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Kardinäle rufen zum Gebet für das Konklave auf. „Sie ist eine wahre Macht“

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Mit der Bitte um Gebetsunterstützung für die Teilnehmer des Konklaves, bei dem der Nachfolger des Papstes gewählt wird, wandten sich die Mitglieder des Kardinalskollegiums, die sich in Generalkongregationen versammelt hatten, vom Petersplatz aus an alle Gläubigen in aller Welt.
Gebet für die Wahl eines neuen Papstes:

Herr Jesus Christus, du hast deine Kirche auf dem Fundament der Apostel errichtet und aus ihrer Mitte Petrus erwählt und ihn zum Hirten deiner Herde ernannt, um deine Schwestern und Brüder im Glauben zu stärken.

Sende Deinen Geist und stärke die Gemeinschaft der Kirche in dieser für ihre Zukunft so wichtigen Zeit. Möge Dein Geist die Kardinäle begleiten, die im Konklave versammelt sind, um den nächsten Nachfolger des Heiligen Petrus zu wählen. Möge er ihnen die Gabe der Einsicht und Weisheit schenken.

Herr Jesus Christus, während wir im Gebet auf die Wahl eines neuen Papstes warten, bitten wir Dich: Möge der gewählte Papst Dir mutig folgen und die Gemeinschaft der Kirche auf den Wegen des Evangeliums führen. Lassen Sie es Ihre Stimme gegenüber der Kirche und der Welt sein.

Der für immer und ewig lebt und regiert. Amen.

Heilige Maria, Mutter der Kirche, bitte für uns.
Heiliger Josef, Beschützer der Kirche, bitte für uns.
Heiliger Petrus und Paulus, betet für uns.

Möge die Muttergottes dieses gemeinsame Gebet mit ihrer mütterlichen Fürsprache begleiten.

Das in Rom versammelte Kardinalskollegium, das an den Generalkongregationen zur Vorbereitung des Konklaves teilnimmt, möchte an das Volk Gottes eine Einladung richten, diesen kirchlichen Augenblick als eine Zeit der Gnade und der geistlichen Unterscheidung zu erleben und auf den Willen Gottes zu hören.
Daher sind sich die Kardinäle der Verantwortung bewusst, zu der sie berufen wurden, und empfinden es als notwendig, alle Gläubigen durch ihr Gebet zu unterstützen. Es ist die wahre Kraft, die in der Kirche der Einheit aller Glieder des einen Leibes Christi dient (vgl. 1 Kor 12,12).

Angesichts der Ernsthaftigkeit der bevorstehenden Aufgabe und der dringenden Bedürfnisse der heutigen Zeit ist es vor allem notwendig, als demütige Werkzeuge der unendlichen Weisheit und Vorsehung des himmlischen Vaters zu handeln und dem Wirken des Heiligen Geistes zu gehorchen. Er ist der Hauptakteur im Leben des Volkes Gottes, derjenige, auf den wir hören und annehmen müssen, was er der Kirche sagt (vgl. Offb 3,6).

Quelle: vaticannews.va/

Abkommen zwischen der Ukraine und den USA unterzeichnet

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Abkommen zwischen der Ukraine und den USA nach zweimonatigen Verhandlungen unterzeichnet
Die Amerikaner werden ukrainische fossile Rohstoffvorkommen und seltene Mineralien ausbeuten. Sie bleiben jedoch Eigentum der Ukraine. Es wird ein Wiederaufbaufonds eingerichtet, der von beiden Ländern je zur Hälfte finanziert wird. Das Abkommen bietet der Ukraine zwar keine konkreten Sicherheitsgarantien, liefert aber einen Grund, warum es sich für die Amerikaner lohnen würde, das Land zu verteidigen.

Die Ukraine und die Vereinigten Staaten haben am Mittwoch ein von US-Präsident Donald Trump stark gefördertes Abkommen unterzeichnet, das den Vereinigten Staaten bevorzugten Zugang zu neuen Geschäften über ukrainische Mineralien gewährt und Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine finanziert. Die beiden Länder unterzeichneten das Abkommen in Washington nach monatelangen zähen Verhandlungen. Sogar in den letzten Stunden vor der Unterzeichnung des Abkommens gab es Berichte über auftauchende Hindernisse.

Die Unterzeichnung des Abkommens wurde von der stellvertretenden Premierministerin und Wirtschaftsministerin der Ukraine, Julia Swyrydenko, bestätigt. Wie sie auf Platform X schrieb, sollen sowohl die USA als auch die Ukraine in gleichem Maße Beiträge zum Fonds leisten, wobei im Falle der USA der Wert künftiger Militärhilfe als Beitrag zum Fonds angerechnet wird. Die ukrainische Seite soll 50 Prozent der Mittel bereitstellen. Einnahmen für den Staatshaushalt aus der Ausbeutung neuer Lagerstätten.

