Dienstag, Oktober 27, 2026
11.1 C
Zürich
Start Blog Seite 96

Bittprozessionen vor Christi Himmelfahrt

0

Mit den Bittprozessionen an den drei Tagen vor Christi Himmel­fahrt wird für gutes Wetter, eine gute Ernte und Schutz vor Natur­katastro­phen gebetet.
Bereits ab Montag vor Christi Himmelfahrt stimmen sich die Gläubigen in Bitt­prozessionen auf den Feier­tag ein. Die Woche heißt deshalb auch Gang­woche, Bet­woche oder Bitt­woche. Montag, Diens­tag und Mitt­woch sind die Bitttage.

In der Grundordnung des Kirchen­jahres sind die Tage wie folgt festgelegt: „An den Bitt- und Quatember­tagen betet die Kirche für mannig­fache mensch­liche Anliegen, beson­ders für die Früchte der Erde und für das mensch­liche Schaffen; auch eignen sich die Tage für den öffent­lichen Dank.“

Heute bitten die Gläubigen während der Bitt­prozessio­nen durch Felder und Wälder um gutes Wetter, Frucht­bar­keit der Felder, eine gute Ernte und Schutz vor Frost, Hagel und Un­wetter. Weg­kapellen und Weg­kreuze dienen dabei als kleine Stationen, an denen Für­bitten gehalten werden.
Historisch gehen diese Bitt-Tage auf drei Sühnetage vor Christi Himmel­fahrt zurück: Die Gläubigen tun an diesen Tagen Werke der Nächsten­liebe und der Busse.

Integration der Katholiken in das politische Leben

0

In Frankreich sind die politische Rechte und der kirchliche Katholizismus eng verbunden. Wie kam es zu dieser Entwicklung, was zeigt die Gegenwart? Die volle und ungestörte Integration der Katholiken in das politische Leben Frankreichs schritt seit den 1920er-Jahren voran und wurde in der Vierten und Fünften Republik vollendet.
weiterlesen

Klostermarkt im Hauptbahnhof Zürich

0

In der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofes Zürich stellten die teilnehmenden Klöster und Ordensgemeinschaften sich und ihre Produkte vor. Kulturelle und handwerkliche Begleitveranstaltungen, Kinderprogramm, Gastronomie und vieles mehr erwarteten die Besucher. Der Hauptbahnhof in Zürich wurde zum Schaufenster für Klostergemeinschaften. Am Freitag, 5. und Samstag, 6. Mai 2023 jeweils von 11 bis 19 Uhr verkauften Klöster und Ordensgemeinschaften meist selbsthergestellte Produkte. An diesen Tagen fand in der Bahnhofshalle der erste Klostermarkt der Deutschschweiz statt. Daneben gab es die Möglichkeit, Elemente aus dem Klosterhandwerk zu erleben und bei einer kleinen Gastronomie zu verweilen.

Papst Franziskus in Ungarn

0

Papst Franziskus reist zum zweiten Mal in seinem zehnjährigen Pontifikat nach Budapest. Nach einem nur siebenstündigen Kurzbesuch zum Eucharistischen Weltkongress 2021 kommt das Kirchenoberhaupt von Freitag bis Sonntag (28. bis 30. April) zu einem offiziellen Pastoralbesuch nach Ungarn. Mehr dazu

Weiteres Dämon(tieren) der kath. Kirche

0

Nach Missbrauchswahn und Kritik der Erstkommunion bei den Kindern durch die deutschen Kirchenfunktionäre und Synodenstifter, kommen nun auch Schweizer „Theologen“ auf die Sakramentenkritik. Ein teuflischer Vernichtungswahn geht weiter…. neulich versuch auch ein Schweizer Dominikaner, einer eigener Sichtweise mehr Emotionen zuzumessen als Logik: „Häufige Beichte hat das Sakrament der Versöhnung kaputt gemacht“ – meint p. spichtig OP in einem Interview.
Der „traditionelle“ Katholizismus wurde im 19. Jahrhundert erfunden – und damit auch die Erhöhung des Priesters, sagt Peter Spichtig – ehemaliger Leiter vom Liturgischen Institut Schweiz. Das hatte Auswirkungen auf die Beichte. Heute tendieren Pfarreien eher zum Versöhnungsweg. Spichtig kritisiert: „Die deutschsprachige Kirchenautoritäten haben es noch nicht gewagt eine verbindliche Form der Versöhnungsfeier zu definieren“. Mit solchen „ungereiften Aussagen“ wird die kath. Kirche in ihren Grundlagen kontinuierlich demontiert.

Der geistliche Leiter des „Rosenkranz Sühnekreuzzugs“ verstorben

0

Der geistliche Leiter des „Rosenkranz Sühnekreuzzugs“ (RSK), P. Benno Mikocki, ist am Freitag im 91. Lebensjahr im Wiener Franziskanerkloster verstorben. Das bestätigte die Vorstandsvorsitzende der Gebetsgemeinschaft. Der Franziskanerpater war insgesamt 47 Jahre für die Gebetsgemeinschaft tätig. Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug ist eine 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gebetsgemeinschaft zum Erhalt des Friedens in der Welt. Gegründet wurde sie von Franziskanerpater Petrus Pavlicek in Wien. rsk-ma.at

Wettersegen ab 25. April – Festtag des Heiligen Markus

0

Vom Festtag des Heiligen Markus am 25. April bis zum Fest Kreuzerhöhung am 14. September kann der Wetter-Segen als erweiterter Schlusssegen der Messfeier erteilt werden. Heute geht es mehr denn je um die Abwehr dämonischer Kräfte, sowie um ein direktes Gebet an Gott, dass er Schaden und Unheil fernhalten möge.
Wettersegen
Gott, du Schöpfer aller Dinge,
du hast uns Menschen die Welt anvertraut
und willst, dass wir ihre Kräfte nützen.
Aus dem Reichtum deiner Liebe schenkst du uns die Früchte der Erde:
den Ertrag aus Garten und Acker, Weinberg und Wald,
damit wir mit frohem und dankbarem Herzen dir dienen.
Erhöre unser Gebet:
Halte Ungewitter und Hagel, Überschwemmung und Dürre, Frost
und alles, was uns schaden mag, von uns fern.(Exorzismus)
Segne die Felder, die Gärten und den Wald und schenke uns die Früchte der Erde.
Begleite unsere Arbeit, damit wir in Dankbarkeit und Freude gebrauchen, was durch die Kräfte der Natur und die Mühe des Menschen gewachsen ist.
Das gewähre uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.

