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Warum Schlaf für unsere Gesundheit unverzichtbar ist

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Schlaf spielt eine zentrale Rolle für unsere physische und psychische Gesundheit. Trotz seiner Bedeutung leiden viele Menschen unter Schlafproblemen, die weitreichende Folgen haben können. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Ursachen von Schlafstörungen und deren mögliche Behandlungsansätze.

Einer der häufigsten Schlafprobleme ist die Insomnie, auch als Schlaflosigkeit bekannt. Betroffene haben Schwierigkeiten, ein- oder durchzuschlafen, was tagsüber zu starker Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit führt. Studien zeigen, dass über zehn Prozent der deutschen Bevölkerung von unspezifischen Schlafstörungen betroffen sind, wobei sechs Prozent unter chronischer Insomnie leiden. Diese wird diagnostiziert, wenn die Schlafprobleme über mindestens drei Monate und mehrmals pro Woche auftreten.

Der Schlafmangel hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen auf das Wohlbefinden, sondern erhöht auch das Risiko für schwerwiegende Gesundheitsprobleme. Menschen mit chronischen Schlafstörungen haben ein um bis zu 30 Prozent erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine Studie des Forschungszentrums Jülich hebt zudem hervor, dass unzureichender Schlaf mit einem höheren Risiko für psychische und chronische Erkrankungen verbunden ist, insbesondere im mittleren und höheren Lebensalter.

Neben der medizinischen Versorgung können auch einfache Hausmittel helfen, die Schlafqualität zu verbessern. Regelmäßige Schlafenszeiten, eine ruhige Schlafumgebung und der Verzicht auf Koffein und schwere Mahlzeiten vor dem Zubettgehen können entscheidend zur Verbesserung der Schlafhygiene beitragen. Zudem kann eine ärztliche Beratung helfen, insbesondere bei Verdacht auf Schlafapnoe, die durch nächtliche Atemaussetzer das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen nochmals deutlich erhöht.

CRPS: Einblick in Symptome, Diagnose und Therapieansätze

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Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS), früher als Morbus Sudeck bekannt, ist eine ernsthafte neurologische Erkrankung, die häufig nach Operationen oder Verletzungen auftritt. Charakteristisch sind starke Schmerzen, die insbesondere Hände und Füße betreffen. Das Syndrom ist nach dem deutschen Arzt Paul Sudeck benannt, der die Krankheit 1900 erstmals beschrieb.

CRPS entwickelt sich typischerweise einige Tage bis Wochen nach einem auslösenden Ereignis, wie einer Verletzung, und äußert sich durch intensive Nervenschmerzen sowie Bewegungs- und Sensibilitätsstörungen. Betroffene Regionen, darunter Hände, Arme oder Beine, können anschwellen und die Haut verfärbt sich. Die Schmerzen sind so stark, dass jede Belastung oder Bewegung nahezu unmöglich wird. Eine wichtige diagnostische Voraussetzung ist, dass die Symptome nicht mehr durch das ursprüngliche Trauma erklärt werden können.

Die Diagnose von CRPS erfolgt anhand der Budapest-Kriterien, die eine Kombination aus Patientengesprächen und körperlichen Untersuchungen umfassen. Ziel ist es, andere Erkrankungen auszuschließen, bevor die Diagnose feststeht. Typische Anzeichen sind eine ungewöhnlich hohe Empfindlichkeit, zum Beispiel gegenüber einem leichten Pinselstrich, was auf eine signifikante Sensibilitätsstörung hinweist.

Eine rasche Diagnose ist entscheidend, um schnell mit der Therapie beginnen zu können. Die Behandlung umfasst oft Medikamente gegen Entzündungen und Schmerzen, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Eine frühzeitige Intervention kann entscheidend sein, um den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen.

Anis: Vielseitiges Gewürz mit gesundheitlichen Vorteilen

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Anis, ein uraltes Gewürz mit einem süßen Geschmack, hat nicht nur in der Küche, sondern auch in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten einen festen Platz. Ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum stammend, wurde es schon in der Antike zur Linderung von Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Im Mittelalter fand Anis durch den Handel seinen Weg nach Europa und erlangte dort Popularität sowohl als Gewürz als auch zur Unterstützung der Verdauung. Seit dem 16. Jahrhundert wird es zudem zur Herstellung von Likör verwendet. Heute wird Anis in verschiedenen Weltregionen, darunter Südeuropa und Mexiko, angebaut und geschätzt.