Der Vereinbarung zufolge soll ein Fonds für den Wiederaufbau der Ukraine eingerichtet werden. Die Finanzierung und Förderung soll von beiden Seiten gemeinsam erfolgen. Es wird in Projekte zur Förderung von Öl, Gas und anderen natürlichen Ressourcen sowie in die damit verbundene Infrastruktur und Verarbeitung investiert. Konkrete Investitionsprojekte werden gemeinsam von der Ukraine und den USA ausgewählt. Svyrydenko betont, dass der Fonds nur in der Ukraine investieren könne. Nach Angaben des stellvertretenden Ministerpräsidenten werden die Gewinne und Erträge des Fonds in den ersten zehn Jahren nicht ausgeschüttet, sondern in der Ukraine reinvestiert.

„Um es klar zu sagen: Kein Land und keine Einzelperson, die die russische Kriegsmaschinerie finanziert oder beliefert haben, wird vom Wiederaufbau der Ukraine profitieren können.“

Die Vereinigten Staaten sind seit der russischen Invasion im Jahr 2022 der größte Militärgeldgeber der Ukraine und haben Hilfen in Höhe von über 72 Milliarden Dollar bereitgestellt. – berichtet das Kölner Institut aus Deutschland. US-Präsident Donald Trump hat klargestellt, dass die USA eine Gegenleistung erhalten müssen. Das Abkommen verschafft den USA Zugang zu ukrainischen Mineralvorkommen. Er überträgt sie jedoch nicht als Eigentum an die Amerikaner. Es ist auch nicht vorgesehen, dass Kiew für die derzeitige militärische Unterstützung aufkommen muss. Die Ukrainer hoffen, dass die USA nun einen direkten Grund haben, sich für die Verteidigung ihres Landes einzusetzen, auch wenn das Abkommen keine konkreten Sicherheitsgarantien vorsieht. Die Vereinbarung bedeutet, dass die Länder der Europäischen Union höchstwahrscheinlich nicht von den ukrainischen Einlagen profitieren werden.

Quellen: reuters.com

Bei Kirchenaustritt keine Löschung aus dem Taufregister

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Treten Menschen aus der katholischen Kirche aus, Ihren Namen aus den Kirchenbüchern zu tilgen, ist aber verboten, so der Vatikan. Nun ist auch die letzte „Schikane“ der Landeskirchen verboten worden. Wer aus der Kirche austritt, muss keine Kirchensteuer mehr bezahlen und darf nicht sanktioniert werden. Eine kirchliche Trauung oder Beerdigungsfeier ist auch ohne Kirchensteuer möglich. Die Taufpfarrei wird nicht informiert, da keine Eintrags-Änderung darf vorgenommen werden. Die Angstmacherei der Landeskirche ist nun entlarvt und soll ihr zum Verhängnis werden, wenn möglichst viele Kirchensteuergelder ihr entzogen kommen. Noch mehr: treten Sie ungeniert aus der Landeskirche aus, wenn die Pfarrei nicht jeden Sonntag die heiligen Messen anbietet. Alles andere ist doch Beilage. Kirchenaustritt_Formular

Auch bei einem Austritt aus der katholischen Kirche darf der Taufeintrag einer Person nicht gelöscht werden. Das stellte der Vatikan am Donnerstag klar. „Das Kirchenrecht erlaubt keine Änderung oder Löschung von Einträgen im Taufregister, ausser zur Korrektur von Übertragungsfehlern“, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten „Note“ der vatikanischen Gesetzesbehörde.
Das gelte auch, wenn eine Person aus der Kirche ausgetreten sei. Das Taufregister habe ausschließlich den Zweck, eine historische kirchliche „Tatsache“ zu bescheinigen und sei keine Mitgliederliste, erläutert das Dikasterium für Gesetzestexte. Es bestätige nicht den religiösen Glauben einzelner Personen oder die Zugehörigkeit einer Person zur Kirche. Weder die empfangenen Sakramente noch die daraus folgenden Eintragungen in den Taufregister schränkten den freien Willen jener Christen ein, die sich zu einem Austritt aus der Kirche entschliessen.

