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Weltmissionssonntag 2022

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Der Weltmissionssonntag findet am 23. Oktober 2022 statt. Nach einem „Miss(t)start“ mit dem Bischof von Basel, der in einer von ihm in Solothurn gehaltener Messfeier zur Erôffnung des Missionsmonat, welcher aber Laienpredigt zugelassen und damit die gultige Lehre der katholischen Kirche ignoriert hat, wird der Sonntag der Weltmission am kommenden Wochenende, 22./23. Oktober gefeiert. Welche Pfarreien des Bistums Basel feiern mit? Wir werden es genau dokumentieren und bei Bischof nachfragen, warum nur die Pfarreien mit Priestern dies tun, mit Laien(Leitung) aber keineswegs an Missionieren interessiert sind.

Am 13. Oktober – feiern wir Fatimatag

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Am 13. Oktober schauen wir auf Unsere Lieben Frau von Fatima und auf die Botschaft von Lúcia dos Santos. Sie war eines der Hirtenkinder, denen die Muttergottes von Mai bis Oktober 1917 erschienen ist. Fatima gilt als einer der wichtigsten katholischen Wallfahrtsorte in Europa.
LIVE Heilige Messe zum Fatimatag 2022 wird übertragen aus dem Heiligtum in Fatima am 13. Oktober um 10.00 Uhr. Diese Übertragung sehen Sie auf Youtube

Ehlich informiert – neues Infoportal swiss-cath.ch

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swiss-cath.ch ist ein neues unabhängiges katholisches Internet-Portal in der kirchlichen Landschaft der Schweiz. Im Sinne des journalistischen Grundsatzes «Sagen, was ist» berichtet swiss-cath.ch tagesaktuell und transparent über Ereignisse in der Kirche weltweit sowie schwerpunktmässig über das kirchliche Leben in der Schweiz. Hintergrundberichte, Kommentare und Interviews dienen der Leserschaft insbesondere zur Orientierung und zum Verständnis komplexer Zusammenhänge.
Wegleitender Massstab für die Medienarbeit von swiss-cath.ch ist das authentische Lehramt der katholischen Kirche. Wir sprechen viel Mut zu und hoffen auf eine faktentreue Berichterstattung, denn einen lügnerischen Portal als kath braucht es in der Schweiz nicht.

Am 7. OKTOBER feiern wir

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Heute vor 451 Jahren, am 7. Oktober 1571 besiegte die katholische Liga mit 206 Galeeren und 68 000 Mann die noch mächtigere Osmanische Flotte mit 80 000 Mann auf 255 Galeeren im Mittelmeer bei Lepanto und verhinderte damit eine gewaltsame Islamisierung des Abendlandes. Der Überliefrung nach geht er auf die wunderbare Wirkung des Rosenkranzgebetes zurück.

In letzter Zeit wird dem Christentum immer wieder der Vorwurf gemacht, es sei so brav friedvoll und naiv konstruiert, dass es gegenüber den Dschihad-Islam immer den kürzeren ziehen müsse. Ganz gewagt wird dann sogar der Vorwurf erhoben, die christliche Verankerung Europas sei mitschuldig an der Islamisierung unserer Lebensräume.

Angesichts der Geschichte des christlichen Abendlandes und dem damit untrennbaren Katholizismus ein schlicht ungerechter Vorwurf.

Am heutigen 7. Oktober erinnert die Kirche mit dem Rosenkranzfest an gleich zwei Sternstunden dieses Kampfes: Die legendäre Seeschlacht von Lepanto (vor Patras in Griechenland), in der die zahlenmässig völlig überlegenen muslimischen Truppen von den katholischen Flotten unter der Führung des Juan de Austria besiegt wurden. Und den Sieg der kaiserlichen Truppen unter Prinz Eugen von Syoyen in Oeterwardein in Ungarn.