Anis kann als ganzes Korn oder gemahlen verwendet werden, und seine süßlich-lakritzartige Note verleiht vielen Gerichten eine besondere Würze. Besonders häufig wird Anis auch zu einem aromatischen Tee aufgegossen, der als wohltuend für Magen und Darm gilt. Es wird empfohlen, Anis in Maßen zu konsumieren: Drei bis fünf Gramm pro Tag gelten als sicher für Erwachsene.

Interessanterweise wird Anis häufig mit Sternanis verwechselt, obwohl beide botanisch nicht verwandt sind. Während Anis aus der Familie der Doldenblütler stammt, ist Sternanis die Frucht eines immergrünen Baumes aus Südostasien. Beide teilen jedoch das charakteristische Anisaroma, das durch den Hauptaromastoff Anethol geprägt ist. In der Heilkunde wird Sternanis oft für seine stärkere Wirkung auf die Atemwege und Verdauung geschätzt. Somit bleibt Anis ein mildes, aber wirkungsvolles Gewürz, das in der Küche und der Naturmedizin gleichermaßen wertgeschätzt wird.

Kath.ch -Journalistin der üblen Nachrede schuldig gesprochen

Das Bezirksgericht Zürich hat eine Journalistin der katholischen Plattform kath.ch der üblen Nachrede schuldig gesprochen. Die Platform arbeitet im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz. Sie habe in einem Artikel den Eindruck erweckt, ein deutscher Manager sei antidemokratisch und antisemitisch. Das Bezirksgericht sprach eine bedingte Geldstrafe von 30 mal 120 Franken aus.

Als Beweis für den Antisemitismus des Managers sei nur eine Quelle genannt worden, der Antisemitismus-Beauftragte von Baden-Württemberg, sagte der Richter bei der Urteilsbegründung

Der Artikel erwecke aber den Eindruck, dass die Vorwürfe von vielen Personen stammten. «Es gibt nicht genug Belege, um ihm eine allgemein antisemitische Gesinnung anzudichten», sagte der Richter.

Im Artikel auf kath.ch ging es um die Ausladung des Managers als Redner vor dem Churer Dekanat. Dies, nachdem besorgte Mitglieder auf Vorwürfe gegen den Deutschen aufmerksam wurden.

Ein öffentliches Interesse an diesem Vorgang bestehe durchaus, so der Richter. Das hätte aber auch beschrieben werden können, ohne den Manager als «Staatsfeind» und Antisemiten zu bezeichnen.

Ehrverletzende Vorwürfe
Eine Nähe zur AfD werde im Artikel zwar nur der Firma zugeschrieben, doch man gewinne den Eindruck, dass er als Chef ebenfalls gemeint sei, so der Richter in der Urteilsbegründung.

Eine generelle antidemokratische Gesinnung des Managers sah der Richter nicht als erwiesen an. Insgesamt seien die Vorwürfe geeignet, den Mann in seiner Ehre zu verletzen.

Antisemitismus-Beauftragter als «fragwürdige Quelle»
Der Anwalt des Managers sagte, es sei nur darum gegangen, seinen Mandanten zu diskreditieren. Der Antisemitismus-Beauftragte sei eine fragwürdige Quelle. Ein Gericht habe entschieden, dass dieser selber als Antisemit bezeichnet werden dürfe.

Die Journalistin habe deshalb die nötige Sorgfalt vermissen lassen, als sie die Vorwürfe dieses Antisemitismus-Beauftragten und aus alten Artikeln für ihren Text übernommen habe. Dass sein Mandant in die Nähe der AfD gerückt worden sei und ihm antisemitische Tendenzen zugeschrieben worden seien, sei rufschädigend.

«Unter Zeitdruck geschrieben»
Die Anwältin der kath.ch-Journalistin sagte hingegen, die Quellen wie andere Medien oder der Antisemitismus-Beauftragte seien zuverlässig. Gewisse Äusserungen, die als antidemokratisch gelten könnten, seien zudem online, beispielsweise auf Youtube, abrufbar.

Auch die Artikel anderer Medien mit den Vorwürfen seien nicht gelöscht worden. Die Journalistin gab an, den Artikel unter einem gewissen Zeitdruck geschrieben zu haben. Dass sie den Manager nicht zu den Vorwürfen befragt hatte, bezeichnete sie vor Gericht als Versäumnis und Fehler. Seine Aussage, in dem er die Vorwürfe vehement abstritt, stellte das Portal später zum Artikel.