Das Taufregister muss laut Kirchenrecht in jeder Pfarrei geführt und aufbewahrt werden. Es dient dem Nachweis über empfangene Sakramente, die als Voraussetzung für weitere dienen. Sakramente sind im christlichen Glauben sichtbare Zeichen der göttlichen Gnade, also der Zuwendung Gottes zum Menschen. Die katholische Kirche kennt heute sieben Sakramente: Außer der Taufe sind Firmung, Ehe und Priesterweihe einmalige Sakramente, die nicht wiederholt werden dürfen.
„Die Nichtregistrierung dieser Handlungen würde die normale und einfache Verwaltung der Sakramente in der Kirche verhindern“, schreibt die Vatikanbehörde. Denn es wäre nicht sinnvoll, jedes Mal und in jedem Einzelfall zu untersuchen, ob diese sakramentalen Handlungen, die Voraussetzung für den Empfang anderer Sakramente sind, tatsächlich zuvor empfangen wurden.
Anders als etwa in Österreich, Deutschland oder der Schweiz gibt es in den meisten Ländern der Erde keine Möglichkeit zu einem staatlich registrierten Kirchenaustritt. Deshalb hat es in der jüngeren Vergangenheit in manchen Ländern Vorstöße gegeben, den Austritt aus der Kirche durch eine Streichung im Taufregister zu dokumentieren.

Katholische Priester als Versuchsobjekte – damals für Faschismus und für Liberalismus heute

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Das KZ Dachau sei eines der schrecklichsten historischen Symbole der deutschen Barbarei im Zweiten Weltkrieg. Polens Kirche gedenkt in Dachau der Opfer des KZ Dachau, die Welt aber schweigt. Vor 80 Jahren befreite die US-Armee das Konzentrationslager Dachau: Dort befand sich seit 1933 die «Mörderschule der SS». Und bald auch das grösste Priestergefängnis der Geschichte. Das KZ war die Hölle. Aber eine, in der sich auch Wunder ereigneten. Heimlich. Die polnische Bischofskonferenz hat den 80. Jahrestag (26. APRIL) der Befreiung des ehemaligen deutschen Konzentrationslagers Dachau zum «Tag des Gedenkens und des Gebets für Frieden und Versöhnung» erklärt. In Dachau sind 1800 inhaftierte und gefolterte polnischen Priester grausam ermordet worden. In dem ehemaligen deutschen Konzentrationslager Dachau bildeten die Priester der katholischen Kirche von Polen die grösste Gruppe der KZ-Opfer.

Nur zwei Monate, nachdem der Hitler in Deutschland 1933 an die Macht gekommen war, nahm er in Dachau eines ihrer ersten Konzentrationslager in Betrieb – und zugleich jenes, das von allen am längsten bestehen sollte. Dort lernte die SS, wie man Terror und Vernichtung am effektivsten organisiert. Als das Lager am 29. April 1945 von US-Soldaten befreit wurde, wogen etliche Häftlinge kaum mehr als 40 Kilogramm.

Anfangs für politische Gefangene geschaffen, wurden später vor allem katholische Priester von Polen dort inhaftiert. Ab 1940 pferchte die SS im Dachauer «Priesterblock» Geistliche aus ganz Europa zusammen, um die 2.800 Mann aus 20 Ländern, unter ihnen auch Hermann Scheipers.

«Das Böse war in Dachau, das irrational Böse», sagte der Münsteraner Priester einmal. Und doch habe er in dieser Hölle die rettende Nähe Gottes sehr häufig gespürt. Scheipers war der letzte Überlebende des Priesterblocks, er starb 2016.

Heimliche Priesterweihe
Dachau ist wie Auschwitz ein Synonym dafür, zu welcher Bestialität Menschen fähig sind. Aber das KZ war auch ein Ort kleinerer und grösserer Wunder. Einige wirken bis heute nach.

Am dritten Adventssonntag 1944 ist das KZ Schauplatz einer der ungewöhnlichsten Priesterweihen der Geschichte. Der 29-jährige Kandidat Karl Leisner ist schwer lungenkrank und bereits vom Tod gezeichnet. Alles geschieht im Verborgenen. Eine junge Ordensfrau schmuggelt das Benötigte ins Lager: Dokumente, liturgische Bücher und heilige Öle. Um die Wächter von der Zeremonie abzulenken, spielt vor der Kapelle ein Häftling Geige. Auf dem handgeschnitzten Krummstab von Bischof Gabriel Piguet ist eine Inschrift angebracht: «Victor in vinculis – Sieger in Fesseln».

Polnische Priester als Versuchsobjekte
An dem historischen Ereignis nimmt auch der polnische KZ-Häftling Kazimierz Majdanski teil. Polnische Priester wie er dürfen eigentlich nicht zu den Gottesdiensten. SS-Ärzten dienen sie dafür bevorzugt als Versuchsobjekte. Sie werden mit Malaria infiziert oder in Unterdruckkammern künstlich den Bedingungen unterworfen, denen Kampfpiloten bei Abstürzen aus grossen Höhen ausgesetzt sind. Majdanski erhält Eiter in den Oberschenkel gespritzt. Er überlebt die Infektion nur, weil ihm ein deutscher Pfleger heimlich ein Gegenmittel verabreicht.