Weiteres Dämon(-tieren) in der katholischen Kirche….

0

Nach Missbrauchswahn kommen die deutschen Kirchenfunktionäre und Synodenstifter auf die Sakramentenkritik. Ein teuflischer Vernichtungswahn geht weiter….
Beichte vor der Erstkommunion: Sinnvoll oder überholt?
Bevor Kinder in der 3. Klasse die Erstkommunion erhalten, gehen sie traditionell erstmals beichten. Doch Psychologen, Wissenschaftler und Eltern kritisieren zunehmend das Beichten im Kindesalter.
Der Passauer Domdekan Hans Bauernfeind ist da anderer Meinung. Wenn die Erstbeichte oder Kinderbeichte gut vorbereitet werde, halte er sie für sehr sinnvoll. „Es ist meine Erfahrung, dass Kinder ein ungeheuer gutes Gespür haben, wie sie mit sich selbst leben, zu sich selbst stehen, wie sie mit anderen Menschen umgehen, wo es ihnen nachgeht, wenn Streit da war. Wo sie das Gefühl haben, da hab ich begonnen mit dem Streit“, sagt Hans Bauernfeind. Kinder, so der Passauer Domdekan, hätten zudem ein gutes Gefühl, wie Gott da sei in ihrem Leben, ob sie ihn sehen und spüren könnten.
Kritischer sieht das der Mannheimer Psychiater und Neurologe Harald Dressing. Er hält die Beichte von acht- oder neunjährigen Kindern schon aus entwicklungspsychologischer Sicht für obsolet. „Wir wissen, dass die Hirnreifung im Alter von acht bis neun Jahren noch überhaupt nicht abgeschlossen ist, also insbesondere die Hirnregionen, das Frontalhirn, in dem solche Konzepte wie Moral entstehen, Schuldkonzepte, moralische Handlungssteuerung. Die sind in dem Alter noch überhaupt nicht ausgereift, sondern erst ab dem 14., 15. Lebensjahr“, sagt Harald Dressing.
Es ist also sinnlos due Kinder zu strafen oder? Was fuer ein Idiot kommt auf solche psychologische Funde?

Der Psychiater und Neurologe hat eine umfangreiche Studie geleitet, die vor wenigen Jahren sexualisierte Gewalt von römisch-katholischen Priestern und Diakonen in Deutschland erforscht hat.
Da aber Psychologie nur auf empiruschen Befunden basiert, ist es wohl kaum zu beachten. In einem Jahr kann die Studie noch Mal erfolgen und zu anderen Ergebnissen fuehren.
Manche Familienam wünschen sich, dass Beichten keine Bedingung zur Erstkommunion ist. „Ich glaube, Beichten sollte was Freiwilliges sein: ein Angebot, eine Chance, eine demokratische Wahl. Demzufolge ist auch die Erstkommunion abzuschaffen, denn wer zur Beichte nicht reif ist, ist zur Kommunion noch weniger geeignet.

Papst spricht sich für Rückkehr von Georg Gänswein

0

Papst Franziskus hat Erzbischof Georg Gänswein offenbar eine Rückkehr in sein Heimatbistum Freiburg nahegelegt.
Wie die argentinische Zeitung La Nacion berichtete, wies das Kirchenoberhaupt den früheren Sekretär von Papst Benedikt XVI. darauf hin, dass dies den Gepflogenheiten entspreche: Mehrere päpstliche Privatsekretäre seien nach dem Tod des Dienstherrn in ihre Heimatdiözesen zurückgekehrt, so zuletzt auch Stanislaw Dziwisz nach dem Tod von Johannes Paul II. im Jahr 2005.
Auf jeden Fall habe der Papst entschieden, dass der Erzbischof den Vatikan in ein paar Monaten verlassen müsse, so La Nacion. Er könne wählen, ob er künftig in Italien oder in Deutschland leben wolle.
Gänswein selbst hatte kürzlich bei einem öffentlichen Auftritt in Wien gesagt, dass er auf eine Entscheidung über seine neue Aufgabe bis Pfingsten hoffe. „Ich brauche noch etwas Zeit, um Ihnen eine neue Aufgabe zu geben“, habe ihm Franziskus Anfang März bei einer persönlichen Unterredung gesagt. Medienberichte über eine Stelle als Nuntius in Costa Rica wies Gänswein zurück.

Zeugen des apostolischen Eifers

0

Am 19. April sprach Papst Franziskus auf dem Petersplatz bei Generalaudienz in der Katechesereihe über den apostolischen Eifer und über die Märtyrer als Zeugen des apostolischen Eifers. Er sagte: „Heute gibt es viele Märtyrer, die aus der Gesellschaft verbannt werden, weil sie ihren christlichen Glauben bekennen“. Dazu gehören die gläubigen Priester in der Schweiz, welche im Bistum Basel am häufigsten aus den Pfarreien verbannt werden…
Weiterlesen