Das Rosenkranzfest wurde von Papst Pius V. (Papst 1566–1572) als Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Siege gestiftet, der damit seinen Dank für den Sieg der christlichen Flotte in der Seeschlacht von Lepanto 1571 ausdrücken wollte. Es wurde am ersten Sonntag im Oktober begangen. Schon 1573 wurde es von Papst Gregor XIII. in Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz umbenannt.

Im Jahre 1716, nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen unter dem Kommando des Prinzen Eugen von Savoyen, einem der bedeutendsten Feldherren des Habsburgerreiches, über das osmanische Reich in der Schlacht von Peterwardein in Ungarn, nahm man das Fest in den Römischen Kalender auf. Im Jahr 1913 legte man es auf den 7. Oktober fest.

Durch die Entscheidung bei Lepanto konnte die Macht des türkischen Sultans zur See auf das östliche Mittelmeer beschränkt werden und der Mythos der Unbesiegbarkeit der türkischen Flotte war zerstört. Als Dank an die himmlische Königin führte Pius V. den Tag des Sieges als hohen Festtag „Gedächtnis Unserer Lieben Frau vom Sieg“ ein. In der Lauretanischen Litanei ließ der gleichnamige Papst fortan Maria unter dem Titel „Hilfe der Christen“ anrufen. Bereits im Jahr 1573 bestimmte Papst Gregor XIII., dass dieser Tag zukünftig am ersten Sonntag des Oktobers als „Rosenkranzfest“ zu begehen sei. So wurde dieser Siegestag als „Maria-Sieg-Fest“ in den liturgischen Kalender der Kirche aufgenommen und bald in „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ umbenannt.

Selbst weltliche Autoritäten schrieben diesen Sieg von Lepanto unserer himmlischen Herrin und dem Rosenkranzgebet zu. So liess die Seemacht Venedig am Palast des Dogen ein großes Gemälde der Schlacht anbringen, versehen mit den Worten: „Weder Macht noch Waffen und Führer, sondern Maria vom Rosenkranz hat uns zum Sieg verholfen!“.

Am 5. OKTOBER feiern wir

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Die Heilige Faustyna hat den Menschen die Barmherzigkeit Gottes nähergebracht. Die Barmherzigkeit ist die grösste Eigenschaft Gottes. Niemand wird vollumfänglich jemals verstehen können, wie barmherzig Gott ist. Um aber seine Barmherzigkeit fassen zu können, ist es wichtig, sich auch der eigenen Fehler und Sünden bewusst zu sein. Die Barmherzigkeit Gottes leugnet nicht die Tatsache, dass es Sünde und Böses gibt, sondern zeigt uns, dass Gottes Liebe zu uns grösser ist. Die heutige Theologie in unserem Bistum geht den umgekehrten Weg, der die Menschen in die Irre führt. Sie sagt den Menschen, dass es so etwas wie Sünde nicht gibt. Wenn es aber keine Sünde gibt, ist auch jede Umkehr unnötig. Dann ist auch Gottes Barmherzigkeit überflüssig. Glauben wir nicht solchen Worten, da sie gegen das Evangelium und auch die menschliche Erfahrung sprechen. Gott liebt uns, es ist aber an uns, seine Barmherzigkeit anzunehmen. Hoffen wir auf die Fürsprache der Heiligen Faustyna auf die Barmherzigkeit Gottes. Gott verlässt keinen Menschen.

Am 4. OKTOBER feiern wir

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Am 4. OKTOBER feiern wir den Heiligen Franziskus, der wie kein anderer die Kirche im zweiten Jahrtausend erneuert hat. Alle Menschen, welche eine Erneuerung der Kirchen durch neue Strukturen, Änderungen der Weihezulassung oder der katholischen Morallehre erhoffen, sollten auf den Heiligen Franziskus blicken. Mit seinem Leben, seiner tiefen Demut und Liebe zur ganzen Schöpfung hat er die Kirche aus dem Geist des Evangeliums erneuert. Er hat nicht das Evangelium verändert, sondern sich selber und damit die ganze Kirche. Arbeiten wir daher an uns selbst und versuchen wir, wie der grosse Heilige Franziskus die Kirche durch unser authentisches Beispiel zu erneuern.