1975 kommt es vor dem Münchner Schwurgericht zum Prozess gegen den einstigen Peiniger des Priesters, den ehemaligen Sturmbannführer Heinrich Schütz. Er konnte nach dem Krieg jahrzehntelang unbehelligt als Internist praktizieren. Majdanski, inzwischen Bischof, reist als Hauptzeuge der Anklage an und gibt in einer persönlichen Erklärung zu verstehen, dass ihm jedes Rachemotiv fremd sei. Schon vor Jahren habe er allen Beteiligten verziehen. Dann geht er auf den Angeklagten zu und reicht ihm die Hand mit den Worten: «Mein Herr, wir können uns doch in die Augen sehen.»

Ordensmann wird zum «Engel von Dachau»
Der KZ-Häftling Nummer 26.147 erhält von seinen Mitgefangenen den Spitznamen «Engel von Dachau», und das nicht nur wegen seines Vornamens. Engelmar Unzeitig, ein mährischer Ordensmann, nimmt sich selbstlos derer an, die in der Lagerhierarchie ganz unten stehen: russischer Kriegsgefangener. Während Hitler mit seinen Truppen einen erbarmungslosen Feldzug gegen die Sowjetunion führt, teilt Unzeitig mit gefangenen Rotarmisten seine karge Essensration und rettet so einige vor dem Hungertod. Er lernt ihre Sprache und bringt ihnen heimlich das Evangelium nahe.

Typhusepidemie
Als in der russischen KZ-Baracke wenige Monate vor Kriegsende eine Typhusepidemie ausbricht, meldet sich Unzeitig mit 19 anderen Priestern freiwillig zur Krankenpflege. Wenige Wochen später erliegt er selbst der Seuche. Wegen dieser heroischen Tat wird der 2016 seliggesprochene Pater auch «ein deutscher Maximilian Kolbe» genannt. Kolbe war ein polnischer Priester, der in Auschwitz für einen Mithäftling in den Hungerbunker ging und dort ermordet wurde. Papst Johannes Paul II. sprach Kolbe am 10. Oktober 1982 heilig.

Pfarrer pflanzt heimlich Äpfel
Und dann sind da noch die wundersamen Früchte des oberbayerischen Landpfarrers Korbinian Aigner. Treue Seelen aus seiner Gemeinde Hohenbercha bringen dem Bauernsohn zur Aufbesserung seiner Verpflegung Äpfel ins KZ. Die Kerne setzt der obstkundige Aigner zwischen den Baracken heimlich in die Erde. Wider alle Wahrscheinlichkeit geht die Saat auf. Aus einem Verzweiflungsakt entstehen neue Sorten.

Nach seiner Flucht bei einem Todesmarsch kann Aigner in Hohenbercha vier Sämlinge in Empfang nehmen, wo sie in seinem Garten heranreifen: Der Pfarrer nennt sie schlicht KZ-1 bis KZ-4. Nummer drei trägt seit 1985 seinen Namen: Der Korbiniansapfel hat festes Fleisch, schmeckt leicht säuerlich und ist gut lagerbar. Im Erdinger Land, Aigners Heimat, wird die Frucht bis heute angebaut. Ende April kommt die Doku-Fiktion «Ein stummer Hund will ich nicht sein» über ihn in die Kinos.

Andenken, Verehrung und Solidarität
Polens Bischofskonferenz hatte eigentlich für diesen Mittwoch eine Priesterwallfahrt zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau geplant. Wegen der Corona-Pandemie wurde diese aber auf unbestimmte Zeit verschoben.

«Erinnern wir uns in unseren Gebeten an diejenigen, die Leid erfahren haben», so Gadecki. «Das möge Ausdruck unseres Andenkens, unserer Verehrung und Solidarität gegenüber den Märtyrern sein und eine Bitte an Gott um Frieden und Versöhnung für alle.»

Hunderte ermordete Geistliche
Der Posener Erzbischof erinnerte unter anderem an die Verschleppung von mehr als 2700 Geistlichen in das KZ. Unter ihnen seien 1780 polnische Geistliche gewesen, von denen demnach 868 ermordet wurden.

Der Erzbischof kritisierte, im polnischen kollektiven Bewusstsein fehle grundsätzlich das Wissen, dass die katholischen Geistlichen im Zweiten Weltkrieg von allen Berufsgruppen in Polen die meisten Todesopfer zu beklagen hatten.

Tag des Martyriums
Die katholische Kirche in Polen begeht den 29. April seit 2002 als «Tag des Martyriums des polnischen Klerus». Überlebende polnische Geistliche des KZ Dachau pilgerten noch bis vor einigen Jahren an diesem Tag zum Sanktuarium des heiligen Josef im zentralpolnischen Kalisz (Kalisch), weil dieser sie vor dem Tod bewahrt haben soll. In der Kirche wurde daher auch eine «Kapelle des Martyriums und der Dankbarkeit» geschaffen.