Das Urteil ist ans Obergericht weitergezogen worden. (Quelle:sda)

Die Kirchgemeindeversammlung Gebenstorf-Turgi vom 25. November 2025 manipuliert den Anlass

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Wie die Erosion der Demokratie gestoppt werden kann.
Am 27. November 2022 berichteten die unter deutscher Führung stehenden Rebellen, angeführt von Frau H. Seibert, von der Durchführung erfolgreicher Wahlen. In Wirklichkeit handelte es sich jedoch lediglich um einen Machtkampf gegen die Schweizer direkte Demokratie, da durch die Erhöhung der Sitze im Leitungsgremium der Katholiken die bisherigen Mehrheitsverhältnisse verändert wurden. Mithilfe der rechtswidrigen Beschlüsse der Landeskirche unter der damaligen Präsidentschaft von Herrn Humbel wurde umgehend mit Gewalt eingegriffen und die bisherigen Kirchenpfleger wurden ihres Amtes enthoben, indem die geltenden Gesetze ignoriert wurden. Willkommen im dritten Reich, wo auch demokratisch die Diktatur eingeführt wurde.

Bei der manipulierten Urnenwahl am 27. November 2022 wurden letztendlich 4 der bisherigen Kirchenpflegemitglieder in ihren Ämtern bestätigt und 3 neue gewählt. Die bestehenden Mitglieder konnten ihre Ämter nicht mehr ausüben, da die neuen heimlich zusammentrafen und fragwürdige Sitzungen abhielten. Bis heute liegt eine Beschwerde zur Gültigkeit der neu gewählten Amtsinhaber beim Bundesgericht vor. 300 Unterschriften wurden von der Landeskirche Aarau als unzureichend erachtet, da sie angeblich fehlerhafte Angaben vorlegen sollten; ob es sich um unleserliche Schrift oder andere Aspekte handelte, bleibt bis heute unklar.

Jetzt kommt jedoch alles ans Licht, was hinter diesem Spiel steckte. Es handelt sich um Machtmissbrauch und die Manipulation der Wahlen sowie der demokratischen Machtverhältnisse durch rechtswidrige Entscheidungen, wie das Verwaltungsgericht am 16. Oktober 2025 entschied. Obwohl dieser Beschluss noch nicht in Kraft trat, da eine Beschwerde eingelegt wurde, wird letztlich das Bundesgericht darüber entscheiden müssen. Dennoch berichtet die Aargauer Zeitung weiterhin falsche Informationen. Sie schreibt, dass die katholische Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi jahrelang gespalten war. Pater Adams Gegner hätten die Kirchenpflege aufgestockt, um mehr Einfluss zu gewinnen. Nach mehreren Beschwerden liegt nun ein weiteres Urteil vor. Doch es wird kein Wort über die fehlende Rechtskraft verloren.

Die Kirchgemeindeversammlung Gebenstorf-Turgi vom 25. November 2025 nutzte dies als Anlass, um erneut Lügen zu verbreiten und die Wählerschaft zu überzeugen, die Anzahl der Kirchenpflegemitglieder lediglich drei Jahre nach deren Erhöhung zu reduzieren. In diesen drei Jahren wurden die Aktivitäten in der Kirchgemeinde um 50 % verringert, trotz einer Erhöhung der Anzahl der angestellten Priester und der Personallöhne um 100 %. Ein Defizit von nunmehr über 30.000 CHF wurde ausgewiesen, was lediglich die Unfähigkeit der gegenwärtigen Verwalter belegt. Im Internet wird eine negative Stimmung geschürt, da die letzten Informationen der Rebellen mit ihren rechtswidrigen Handlungen endeten, die heute nicht mehr aktuell sind, weder Platz- noch Ryonverbote, noch Erfolge oder katastrophale Zustände der Kirchgemeinde. Doch wie in der Bibel steht, bleibt nichts verborgen, was nicht ans Licht kommt. Das Endgericht naht, liebe Missverwalter.

EU-Bischöfe fordern Einsatz gegen antichristlichen Hass

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Die COMECE fordert einen EU-Koordinator gegen antichristlichen Hass und besseren Schutz für Gläubige. Bei einem Treffen warnten verschiedene Religionsvertreter vor wachsender Diskriminierung.

Mit einem Apell an die Europäische Union hat die Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) den Schutz von Gläubigen in Europa und den Einsatz gegen antichristlichen Hass in den Mittelpunkt gestellt. Bei der jährlichen Sitzung zwischen der Europäischen Kommission und religiösen Führern betonte Czeslaw Kozon, Bischof von Kopenhagen und Vizepräsident der COMECE, die Dringlichkeit eines europäischen Koordinators zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt gegen Christen.