Rosenkranzmonat

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BildDer Oktober gilt als Rosenkranzmonat und ist – wie der Mai – als Marienmonat der Gottesmutter geweiht. Alle Gläubigen sind eingeladen, gerade in diesem Monat privat oder gemeinschaftlich den Rosenkranz zu beten.

Das meditative, wiederholende Gebet, bei dem die Gebete mit einer Schnur abgezählt werden, ist in vielen Religionen verbreitet.

Seit dem 15. Jahrhundert bemühten sich die Dominikaner um die Verbreitung des Rosenkranzgebetes in ganz Europa.
Der Sieg der christlichen Flotte über die Türken bin der Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 wurde der Fürsprache der Gottesmutter zugeschrieben. Weil Rosenkranz-Bruderschaften am Tag der Schlacht um den Sieg gebetet hatten, ordnete Papst Pius V. für den Jahrestag am 7.10.1572 ein Marienfest an. Sein Nachfolger, Papst Gregor XIII., gestattete am ersten Sonntag im Oktober ein „Fest des hl. Rosenkranzes“ für alle Kirchen, die einen Rosenkranzaltar hatten. 1716 wurde dieses Fest auf alle Kirchen ausgedehnt. Pius X. verlegte es zu Beginn des 20. Jh.s wieder auf den ursprünglichen Termin. Im aktuellen liturgischen Kalender wird am 7. Oktober der „Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ begangen.

Ausgehend von diesem Fest führte Papst Leo XIII. den „Rosenkranzmonat“ ein, indem er die Gläugigen zum täglichen Rosenkranzgebet aufforderte.
So betet man den Rosenkranz…hier weiter lesen…

Blut-und-Boden-Ideologie der Deutschen Christen

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Kurt Koch hat sich durch einen Vergleich des Synodalen Weges in Deutschland mit der Nazizeit in die Kritik der Öffentlichkeit gebracht. Seine umstrittenen Aussagen mit einem Verweis auf die Nazizeit, will der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch nicht abstreiten. Freiheit zur Meinungsäusserung wird bei seiner Kritikern aber nicht zum Thema. Wohl verstanden, sie betreiben ihre Ideologie und lassen im Raum keine Gegenkritik stehen. So aber geht nicht. Meinungsfreiheit muss gewährleistet werden. Man kann mit Kurt Koch nicht einverstanden sein, aber ihm Maulkorb durch ideologische Krititker zu erteilen, ist und bleibt in der demokratischen Welt inakzeptabell!!!

Erntedankfest

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Erntedank

 

Am 27. September durften wir ein sehr schönes Erntedankfest feiern. Ich danke allen, die zu diesem erfolgreichen Fest beigetragen haben. Der grösste Dank wurde durch die vielen Gläubigen ausgesprochen, die zum Fest erschienen sind. Die grosse Anzahl der Anwesenden zeigt, dass jede und jeder von uns das Bedürfnis hat, Gott für die Gaben zu danken, die er uns Tag für Tag schenkt. Dies ist auch der Grund, weshalb wir jeden Tag die Eucharistie in unserem Seelsorgeverband feiern. Eucharistie bedeutet auf Griechisch „Danksagung“. Ein dankbarer Mensch ist ein fröhlicher Mensch, weil er jeden Moment, den Gott ihm schenkt, in Dankbarkeit geniesst. Diese dankbare Haltung verdrängt dadurch die alte Theodizee-Frage, weshalb Gott Leid zulässt. Wir müssen lernen, den Blick auf das Wahre, Schöne und Gute in unserem Leben zu richten. Jeder von uns wird unendlich von Gott geliebt. Dies feierten wir am 27. September, dies feiern wir in jeder Eucharistiefeier.
Euer Pater Adam