Am 29. April 1945 befreiten Soldaten der US-Armee das Konzentrationslager Dachau nordwestlich von München. Insgesamt starben von den 200’000 seit 1933 eingelieferten Häftlingen mehr als 40’000 in dem KZ. Zudem deportierte die SS viele Menschen von Dachau weiter in die NS-Vernichtungslager.

25. Jahre der Einfuhrung des Sonntags der göttlichen Barmherzigkeit / 27. April 2025, 15.00 Uhr

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Liebe Christinnen und Christen,
In wenigen Kirchen wird der Sonntag der Barmherzigkeit begangen, auch wenn es seit 25 Jahren als ein offizielles Fest der katholischen Weltkirche gilt, wird er immer noch fälschlich als Weisser Sonntag bezeichnet. An manchen Kirchen, wo das Bild des Barmherzigen Jesus gab, ist es beseitigt worden mit Hand der ungläubigen Kirchenfunktionäre (z.B. in Turgi, und in Birmenstorf), da diese Menschen fühlen sich daran gestört, wenn Gottes Barmherzigkeit gepriesen wird.
Jesus aber sagte uns: „habt keine Angst, ich bin bei Euch“.
Um sich noch inniger mit Jesus zu verbinden, werden wir alle als Christen dazu gerufen, einen Barmherzigkeitsgebet am Sonntag der Barmherzigkeit abzuhalten. Am Sonntag der Barmherzigkeit, 27. April 2025 um 15 Uhr soll der Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit im Vertrauen auf Gott gebetet werden, um mit Maria das Leben Jesu zu schauen und das barmherzige Antlitz Gottes zu betrachten.
„Wer nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil“. Aufgrund der Offenbarungen Jesu an die Hl. Sr. Faustyna Kowalska hatte im Jahr 2000 der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II., den Sonntag nach Ostern offiziell zum Barmherzigkeitssonntag erklärte. 
Am 27. April 2024, um 15. 00 Uhr – Sie können den barmherzigen Rosenkranz mitbeten. Jesus wir vertrauen auf Dich. Live hier:

Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit 2022 als Outdoor-Feier in Turgi

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Zur Erinnerung: Sonntag der Barmherzigkeit in Turgi und Gebenstorf wurde im 2022 als Outdoor-messe in der Nähe der Kirche in Turgi gefeiert, da die noch heute tätige gottesfeindliche Kirchenpflege mit Seibert, Hollinger und Zillig die Kirche vor Messfeier versperrt haben. An gewohnter Uhrzeit am ungewohnten Ort, am damals 24. April 2022 um 10.30 Uhr und 19.00 Uhr in Turgi. Jedem und jeder wird der Zugang zur heiligen Messe gewährt. Wohl aber die Kirchenpflege vonGebenstorf-Tugi versteht es immer noch nicht. Das Bild der göttlichen Barmherzigkeit ist bis heute abgehängt und versteckt worden. Bei Gottesdiensten darf niemand ausgeschlossen. Jesus, wir vertrauen auf Dich. Herzliche Einladung zum Fest der göttlichen Barmherzigkeit. Wir beten um die Bekehrung der Feinde der Kirche Gottes in der Kirchenpflege.

Was nach dem Tod von Papst Franziskus passiert

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Begräbnis bis Konklave: Papst Franziskus ist gestorben. Von 2013 bis 2025 war Jorge Mario Bergoglio als Papst Franziskus das Oberhaupt der katholischen Kirche. Als erster Jesuit und als erster Papst aus Südamerika schrieb er Kirchengeschichte. An Ostermontag ist der Papst im Alter von 88 Jahren gestorben. Wie wird er beerdigt und wer hat jetzt das Sagen im Vatikan? Ein Blick in das vatikanische Regiebuch für den Papsttod gibt Aufschluss.
Ein goldener Hammer – drei Schläge auf die Stirn – drei Fragen – ernst schauende Prälaten – Schweigen: Der Papst ist tot. Kein Papstfilm kommt ohne das Hammerritual aus. Doch dieser Brauch gehört der Vergangenheit an. Nachdem Johannes Paul II. 2005 gestorben war, blieb das Hämmerchen an seinem Platz, denn er hatte zehn Jahre zuvor verfügt, dass dieses Ritual abgeschafft wird.

Was passiert stattdessen, wenn der Papst stirbt? Wie wird er beerdigt und wer hat jetzt das Sagen im kleinsten Staat der Welt?