Die COMECE „fordert nachdrücklich die Ernennung eines EU-Koordinators für die Bekämpfung von antichristlichem Hass.“ Sie verweist darauf, dass „immer mehr Berichte auf das Auftreten von Verbrechen gegen Christen und von Hass, Intoleranz und Diskriminierung ihnen gegenüber innerhalb der Europäischen Union aufzeigen.“ Notwendig sei, „einen angemessenen Schutz der Gläubigen und ihrer heiligen Stätten zu gewährleisten, unabhängig davon, ob sie einer Mehrheits- oder Minderheitsreligion angehören.“

Bischof Kozon erklärte: „Es gibt mehr als einen konkreten Grund, warum viele Christen derzeit Diskriminierung, Ausgrenzung, Belästigung, Hass und Gewalt ausgesetzt sind.“ In zunehmend säkularisierten Gesellschaften gebe es immer weniger Raum für Religion sowie für religiöse Argumente in der Politik und in der öffentlichen Debatte.“

Laut COMECE zeigt sich dies unter anderem in der Diskriminierung von Politikern, „die klassische christliche Ansichten zu Abtreibung, Euthanasie, Ehe und Familienleben vertreten“, oder in deren freiwilliger Enthaltung, ihre Überzeugungen öffentlich zu äußern.

Der Bischof bemerkt außerdem: „Sehr oft werden klassische christliche Prinzipien und Tugenden als Widerspruch oder sogar als Bedrohung für die moderne Gesellschaft angesehen.“ Dies könne zu Einschränkungen des Rechts führen, nach christlichen Grundsätzen zu erziehen, und zu „Misstrauen gegenüber dem Recht der Eltern, ihre Kinder nach ihrem Glauben zu erziehen.“

Aus diesem Grund formulierte die COMECE eine weitere zentrale Bitte an die EU: Es „ist von grundlegender Bedeutung, und wir würden uns wünschen, dass mehr dafür getan wir,“ um „religiöse Bildung über das Wesen, die Grundprinzipien, das Selbstverständnis und die Strukturen der Religionen“ zu fördern.

„Hass zu überwinden ist nicht nur eine rechtliche oder technologische Herausforderung, sondern eine moralische und spirituelle Herausforderung, die jeden von uns zur Umkehr, zur Erneuerung des Gewissens und zur Rückkehr zu unserer wahren Menschlichkeit nach dem Bild Gottes aufruft.“

An dem Treffen nahmen christliche, jüdische, muslimische und buddhistische Vertreter teil. Erzbischof Nikitas von Thyateira und Großbritannien im Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel ging in seiner Rede auf den zunehmenden scharfen Ton der öffentlichen Debatte ein und rief die EU auf, Programme zur Eindämmung und Bekämpfung von Hassreden zu unterstützen.

Kommentar zur Kirchgemeindeversammlung Gebenstorf-Turgi vom 21. November 2023

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Die „Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi“ hat wieder eine Kirchgemeindeversammlungsshow veranstaltet. Es ist wieder ein Anliegen, einen ausführlichen Kommentar zu schreiben. Die Seitenzahlen, die in Klammern des Kommentars stehen, beziehen sich auf die Seitenzahlen im Kirchgemeindeversammlunsbüchlein. Wer die Wiederlegung der verbreiteten Lügen der Kirchgemeinde erhalten möchte trage seine Mail-Adresse hier: Mail-Eintragen. …

Patrozinium an Christkönig

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Liebe Pfarreiangehörige, wir möchten Sie alle einladen, dieses Wochenende am Samstagabend um 17.30 Uhr oder am Sonntagabend um 19.00 Uhr unsere beiden Messfeiern zu besuchen. Wir feiern den Christkönigssonntag, das Patrozinium unserer Pfarrei. Der Christkönigssonntag wurde als Fest nach dem ersten Weltkrieg eingeführt, nachdem der Nationalsozialismus die europäischen Völker in einem furchtbaren Weltkrieg entzweite und totalitäre Strömungen die Gesellschaften bedrohten. Nachdem Papst Benedikt XV. mutig und vehement seine Stimme gegen den Krieg erhoben hat, führte sein Nachfolger Papst Pius XI. den Kampf gegen alle menschenfeindlichen Ideologien fort und schenkte der Weltkirche 1925 mit dem Christkönigsfest einen sicheren Anker in einer ruhelosen Zeit. Christus war, ist und bleibt der liebende Herr der Welt. Die Messfeiern an Patrozinium werden feierlich gestaltet und musikalisch speziell umrahmt.

