es daran, dass man die Kernbotschaft der frohen Botschaft nicht an die Frau und den Mann bringen konnte.Gott liebt den Menschen so sehr, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingegeben hat, um die Welt zu retten. Aus diesem Grund wird auch der gläubige Christ sein Leben ändern und ein Leben nach einer christlichen Moral führen. Wenn er auf diesem Weg fällt, wird er in der Beichte Gott um sein Erbarmen bitten. Er wird aber immer auf Gott vertrauen, nicht auf Geld und Macht. Menschen, die von Macht und Geld besessen sind, suchen ihr Heil ständig im Geld. Psychologisch ist es daher leicht erklärbar, weshalb gewisse Menschen ihr Heil in solchen Kampagnen wie „Kirchensteuer sei Dank“ suchen. Wir als gläubige Christen müssen aber unserer Mission treu bleiben. In Gott suchen wir unser Heil, nicht in der Macht der Welt.

Missionssonntag mit den Firmkandidat-Innen

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Sa, 23. Okt., 17.30h (Turgi)
So, 24. Okt., 9h, 10.30h (Gebenstorf)
Wir feiern die Eucharistie zum Weltmissionssonntag. Dazu sind besonders die Firmkandidaten (8. Klasse) eingeladen.
Kath. Kirche Turgi/Gebenstorf

Abdankungen für Konfensionslose / oder Ausgetretene

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Ist ein Angehöriger Ihrer Familie verstorben, der vor Kurzem aus der Kirche ausgetreten ist? Wissen Sie nicht, wie Sie nun die Abdankung organisieren sollen? Hiermit wird Ihnen eine Hilfe angeboten, damit der Mensch in Würde seine letzte Ruhe findet. personal-pastor.ch

KATECHESEN FÜR ALLE

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Jeden Dienstag ab 18.30 Uhr erfahren Sie mehr hier

Die Heilige Messe in der kath. Kirche Birmenstorf abgeschafft – wir laden alle nach Gebenstorf ein.

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Nach vier Jahren, in denen jeden Sonntag die Heilige Messe in Birmenstorf gefeiert wurde, wird ausgerechnet am Sonntag 17. Oktober die Heilige Messe abgeschafft und mit Wortgottesdienst ersetzt, dies trotz fehlender Notlage, da viele Priester bereit wären, die Eucharistie auch dort zu feiern. Viele Katholiken haben sich wohl über die Mitteilung gewundert, welche die Kirchenpflege Birmenstorf kürzlich publizierte. Es sei daran erinnert, dass schon im Vorfeld, d.h. anfangs Jahr 2021 hat der Bischof Gmür acht Priestern mit Strafen angedroht, wenn sie die Heilige Messe im Seelsorgeverband Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi feiern kommen würden. Einerseits ist es verwunderlich, dass Bischofsvikar Koledoye Verantwortlichkeiten überträgt, die im Widerspruch zum Entscheid der Kleruskongregation stehen, und eine Situation schafft, wo zwei Priester nicht aber in solidum die Pfarrverantwortung inne haben sollten (ein Widerspruch zum Kirchenrecht!), andererseits stellt sich die Frage, weshalb dies den Gläubigen überhaupt mitgeteilt werden musste. Nun ist klar, dass Bischofsvikar Koledoye für den liturgischen Missbrauch an den Gläubigen, der am 17. Oktober in Birmenstorf stattfinden soll, nicht Verantwortung übernehmen möchte. Gegen die Vorgaben des zweiten Vatikanums, welche die Eucharistie als Höhepunkt des kirchlichen Lebens definiert, und gegen die klaren Worte Jesu, die fordern, die Eucharistie zu seinem Gedächtnis zu feiern, wird die Heilige Messe in Birmenstorf abgeschafft. Damit sollen die Pfarreiangehörigen langsam daran gewöhnt werden, ohne Heilige Messe auszukommen und auf die Eucharistie zu verzichten. Paradoxerweise wird gleichzeitig Werbung für die unchristliche Kampagne „Kirchensteuer sei Dank“ gemacht, welche die Menschen motivieren soll, weiterhin Kirchensteuern zu zahlen. Es ist wichtig, bei Bischof Felix und in Rom gegen diesen Missbrauch zu protestieren. Es gibt in der Schweiz genügend Priester, welche bereit sind, die Heilige Messe mit den Menschen zu feiern. Beten wir im Rosenkranzmonat Oktober, der dem Rosenkranz gewidmet wird, ganz intensiv für Bischofsvikar und sein Bistum, damit er den Mut endlich erfassen möge, sich wieder neu zur Eucharistie und den Sakramenten der Kirche zu bekennen.