Die Apostolische Konstitution „Universi Dominici Gregis“ regelt den Ablauf der Zeit ohne Papst, die Sedisvakanz, und die Wahl eines neuen Papstes im Konklave. Heute gilt die Ordnung, die Papst Johannes Paul II. 1996 erlassen hat, mit einigen Änderungen, die Papst Benedikt XVI. 2013 zuletzt ergänzt hat. Der „Ordo Exsequiarum Romani Pontificis“ (Ritus für die Beerdigung des römischen Pontifex) legt fest, wie der Papst betrauert und beerdigt wird. Diese Ordnung hat Papst Franziskus 2024 deutlich vereinfacht und gestrafft. „Der erneuerte Ritus unterstreicht, dass die Beerdigung des Papstes die eines Hirten und Jüngers Christi ist und nicht die eines mächtigen Mannes dieser Welt“, erläuterte der Verantwortliche für die liturgischen Feiern der Päpste, Erzbischof Diego Ravelli, bei der Vorstellung der neuen Fassung.

Klares Protokoll für den offiziellen Papsttod

Wenn ein Papst stirbt, muss die Nachricht verbreitet werden. Dazu gibt es eine klare Informationskette: Der Präfekt des päpstlichen Hauses informiert den Kardinalkämmerer (Camerlengo), sowie den Chef des Kardinalkollegiums (Kardinaldekan), über den Tod des Papstes. Der Dekan des Kardinalskollegiums informiert dann die anderen Kardinäle, sowie Vatikan-Botschafter und die Staatschefs in aller Welt. Der Camerlengo unterrichtet zeitgleich den Kardinalvikar von Rom, der päpstlicher Stellvertreter im Bistum Rom ist. Seine Aufgabe ist es, die Römer über den Tod ihres Bischofs zu informieren. Traditionell läuten dann die Glocken der Ewigen Stadt.

Das Amt des Präfekten des päpstlichen Hauses ist derzeit unbesetzt. Camerlengo ist Kardinal Kevin Farrell, Kardinaldekan Giovanni Battista Re. Kardinalvikar von Rom ist Baldassare Reina.

Der Camerlengo, der Substitut des Staatssekretariats (die Nummer Zwei dieser Vatikan-Behörde, derzeit Erzbischof Edgar Peña Parra), der päpstliche Zeremonienmeister (derzeit Ravelli), Prälaten aus dem engsten Kreis des Papstes sowie Verwandte und der Leibarzt des Pontifex versammeln sich am Sterbebett. Bekanntere Kleriker, wie beispielsweise der Kardinalstaatssekretär oder die Leiter von Kurienbehörden sind nicht dabei, weil sie mit dem Tod des Papstes ihr Amt verlieren.

In diesen Stunden ist der Camerlengo besonders wichtig. Er stellt den Tod des Papstes offiziell fest, nachdem er den Verstorbenen dreimal mit seinem Namen – dem Geburtsnamen, nicht dem Papstnamen – angesprochen hat.

Fotos vom toten Papst sind grundsätzlich verboten. Sollten doch Bilder zu Dokumentationszwecken aufgenommen werden, so muss dies der Camerlengo ausdrücklich genehmigen, und er darf es nur, wenn sichergestellt ist, dass der Verstorbene mit seinen Pontifikalgewändern bekleidet ist.

Erste Station in der Wohnung des Papstes

Neu ist, dass der Tod nicht mehr am Sterbebett, sondern in der Privatkapelle des Papstes festgestellt wird. Der Camerlengo nimmt dem Verstorbenen den Fischerring ab. Der Ring sowie das päpstliche Bleisiegel werden später im Beisein des Kardinalskollegiums zerbrochen. Ebenso ist es Aufgabe des Camerlengo, das Arbeitszimmer und die Privatgemächer des Verstorbenen zu versiegeln. Nach dem Tod des Papstes wird jedoch nicht die gesamte Wohnung des Papstes versiegelt: Personal, das sich gewöhnlich in der Privatwohnung aufhält, kann bis nach der Bestattung des Pontifex dort bleiben. Erst dann soll die gesamte Wohnung versiegelt werden.

Die Wohnung des Papstes ist die erste der drei Stationen, in die sich der Ablauf der Beerdigung gliedert. Dort wird er nun auch schon in den Sarg gelegt, nicht mehr wie früher erst im Petersdom. Daher fällt auch die Bahre, der „canaletto“, weg, auf den ein toter Papst früher zunächst gelegt wurde. Statt wie früher drei Särge, gibt es nur noch zwei: einen einzigen Holzsarg – verwendet wird das Holz der Zypresse – und einen inneren Zinnsarg.