Weltweit höchste Marien-Statue

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Die weltweit höchste Marien-Statueweltweit höchste Marien-Statue steht seit einigen Tagen in der Stadt Crato im Nordosten Brasiliens.
Mit 54 Metern Höhe ist sie grösser als die weltbekannte Christus-Statue von Rio de Janeiro, die 38 Meter hoch ist.
Fast jeder hat schon einmal ein Bild der berühmten Christusstatue in Rio de Janeiro gesehen. Aber kaum einer weiss, dass es eine noch grössere Statue seit Jahren in Polen steht, und das nur 70 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt in Schwiebus/Świebodzin in der Woiwodschaft Lebus im Westen Polens. Sie wurde 2010 auf einem gut 16 Meter hohen aufgeschütteten Hügel errichtet und misst – inklusive der drei Meter hohen Krone – 36 Meter.
Zu der Einweihung des Marien-Monuments in Brasilien waren rund 40.000 Gläubige angereist.
Crato gilt als Pilgerstätte zur Verehrung von Padre Cícero, einem vor allem beim einfachen Volk des brasilianischen Nordostens sehr beliebten Kleriker des 19. Jahrhunderts.
Die neue Marien-Statue wurde von dem lokalen Künstler Ranilson Viana entworfen. Für ihren Transport war extra eine neue Strasse angelegt worden, und ihr Aufbau erforderte wochenlange Arbeiten.
Der Bischof von Iguatu, Dom Geraldo Freire, bekräftigte, dass die neue Marien-Statue einen Meilenstein für die Region im Gliedstaat Ceará darstelle. „Es ist das grösste Bildnis Unserer Lieben Frau von Fátima, das jemals weltweit errichtet wurde. Hier wird ein bedeutendes Zentrum der Andacht, der Evangelisierung und der Pilgerfahrt für alle Gläubigen entstehen“, erklärte er.

Der Papst sprach heute über die Liturgie und über den Aufbau einer Glaubensgemeinschaft

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Der Papst sprach heute über die Liturgie als Quelle und Höhepunkt des Lebens der Kirche und über den Aufbau einer Glaubensgemeinschaft
(Papst Leo XIV.)

„Nur mit Demut und Geduld kann – mit Gottes Hilfe – eine wahre Glaubensgemeinschaft aufgebaut werden, die in der Lage ist, Liebe zu verbreiten, Missionen zu unterstützen, das Apostolische Lehramt zu verkünden, zu feiern und ihm zu dienen” – sagte Leo XIV. Der Papst betonte auch, dass die Liturgie die Quelle und der Höhepunkt des Lebens der Kirche sei.
Im liturgischen Kalender vom 9. November erinnern wir uns an den Jahrestag der Weihe der Lateranbasilika. Während der Heiligen Messe betonte Papst Leo XIV., dass die heutige Feier nicht nur eine historische Erinnerung sei. Es ist auch eine Gelegenheit, über das Wesen der Kirche als Gemeinschaft lebender Steine nachzudenken, die auf Christus aufgebaut ist.
Leo XIV. betonte, dass die Kirche, wie jedes Gebäude, solide Fundamente brauche. Diese Grundlagen sind Jesus Christus selbst und sein Evangelium. Deshalb müssen Christen „tief graben” und ihre Herzen und Absichten reinigen, bevor sie sich der Arbeit zum Aufbau einer Gemeinschaft widmen. „Lassen Sie uns tief graben, frei von den Kriterien einer Welt, die allzu oft sofortige Ergebnisse verlangt, weil sie die Weisheit des Wartens nicht kennt” – betonte der Papst.

„Die zweitausendjährige Geschichte der Kirche lehrt uns, dass nur mit Demut und Geduld – mit Gottes Hilfe – eine wahre Glaubensgemeinschaft aufgebaut werden kann, die in der Lage ist, Liebe zu verbreiten, Missionen zu unterstützen, das Apostolische Lehramt zu verkünden, zu feiern und ihm zu dienen, dessen erste Hauptstadt dieser Tempel ist” – sagte der Papst.
Leo XIV. betonte auch die Bedeutung der Liturgie, die Quelle und Höhepunkt des Lebens der Kirche ist, denn durch die Schönheit und Einfachheit der Rituale erfahren die Gläubigen Gottes Liebe und werden gestärkt, um in der Welt Zeugnis abzulegen. „Ich möchte, dass diejenigen, die sich dem Altar der Kathedrale von Rom nähern, dann in Fülle der Gnade gehen, die der Herr der Welt schenken möchte” – vom Heiligen Vater bekannt.