Wann es zur nächsten Station weitergeht, entscheiden die Generalkongregationen der Kardinäle: Täglich treten die nach und nach in Rom eintreffenden Kardinäle zusammen, um wichtige Angelegenheiten unter Leitung des Kardinaldekans zu beraten – und zwar alle Kardinäle, auch die über 80, die nicht mehr den Papst wählen dürfen. Auch der Camerlengo hat dabei eine wichtige Rolle: Er steht den Sonderkongregationen vor, die für alltägliche Verwaltungsaufgaben während der Sedisvakanz zuständig sind: Immer für drei Tage werden drei Kardinäle ausgelost, die mit dem Camerlengo zusammen die Sonderkongregationen bilden. Sie legt den Termin des ersten Zusammentretens der Generalkongregationen fest – wann genau, ist nicht ausdrücklich geregelt, es muss aber schnell gehen. Denn der Termin für die Überführung des Leichnams in den Petersdom wird durch die Generalkongregationen beschlossen, und die Bestattung soll zwischen dem vierten und sechsten Tag nach dem Tod des Papstes stattfinden. Johannes Paul II. wurde 2005 sechs Tage nach seinem Tod bestattet, Johannes Paul I. (1978) und Paul VI. (1978) sieben Tage nach ihrem Tod.

Schlichte Aufbahrung im Petersdom

Zur zweiten Station in den Petersdom kommt der Sarg direkt, eine Überführung in den Apostolischen Palast mit Aufbahrung gibt es dort nicht mehr. Bei der Überführung wird die Allerheiligenlitanei gebetet. Im Petersdom können die Gläubigen vom Papst Abschied am offenen Sarg nehmen. Das ist der wohl augenfälligste Unterschied zum vorherigen Protokoll, nach dem der Papst auf einem erhöhten Katafalk mit seinem Bischofsstab ausgestellt wurde. Wie bei der Beerdigung anderer Bischöfe liegt der Bischofsstab des Papstes nun nicht mehr neben seinem aufgebahrten Sarg. Am Abend vor der Beerdigungsmesse wird der Sarg verschlossen, tags darauf die Totenmesse gefeiert. An deren Ende wird die Allerheiligenlitanei erneut in einer kürzeren Form gebetet.

Bis zur Beerdigung von Pius XII. wurde der Leichnam für diese Zeremonie hinter den Gittern der Sakramentskapelle aufgebahrt. Da Fotografen durch die Stäbe aber nur schlechte Bilder bekamen, entschied der Vatikan sich dazu, den Papst über der Confessio vor dem Hauptaltar aufzubahren, also dem Zugang zum Petrusgrab. Hier war es auch einfacher, den Toten auszuleuchten und die Pilgernden vorbeizuführen.

Begräbnis in Santa Maria Maggiore

Die dritte Station ist am Ort des Begräbnisses und besteht aus der Überführung des Sarges und der eigentlichen Beisetzung. Neben dem abgeschafften Katafalk zeigt sich hier die zweite grosse Vereinfachung: Der Sarg aus Holz wird nicht noch in weitere Särge aus Blei und Eiche gelegt. Papst Franziskus hat verfügt, nicht im Petersdom, sondern in der Basilika Santa Maria Maggiore beerdigt zu werden.

In den Sarg kommen verschiedene Grabbeigaben: Münzen aus der Amtszeit des Papstes, seine Pallien und das sogenannte Rogitum in einer Metallkapsel: Auf dieser Urkunde in lateinischer Sprache stehen ausführliche Lebensdaten, wichtige Ereignisse des Pontifikats und Schriften, die er verfasst hat.

Nach der Bestattung beginnt eine neuntägige Trauerzeit – die sogenannten Novendiales. Während dieser Tage feiern verschiedene Gruppen eine Gedächtnismesse für den Verstorbenen im Petersdom. Zu den Gottesdiensten sind alle Gläubigen eingeladen.

Spätestens nach 20 Tagen beginnt das Konklave

Während der Sedisvakanz – also der Zeit zwischen Papsttod und der Wahl eines neuen Papstes – liegt die Leitung der Kirche in den Händen der Kardinäle. Das Kollegium hat jedoch keine Vollmacht oder Jurisdiktion in Fragen, die dem Papst zustehen. Von Päpsten erlassene Gesetze dürfen daher nicht geändert werden. Dies gilt auch für die Regelungen zur Papstwahl. Die Generalkongregationen legen fest, wann die Papstwahl beginnt. In der Regel ist diesfünfzehn Tage nach dem Tod, spätestensnach zwanzig Tagen. Ein früherer Beginn ist zulässig, wenn alle Papstwähler anwesend sind.

Wie lange das Konklave dauert, ist nicht abzusehen – in jedem Fall braucht der neue Papst eine Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen. Theoretisch könnte sich eine Wahl also bei vier Wahlgängen pro Tag sehr lange hinziehen. In der jüngeren Vergangenheit ging es aber schnell: Die Wahl von Johannes Paul II. brauchte acht Wahlgänge, die von Benedikt XVI. vier, die von Franziskus fünf: Schon nach wenigen Tagen könnte also weißer Rauch aufsteigen, der die Wahl eines neuen Papstes signalisiert.

Papst Franziskus vor seinem Tod: „Betet für mich, mir bleiben nur noch wenige Tage“

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Papst Franziskus war sich in den letzten Tagen seines Lebens offenbar seines nahenden Todes bewusst. Aus gut informierten vatikanischen Quellen erfuhr die deutsche katholische Nachrichtenagentur, dass er am Mittwoch bei einem Treffen mit drei ihm nahestehenden und vertrauten Personen gesagt habe: „Beten Sie jetzt besonders für mich, mir bleiben nur noch wenige Tage“.
Am Karsamstag traf sich Franziskus mit dem Staatssekretär des Heiligen Stuhls, Kardinal Pietro Parolin, zum Ostersegen Urbi et Orbi. Der Papst, der seit mehreren Tagen erschöpft aussah, schlief irgendwann ein. Als Kardinal Parolin ihn weckte und fragte, ob Franziskus lieber auf den Ostersegen verzichten wolle, sagte er: „Nein, es ist wichtig, dies wird mein letzter Gruß sein.“

Neue Details zum Todeszeitpunkt

Auch über den Morgen des Ostermontags, als der Papst starb, sind neue Einzelheiten aufgetaucht. In ersten inoffiziellen Berichten des Vatikans hieß es, der 88-Jährige sei noch immer guter Dinge gewesen, nachdem er um 6 Uhr morgens aufgewacht war, einen Schlaganfall erlitten hatte und ins Koma gefallen war. Unterdessen berichten andere vatikanische Quellen, der Papst habe bereits nach seinem Aufwachen um 5.30 Uhr deutliche Symptome einer neuen Krise gezeigt. Pflegekräfte und Ärzte hätten sofort eingegriffen. Zwei Stunden später starb er jedoch.

Einige berichten von einem Sturz, der zu einem großen Hämatom auf der linken Gesichtshälfte führte. Dies ist an der Leiche des Papstes deutlich zu erkennen. Ob der Sturz Ursache oder Folge des Schlaganfalls war, der im offiziellen Vatikanbericht vom Montagabend auch als primäre Todesursache aufgeführt wird, ist unklar.

Tatsache ist, dass die endgültige Todesursache laut offizieller Erklärung ein vollständiges und irreversibles Herz-Kreislauf-Versagen war. Der Todeszeitpunkt wurde von den medizinischen Beamten des Vatikans mit 7.35 Uhr angegeben. Der Dekan des Kardinalskollegiums, Giovanni Battista Re, gab in einem Brief an die Kardinäle jedoch den Todeszeitpunkt mit 7.45 Uhr an.

Eucharistiefeier zum Muttertag mit anschliessendem Take-Away-Essen in Gebenstorf

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Am Samstag, 8. Mai 2021 um 17:30 Uhr in Turgi,
Am Sonntag, 9. Mai 2021 um 9:00 Uhr in Gebenstorf,
Am Sonntag, 9. Mai 2021 um 10:30 Uhr in Gebenstorf,
Am Sonntag, 9. Mai 2021 um 19:00 Uhr in Turgi,

finden in unseren Pfarreien die Muttertags-Messen statt. Wir laden Sie herzlich zu diesen schönen Messfeiern, die wir mit Ihnen zusammen feiern möchten, ein.

Nach der Messfeier 10.30h in Gebenstorf, lädt Jubla-Gebenstorf herzlich zum Take-Away-Essen alle ein.
Details finden Sie auf der Webseite von Jubla-Gebenstorf.

Eucharistiefeier zum Muttertag mit anschliessendem Take Away Grillplausch in Gebenstorf

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Am Samstag, 8. Mai 2021 um 17:30 Uhr in Turgi,
Am Sonntag, 9. Mai 2021 um 9:00 Uhr in Gebenstorf,
Am Sonntag, 9. Mai 2021 um 10:30 Uhr in Gebenstorf (mit Grillplausch ab 11.30h),
Am Sonntag, 9. Mai 2021 um 19:00 Uhr in Turgi,

finden in unseren Pfarreien die Muttertags-Messen statt. Wir laden Sie herzlich zu diesen schönen Messfeiern, die wir mit Ihnen zusammen feiern möchten, ein.

Nach der Messfeier 10.30h in Gebenstorf, lädt Jubla-Gebenstorf herzlich zum Take Away Grillplausch alle ein.
Details finden Sie auf der Webseite von Jubla-Gebenstorf.